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Wissenschaftler des Zentrums für erneuerbare Energien ITER in Granadilla überwachen den Atlantik mit Hilfe von Drohnen und künstlicher Intelligenz. So sollen Öl- oder von Menschen von verursachte Verschmutzungen frühzeitig erkannt werden. Die Überwachung mit Drohnen anstatt mit Booten und Flugzeugen ist günstiger und leichter zu handhaben.
Als erste kanarische Insel hat Lanzarote kürzlich Alarm geschlagen. Die Insel, auf der 117.000 Menschen leben, hat von Januar bis November 2022 rund 2,5 Millionen Urlauber empfangen. Das sind 17 Mal so viele wie Einwohner. Mehr als die Hälfte kamen aus Großbritannien. Die Inselregierung möchte nun weniger Urlauber und dafür solche, die mehr ausgeben und es wird eine Diversifikation gefordert.
Nach dem Vulkanausbruch und der Pandemie hat sich die Filmbranche auf La Palma noch nicht erholt. Während über das Büro der La Palma Film Kommission im Jahr 2020 noch Dreharbeiten im Wert von 3,5 Millionen Euro abgewickelt wurden, waren es im letzten Jahr gerade einmal 700.000 Euro Umsatz.
Am Dienstagmorgen um acht Uhr haben Greenpeace-Aktivisten auf offener See nördlich der Kanarischen Inseln eine Bohrinsel des Shell-Konzerns gekapert. Sie forderten den Konzern auf, die Bohrungen im Nordmeer einzustellen und stattdessen die Klimaschäden zu bezahlen. Die Aktivisten, die von der „Arctic Sunrise“ aus auf die Bohrinsel geklettert sind, haben genügend Proviant, um dort tagelang auszuharren.
Zuschüsse aus dem Fonds Conectar Europa oder Kredite über die europäische Investitionsbank könnten zwei Möglichkeiten sein, um Zugprojekte auf den Kanarischen Inseln zu realisieren. Der kanarische Vizepräsident Román Rodríguez lotet derzeit die Möglichkeiten dazu aus
Über tausend tote Seevögel wurden an den spanischen Küsten angeschwemmt. Rund 350 davon an kanarischen Küsten. Nach Einschätzung der Organisation SEO/BirdLife sind das nur rund 20 Prozent aller verendeten Tiere. Vermutlich wurden sie aufgrund der starken Stürme geschwächt. Die Ornithologen halten das für den wahrscheinlichsten Grund. Solche Wetterlagen, die für Seevögel gefährlich sind, kommen circa alle zehn Jahre vor. Das letzte Mal 2014.
Alle Immobilienbesitzer, die keine festgeschriebenen Zinssätze für ihre Hypotheken haben, werden durch die steigenden Zinsen an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gebracht. Die Raten könnten in den nächsten Monaten von 533 auf 819 Euro steigen.
Innerhalb von nur einem Jahr ist an der Stadtzufahrt bei La Laja auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle entlang der Autobahn GC-1 ein neuer Garten mit einheimischen Gewächsen entstanden. Die Inselregierung hat über eine halbe Million in das Landschaftsgestaltungs-Projekt gesteckt.
Die Inselregierung investiert derzeit 700.000 Euro in die Verbesserung des Industriegebiets Maipez in Telde. Unter anderem werden eine Mauer erneuert, die Asphaltdecke in der Calle Noruega erneuert und 30 zusätzliche Parkplätze geschaffen.
Am Montag ist der kanarische Schriftsteller Alexis Ravelo unerwartet verstorben. Der 52-Jährige war für seine Bücher aus dem Genre der Roman Noir, einer Untergattung der Kriminalromane, bekannt. Zu Telde pflegte er eine enge Beziehung. Er hatte bereits seine Zusage zur nächsten Buchmesse in Telde zugesagt.
Eiskristalle bilden sich in diesen Tagen an Pflanzen, die im Teide-Nationalpark wachsen. Die eisigen Temperaturen verpassen der Landschaft ein zauberhaftes Winterkleid.
Die Policia Nacional hat spanienweit 23 Personen festgenommen. Sie gehören zu einer kriminellen Organisation, die gezielt Fußballspiele manipulierte und zu Geld machte. Auch auf Teneriffa flogen Mitglieder des Betrugsrings auf.
Am Dienstagabend um 20.55 Uhr kollidierte die Straßenbahn in Santa Cruz auf der Höhe der Avenida Islas Canarias mit einem PKW. Ersten Ermittlungen zufolge hatte der Autofahrer die Vorfahrt missachtet. Glücklicherweise blieb es bei Sachschäden.
Am Dienstagabend hat sich am Ende der Calle Marina die Straße abgesenkt, sodass ein großes Loch entstand. Deshalb wurde der Schwerverkehr umgeleitet und nur Anwohner durften unter polizeilicher Aufsicht passieren. Die Situation wird nun von Technikern begutachtet und dann wird entschieden, wie weiter vorgegangen wird.
Der Ara wurde zum Wochenbeginn von der Deutschen Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. als Zootier des Jahres vorgestellt. Die Papageienart stammt aus den Regenwäldern in Mittel- und Südamerika. Sein Lebensraum ist durch Zerstörung der Regenwälder bedroht. Die Organisation unterstützt in diesem Jahr deshalb mehrere Arterhaltungsprojekte. Der Loro Parque auf Teneriffa ist das einzige spanische Mitglied der Gesellschaft.
Im Orotava-Tal wird eine neue Kläranlage für das gesamte Orotava-Tal gebaut. Sie wird eine Kapazität von 20.000 Kubikmeter am Tag haben und damit etwa das Dreifache leisten, was die aktuelle Kläranlage in Puerto de la Cruz schafft. Durch die Kläranlage wird Wasser für die Landwirtschaft aufbereitet, das derzeit noch ungenutzt im unterirdischen Gestein versickert. Es sind 24 Monate Bauzeit für das Projekt vorgesehen. An den Anschlüssen wird bereits gearbeitet.
Innerhalb von nur 20 Minuten waren die Eintrittskarten für die Karnevals-Hauptveranstaltungen in der Messehalle ausverkauft. Und trotzdem sind dann die Reihen bei den ersten Ausscheidungen der Gesangsgruppen großflächig leer. Darüber ärgern sich die Auftretenden und diejenigen, die gerne gekommen wären, aber keine Karte mehr erhalten haben.
Das leistungsfähige Glasfaserkabel für einen schnellen Internetanschluss hat nun auch den Ortsteil Icod El Alto in Los Realejos erreicht. Seit Wochenbeginn wurde dort mit der Installation begonnen. Bürgermeister Adolfo González war zum Baubeginn selbst vor Ort. Rund 3.400 Bewohner dieses Stadtteils werden davon profitieren.
In den touristischen Zentren im Süden der Insel in Adeje, Arona und Granadilla, stehen in diesem Jahr mehrere große Projekte in den Bereichen Mobilität, Sicherheit und Umweltschutz an. Unter anderem sollen die Überwachungskameras im Vergnügungsviertel Las Verónicas installiert werden.
Die Guardia Civil in Playa de las Américas hat in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus La Coruña auf dem spanischen Festland einen Bizum-Betrüger entlarvt. Der Verdächtige soll über Whatsapp per Smishing persönliche Daten abgegriffen und 1.200 Euro ergaunert haben.