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Auf den Kanarischen Inseln herrscht ein Defizit von Seniorenplätzen für Menschen über 65 Jahren. Nach den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation sollten auf 100 Personen über 65 fünf Plätze entfallen. Um diese Quote zu erfüllen, fehlen auf den Kanarischen Inseln 8.709 Plätze und die Zahl steigt durch die Alterung der Babyboomer weiter an.
Nachhaltiger Tourismus und das Erleben von Natur und Kultur – das sind die Bausteine, auf denen die Tourismuswerbung für Gran Canaria basiert. Weltkulturerbe und Biosphärenreservate sollen die Urlauber überzeugen.
Voraussichtlich ab dem 8. Februar entfällt das obligatorische Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im öffentlichen Transportverkehr. Das hat die spanische Gesundheitsministerin Carolina Darias vor dem Wochenende angekündigt.
Vor dem Wochenende ist an der Küste von La Garita in Telde ein Papageientaucher gestrandet. Das Tier wurde von Mitarbeitenden der Wildtierauffangstation abgeholt. In der Anlage kann sich der Vogel erholen, bis er wieder Kraft genug für den Weiterflug hat. Wer einen Papageientaucher oder ein anderes Wildtier in Not sieht, kann sich an die Telefonnummer 928 351 970 wenden.
Am Wochenende hat die Kaltfront die Kanarischen Inseln weiter fest im Griff. In den Cañadas am Teide wird in den kommenden Tagen weiter mit Eisglätte und überfrierender Nässe gerechnet. Bitte fahren Sie vorsichtig! Die kühlen Temperaturen werden dem Archipel noch eine Weile erhalten bleiben.
In Teneriffas Hauptstadt wird voraussichtlich im Februar mit dem Bau einer neuen Sportanlage begonnen. Es wird eine der größten Sportanlagen der Insel. Auf einer Fläche von 25.000 Quadratmetern werden Schwimmbecken, verschiedene Sportplätze, ein Fitnesszentrum und vieles mehr entstehen. Es werden fast 20 Millionen Euro in das Projekt investiert.
Die Policia Local hat im Stadtteil El Draguillo in Santa Cruz zwei Personen festgenommen, die drei Hunde unter schlimmsten Umständen gehalten haben. Sie hatten die Schnauze verbunden und konnten weder bellen, noch fressen oder trinken. Ein Tier war bereits verendet als die Polizisten kamen, die anderen sind in einem kritischen Zustand.
Im Rahmen des Projekts CanBio erforschen Wissenschaftler der Loro Parque Fundación und der kanarischen Regierung die rund 30 Landschneckenarten, die auf den Kanarischen Inseln existieren und zum Teil vom Aussterben bedroht sind. In einem ersten Schritt wird eine Bestandsaufnahme gemacht, mögliche Auswirkungen des Klimawandels untersucht und dann über Schutzmaßnahmen nachgedacht.
Im Stadtteil La Florida in La Orotava kamen am Freitag 125 Anwohner zusammen, um gemeinsam die Zutaten für den traditionellen Eintopf zu schälen, zu schneiden und vorzubereiten. 1.200 Kilogramm Kürbis, je 700 Kilogramm Kartoffeln und Kohl, 100 Kilogramm Süßkartoffeln, 75 Maiskolben, 600 Kilogramm Speck und Rippchen, 150 Kilogramm Huhn und 25 Kilogramm Petersilie wurden gekocht und am Samstagnachmittag an alle Festbesucher verteilt.
In Buenavista del Norte wird am Sonntag die Tiersegnung zu Ehren von San Antonio Abad gefeiert. Nach der Viehausstellung findet der große Erntedankumzug mit zahlreichen bunt geschmückten Wagen statt. Dieses Fest geht schon bis ins Jahr 1528 zurück. Der Festgottesdienst beginnt um 11.30 Uhr und die Romería um circa 14 Uhr.
Die Policia Nacional hat einen Mann festgenommen, der mutmaßlich für 21 Einbrüche in Lokale zwischen Los Cristianos und La Caleta verantwortlich ist. Er hat sich immer zuerst einen Scooter-Roller gestohlen und dann die Lokale ausgesucht, in die er einbrach. Der Dieb hat 15.090 Euro Bargeld und Wertsachen im Wert von 9.980 Euro gestohlen.
Auf La Gomera wurde mit der Renovierung der Landstraße GM-1 zwischen der Hauptstadt San Sebastián und dem Tunnel zur Bergregion begonnen. Es ist eine der am meisten befahrenen Straßen der Insel, die San Sebastian mit Hermigua, Agulo und Vallehermoso verbindet. Rund 2.000 Fahrzeuge befahren sie täglich.
In Barlovento auf La Palma soll auf einem 50.000 Quadratmeter großen Grundstück eine Rennbahn für Pferdesport mit einem angeschlossenen Restaurant und Tagungszentrum entstehen.
Derzeit sind auf den Kanarischen Inseln rund 169.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Das entspricht einer Quote von 14,57 Prozent und liegt damit nur noch 1,7 Prozent über dem Landesdurchschnitt. Im letzten Jahr verringerte sich die Zahl der Arbeitslosen auf dem Archipel um 50.100 Arbeitssuchende. Die Quote ist so niedrig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Die hohe Jugendarbeitslosigkeit bereitet allerdings immer noch Sorge.
Die Handelskammer in Santa Cruz schraubt ihre Erwartungen in Bezug auf das Wirtschaftswachstum im letzten Jahr von sieben auf neun Prozent nach oben. Vor allem die deutliche Steigerung, die rund ein Drittel der Unternehmer im dritten Trimester des Jahres vermeldeten, hat zu dieser Justierung geführt.
Etwa 40 Prozent der Haushalte leben in Gebieten mit so hohen Mietpreisen, dass die Mieten über 30 Prozent des Einkommens verschlucken. Dazu gehören auch die Provinzen Gran Canaria und Teneriffa, insbesondere die Metropolen und Urlaubsgebiete.
In den letzten Wochen sind auf den Kanari-schen Inseln dutzende tote Papageientau-cher gefunden worden. Die Vögel kommen normalerweise nicht auf den Kanaren vor. Vermutlich sind sie durch das Sturmtief Fien stark geschwächt worden.
An der Coronalage hat sich in dieser Woche nichts verändert. Die Überprüfung am Donnerstag ergab, dass alle Inseln auf Stufe Eins bleiben und damit ein geringes Ansteckungsrisiko besteht.
Die Polica Nacional und die kanarische Zollbehörde haben erneut Boot abgefangen, das rund 4.000 Kilogramm Kokain transportierte. Der Viehtransporter fuhr unter der Flagge von Togo. Er wurde in den Hafen von Las Palmas geschleppt. In den letzten anderthalb Wochen wurden fast 15.000 Kilogramm Kokain sichergestellt.
Die Donnerstagziehung der Lotterie Primitiva hat einer Person in Las Palmas das große Glück gebracht. Sechs Richtige wurden mit über 1,3 Millionen Euro prämiert. Das Glückslos wurde im Stadtteil Triana verkauft.