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Die Busbetriebe Titsa und die Straßenbahn Metrotenerife haben an Weihnachten besondere Fahrpläne. Die Titsa-Busse fahren an Heiligabend je nach Linie nur bis 18.10 Uhr oder 20.30 Uhr. Die Straßenbahn stellt am 24. Dezember um 20.30 Uhr den Verkehr ein und fängt am ersten Weihnachtsfeiertag ab 8 Uhr wieder an. Die Linie Eins fährt dann im Feiertagsmodus alle zwölf Minuten und die Linie Zwei im 15-Minuten-Takt.
Das Universitätskrankenhaus HUC in La Laguna hat in Zusammenarbeit mit dem astrophysischen Institut IAC eine neue Technik zur frühzeitigen Erkennung von Darmkrebs entwickelt. Sie basiert auf künstlicher Intelligenz.
Am Donnerstagabend brannte ein Plastikrohr der Regenwasserableitung im Stadtteil El Sobradillo und verursachte eine beißende, dichte Rauchwolke. Die Anwohner wurden angehalten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Straße wurde für den Verkehr gesperrt. Ersten Indizien zufolge war dieser Brand gelegt. Die Ermittlungen dauern an.
Die Kindermesse PIT in der Messehalle von Santa Cruz hat am Donnerstag geöffnet und bietet allen Kindern und ihren Familien auf 35 Spielflächen jede Menge gute Unterhaltung. Schon am ersten Tag war der Andrang groß.
Im Februar wird der Auftrag zur Neugestaltung der Plaza de la Patrona in Candelaria und der unmittelbaren Umgebung ausgeschrieben. Bis Mitte nächsten Jahres soll mit dem Bau begonnen werden und die Inselregierung hat für die Arbeiten 19 Millionen Euro bereitgestellt. Sie sind mit vier Jahren Bauzeit veranschlagt. Unter anderem sind ein Museum, Grünflächen und ein neuer Belag geplant.
Die Bucht La Barranquera in Valle de Guerra ist im Sommer ein beliebter Badeplatz vor den Toren von La Laguna. Die Inselregierung hat nun eine Verbesserung des Zugangs, neue Ausstattung und eine Überholung des Abwassernetzes beschlossen. In das Projekt werden knapp 250.000 Euro investiert.
Die Inselregierung Teneriffas bereitet über den Landwirtschaftsbeauftragten Javier Parilla den Kauf von mehreren Grundstücken in Las Chaquetas in Guía de Isora vor. Auf einer rund neun Hektar großen Fläche soll ein Staubecken für aufbereitetes Wasser entstehen. Außerdem wurde das Wasserleitungsnetz zwischen Adeje und Santiago del Teide fertiggestellt. Es soll die Landwirte im Süden mit aufbereitetem Wasser zum Gießen versorgen.
Zum Weihnachtsfest hat die Stadt La Orotava eine Energiefibel herausgegeben, in der zum richtigen Energiesparen aufgerufen wird. Außerdem wird zu einem verantwortungsvollen Einkauf gemahnt. Nur kaufen, was man braucht und Vorsicht beim Kauf per Karte, damit man nach Weihnachten nicht mit einem überzogenen Konto aufwacht.
Am Donnerstag ist Madre Susa, die Groß-mutter des Bürgemeisters von Arona, José Julián Mena, verstorben. Sie wurde 103 Jah-re alt und zählte zu den ältesten Menschen des Archipels. Madre Susa wurde im Juni 1919 geboren. Sie hatte neun Kinder und zahlreiche Enkel und Urenkel, die sie mit aufzog. In Arona war sie sehr beliebt. Möge sie in Frieden ruhen. SV-AR
Bei dem spanienweiten Wettbewerb, wo der schönste Baum des Landes steht, hat die rund 45 Meter hohe Pinie bei Vilaflor den 6. Platz belegt. Insgesamt waren ein Dutzend Bäume in der Finalrunde. Gewonnen hat ei-ne Steineiche, die in der kantabrischen Stadt Colindres steht.
Direkt vor Weihnachten haben 27 Familien in Los Llanos de Aridane die Schlüssel zu ihrem Modulhaus erhalten, das ihnen vorübergehend ein Zuhause sein soll. Insgesamt wurden im Laufe des Jahres 126 Modul-Wohnungen an Vulkanopfer übergeben.
Der Vizepräsident der kanarischen Regierung, Román Rodríguez, hat zum Wochenbeginn im kanarischen Parlament die niedrige Verschuldung hervorgehoben. Es sei die Niedrigste des Landes und beträgt 6.455 Millionen Euro. Das sind etwas mehr als 14 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und bedeutet eine Pro-Kopf-Verschuldung von 2.813 Euro. Im Vergleich dazu beträgt sie auf den Balearen 7.690 Euro pro Kopf.
Der Präsident der Kanarischen Inseln hat vor dem Weihnachtsfest versichert, dass die Kanarischen Inseln stärker sind als noch vor vier Jahren. Die Politik sei stabil, der Haushalt 2023 sehe 31 Prozent Mehrausgaben für Soziales vor und die Regierung habe die Inselbewohner gut durch die Covid-, Vulkan- und Kriegskrise gebracht. Besonders hob er die Unterstützung der vulnerablen Familien hervor.
Auf den Kanarischen Inseln sind 47,4 Prozent der Kinder von Armut bedroht. Diese Zahl ist seit 2019 um acht Prozentpunkte gestiegen. Nur in Ceuta und Melilla ist die Lage für die Kinder noch schlimmer, dort leiden 18 Prozent sogar unter schweren materiellen Entbehrungen. Besonders oft betroffen sind Kinder zwischen elf und 17 Jahren, die bei Alleinerziehenden aufwachsen.
Kurz vor dem Weihnachtsfest hat die kanarische Regierung eine Kampagne gestartet, die den Menschen aus der LGTBQ-Gemeinschaft Mut machen soll, auch wenn sie in der eigenen Familie nicht erwünscht sind. Das Weihnachtsfest kann mit einer Wahlfamilie, in der jeder akzeptiert wird wie er ist, auch schön sein.
Die spanische Fluggesellschaft Vueling hat bei rund 14 Prozent der Flüge mit dem Residenten-Rabatt betrogen. Betroffen waren Flüge zu den Kanaren, Balearen, Ceuta und Melilla. Das Oberste Gericht in Madrid hat entschieden, dass die Fluggesellschaft fast eine halbe Million Euro zurückzahlen muss. SV-AR
Die Policia Local von Las Palmas hat auf einem Hundeplatz in der Calle Don Pedro Infinito einen nicht gechipten Hund angetroffen, der dort offenbar ausgesetzt wurde. Die Polizisten regten die Menschen über die sozialen Netzwerke dazu an, gerade jetzt zu Weihnachten darüber nachzudenken, ob man sich tatsächlich an ein Tier binden möchte.
Mit einem Tageslos der ONCE-Lotterie haben zwei Personen einen Tagesgewinn von je 35.000 Euro gewonnen. Die Lose wurden um Stadtteil Schamn von Javier Rosales Ramírez verkauft.
Die Guardia Civil hat zwei Männer im Alter von 30 und 29 Jahren festgenommen, die auf einer Finca in Moya Marihuana angebaut und später in einem nicht lizenzierten Cannabisclub verkauft haben.
Der Meer-Ordnungsplan POEM des Ministeriums für den ökologischen Übergang lässt den vor Maspalomas geplanten Off-Shore-Windpark aus Umwelt- und touristischen Gründen ausfallen. Er wäre nur drei Kilometer vor der Küste gebaut worden. Die zwei weiteren geplanten Parks vor Arinaga und Telde können jedoch gebaut werden.