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Auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria begann die Woche mit heftigen Windböen und hohem Wellengang. Die Urlauber und Inselbewohner werden gebeten, auf die Fahnen zu achten und bei Roter Fahne nicht ins Wasser zu gehen.
Vor zwei Jahren hat die Stiftung DinoSol das Programm „Ayuda a las Familias Canarias“ eingeführt und dadurch über 79.000 Euro gesammelt, die in Form von Lebensmittelgutscheinen bei Hiperdino eingelöst werden konnten. Dadurch wurde 91 bedürftigen Familien geholfen.
Einer Streife der Policia Local von Las Palmas fiel kürzlich gegen vier Uhr morgens ein Motorrad mit zwei Personen auf. Der Fahrer versuchte der Polizei zu entkommen. Dabei fuhr er fast einen Polizisten um und kollidierte wenig später mit einer Ampel. Es entstand ein erheblicher Sachschaden. Die beiden wurden wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt festgenommen. Der Fahrer erhielt zusätzlich eine Anzeige, weil er gar keinen Führerschein besitzt.
Cristo Padilla ist 32 Jahre alt und auf den sozialen Kanälen als „Plastiman“ bekannt. Denn während Politiker und Wissenschaftler über die Plastikverschmutzung diskutieren, legt er einfach Hand an und sammelt an Stränden oder Küsten einfach alles ein. Durch seine Videodokumentationen hat er schon viele andere Menschen zum Nachmachen animiert. Am Montag hat er mit einer Gruppe Aktivisten an der Küste von Arucas 203,5 Kilogramm Müll eingesammelt.
Eine Gruppe Jugendlicher ist am Wochenende über den Zaun in eine Hotelanlage in Playa del Inglés eingestiegen. Sie stürzten sich in den Pool, beschimpften Hotelgäste , beschädigten einen Sonnenschirm und verschwanden dann wieder. Der Präsident der Hotel- und Tourismusverbandes in Las Palmas, Tom Smulders, weiß dass dies kein Einzelfall ist. Nach zwei Jahren Pandemie ist es für die Hoteliers unerträglich, dass ihre Gäste durch solche Vandalen belästigt werden.
Am 7. Juni werden in dem Sitz der Bank Cajasiete in Santa Cruz 49 Stände für den im Juni stattfindenden Karneval versteigert. Weitere 36 werden vom Festkomitee der Stadt traditionell an Sponsoren vergeben. In diesem Jahr werden die Gebühren um 65 Prozent gesenkt, da es nur an einem Wochenende den Straßenkarneval geben wird.
Das Tourismusamt Teneriffas hat sich auf der Veranstaltung Running Remote 2022 letzte Woche in Montreal als perfektes Reiseziel für digitale Nomaden empfohlen. Dank des guten Ausbaus des digitalen Netzes hat sich die Insel während der Pandemie in der Szene einen guten Namen gemacht. Dieser soll nun noch mehr ausgebaut werden. Hilfreich ist dabei die neue Direktverbindung zwischen New York und Teneriffa.
Eine Delegation aus der Dominikanischen Republik ist derzeit auf Teneriffa zu Besuch. Das zentrale Thema sind die technischen und wissenschaftlichen Fortschritte in der Landwirtschaft, die auch in dem Karibikstaat anwendbar sind.
Bis zum 30. Mai dauern voraussichtlich die Asphaltierarbeiten der TF-312 in Puerto de la Cruz an. Diese Straße verbindet die Stadtteile Las Arenas und El Botánico. Gearbeitet wird nachts von 22 bis 6 Uhr. Die Reparaturarbeiten sind mit knapp einer halben Million Euro veranschlagt.
Zwei junge Briten im Alter von 21 und 22 Jahren richteten in ihrem Hotelzimmer in Playa de las Américas einen Schaden in Höhe von rund 2.000 Euro an. Wände und Möbel wurden zerstört und ein Plasma-Fernseher vom Balkon auf die Straße geworfen. Obwohl sie versprochen hatten, für den Schaden aufzukommen, versuchten sie am Mittwoch die Insel heimlich zu verlassen. Sie wurden von der Policia Nacional am Südflughafen festgenommen.
Zahlreiche Passagiere eines TUI-Fluges von Aberdeen nach Teneriffa waren vergangene Woche außer sich. 28 Koffer wurden einfach am Flughafen zurückgelassen, weil das Flugzeug überlastet war. Einer Passagierin wurde gesagt, sie könne den Koffer bei ihrer Rückreise wieder abholen. Anderen wurde versichert, die Koffer würden nachgeliefert, aber bis dato ist das nicht geschehen.
Noch bis zum 29. Mai nehmen 15 Fotografen aus zehn Nationalitäten an dem Fotowettbewerb „Astromaster“ auf La Palma teil. Sie alle sind auf der Suche nach dem schönsten Foto des Nachthimmels über der Insel.
Am Hafen in San Sebastián wurde bei der Routinekontrolle von Personen und Fahrzeugen, die mit einer Fähre aus Teneriffa angekommen waren, eine Person festgenommen. Sie hatte ein Kilogramm reines Haschisch und 50 Gramm Kokain bei sich. Die Drogen wurden sichergestellt, die verdächtige Person dem Gericht vorgeführt.
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Der Inselbewohner Juan Soto übergab dem archäologischen Museum von Fuerteventura in Betancuria eine Tonvase mit typischen Dekorationen, wie sie bereits die Ureinwohner genutzt haben. Wasser oder Lebensmittel wurden darin aufbewahrt. Die Vase wird nun restauriert. Inselpräsident Sergio Lloret wies darauf hin, wie wichtig es sei, dass Bürger archäologische Funde melden und sie in die richtigen Hände abgeben.
Laut der Webseite Holidayguru.es rangiert auch ein kanarischer Hafen unter den schönsten Häfen des Landes. In diesem Fall handelt es sich um den Hafen von El Mogán im Süden von Gran Canaria.
Zwei kanarische endemische Tierarten sind derzeit akut vom Aussterben bedroht. Es handelt sich um den Blaufink (Pinzón azúl) von Gran Canaria und die Rieseneidechse (Lagarto gigante) von La Gomera. Insge-samt sind in Spanien über 600 Tierarten vom Aussterben bedroht, davon sind rund 100 endemische Arten.
Die kanarische Regierung hat den Mehrwertsteuererlass auf Sanitär-Material, der am 23. April 2020 erlassen wurde, noch einmal verlängert. Noch bis zum Ende des Jahres wird keine Mehrwertsteuer auf diese Artikel erhoben.
Die niedrigen Steuersätze und die guten Lebensbedingungen machen die Kanarischen Inseln für immer mehr Unternehmen aus den Reihen der Videospiele interessant. Ein boomender Markt, der durch die Pandemie einen weiteren Schub bekommen hat.
Die Generaldirektion für Wirtschaftsbelange in Afrika hat von der kanarischen Regierung einen Zuschuss in Höhe von 30.000 Euro erhalten, um das Projekt „Proexca: Internacionalización Mercado Àfrica“ zu unterstützen. Gute wirtschaftliche und diplomatische Beziehungen mit den Nachbarn aus Afrika sind für die kanarische Regierung ein wichtiger Stabilitätsfaktor.