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Wie jetzt bei einer Umfrage auf den kanarischen Inseln heraus kam, sind 10,2% der Schüler zwischen
12 und 18 Jahren Raucher.
Im Schnitt probierten die ersten mit 13 Jahren das Rauchen aus.
Der mittlere Durchschnitt der Raucher ist zwischen 15 und 18 Jahre alt.
Hier wollen sich jetzt die Gesundheitsbehörden etwas einfallen lassen um dies zu ändern.
PG-AR
Wie alle Jahre wieder hat jetzt auch die Regierungsverwaltung wieder Kinder aus der Sahara
zwischen 7 und 12 Jahren für den Sommer auf die Insel eingeladen.
Die Kinder,, welche aus den ärmlichen Zonen der Sahara kommen sollen hier einen schönen Sommer verbringen, sie werden medizinisch versorgt und auch gesund ernährt.
PG-AR
Die Beamten der Guardia Civil von El Rosario suchen derzeit nach den Tätern, welche einen Podenco brutal geschlagen hatten. Sie ließen den schwer verletzten Hund einfach liegen.
Die Polizei brachte diesen in eine Tierklinik, wo er rasch versorgt wurde.
Laut einem Bericht hat sich das Tier wieder erholt.
PG-AR
Das Museo de Artesanía Iberoamericana
hat jetzt dem Museum von Garachico auf Teneriffa Leihgaben zur Verfügung gestellt, mit welchen den Besuchern das Leben der Anwohner des Amazonas und der Venezuelaner gezeigt werden soll, insbesondere über die Themen Jagd und Fischerei.
Bis einschließlich Montag kann man sich diese Ausstellung noch ansehen.
PG-AR
TF-Süd Guia de Isora
Mit dem Einsatz von Hubschraubern und der lokalen Bergwacht, sowie der Polizei, wurde seit dem Dienstag ein 73- jähriger deutscher Wanderer gesucht,welcher als vermisst gemeldet wurde.
Nahezu vierzig Stunden dauerte die Suche, bis man den Mann in einem gesundheitlich bedenklichen Zustand fand.
Nach seiner Bergung wurde er erst einmal zur Untersuchung in ein Gesundheitszentrum im Süden gebracht.
PG-AR
TF-Süd Güímar
Die Guardia Civil hat jetzt im Süden bei Güímar
einen Anwohner festgenommen, welcher ein ganzes Lager an Altmetallen hatte. Dieses Material sammelte er nicht nur ein, sondern er baute alles was nur möglich war irgendwo ab. Weitere Personen halfen ihm bei der Verarbeitung für den Verkauf.
Es wurden bei ihm auch mehrere hundert Meter gestohlenes Kupferkabel sichergestellt.
PG-AR
Vor einem Jahr – im Juli2012 – wurde auf der Insel Lanzarote die erste Solartankstelle für Elektroautos eingerichtet und dann im August in Betrieb genommen. Und das war nicht nur die erste dieser "Tankstellen" auf der Insel, sondern auch die erste auf den kanarischen Inseln. Solartankstelle wird auf spanisch "Fotolinera" genannt und auf Lanzarote befindet sich eine vor dem Gebäude der Handelskammer von Lanzarote an der Straße von Arrecife nach San Bartolomé. Dort kann man also mit seinem Elektroauto gratis „tanken“. Auch in Puerto del Carmen gibt es so eine "Tankstelle". Nur leider gibt es bisher noch nicht viele von diesen reinen Elektroautos. Bisher trauen sich die Menschen auf Lanzarote noch nicht, vollkommen auf diese Energieform um zu schwenken. Die meisten, die etwas für die Umwelt tun wollen, haben sich lediglich zu einem Hybridfahrzeug durchgerungen.
Die Unternehmer auf der Insel Lanzarote sind gegen die Installation sogenannter Fischzuchtbecken in den Gewässern vor Playa Blanca. Besonders der Hotelverband ASOLAN kündigte seine Ablehnung an, da der Betrieb der Fischzucht nicht mit dem Tourismus kompatibel sei. ASOLAN hob hervor, dass die Urlauber auf Lanzarote neben Sonne und Strand immer mehr andere Aktivitäten im Meer suchen und da wären die Becken nicht angebracht. Der hotelverband hat sich diesbezüglich auch mit der Bürgermeisterin der Gemeinde Yaiza zusammengesetzt, die ebenfalls die Fischzucht vor Playa Blanca ablehnt. Die kanarische Regierung hat hingegen die Bewirtschaftung von 8 riesigen Becken bereits ausgeschrieben Diese nehmen eine Fläche von 26 Fußballfeldern ein und würden sich direkt vor Playa Blanca befinden. Die Nachteile solcher Fischzuchtbecken sind bekannt: es würden größere Raubfische angelockt werden, durch die Fütterung entstehen vermehrt Algen im Gewässer und die Fische bekommen Medikamente gegen Parasiten und Pilze, die sich dann wiederum im Wasser ablagern.
Einen Konflikt gibt es derzeit in der Gemeinde Tinajo auf der Insel Lanzarote. Im Weinanbaugebiet La Geria, das unter Naturschutz steht, hat ein Mann sein geerbtes Haus vergrößert. Das war natürlich illegal und so muss der Mann jetzt einen Teil des Hauses, den er übrigens liebevoll in Eigenarbeit und im Lanzarotestil erbaut hat, wieder abreißen. Das geerbte Haus hatte nur eine Wohnfläche von 60 Quadratmeter, die der Mann auf 120 m² erweitert hat. Nun ist das natürlich verboten. Aber angesichts der Tatsache, dass auf Lanzarote riesige Hotels oder ganze Bodegas mit tausenden von Quadratmetern illegal errichtet werden – die übrigens nicht wieder abgerissen werden müssen – erscheint es doch gerade zu lächerlich, dass sich die Behörde gerade um 60 illegale Quadratmeter reißt. Da heißt es dann mal wieder: immer auf die Kleinen und die großen Geldsäcke kommen wie immer ungeschoren davon. Die Gemeinde Tinajo sieht das auch so und setzt sich jetzt für den Hausbesitzer ein. Sie versucht eine rechtliche Grundlage für das Haus zu finden um das es zu legalisieren.
Das Festival „Fuerteventura en música“ hat am vergangenen Wochenende alle zufrieden gestellt. Die Besucher sind zahlreich erschienen: Über 15.000 sind nach El Cotillo gekommen. Sehr zur Freude der Unternehmer, denn die konnten mit dem Festival ein gutes Geschäft machen. Die Unterkünfte waren ausgebucht und die Restaurants mussten teilweise ihr Personal verdoppeln, um dem Ansturm zu bewältigen. Viele Teilnehmer waren von den anderen Inseln gekommen – und es hätten noch mehr sein können, wenn nicht die Zahl der Plätze auf den Fähren und in den Flugzeugen beschränkt gewesen wäre. Auch im Internet war der Erfolg bahnbrechend. Auf die Facebook-Seite von Fuerteventura en música wurde knapp 60.000 mal zugegriffen. Alles in allem ein Riesenerfolg für das Festival, das es bereits seit 10 Jahren auf Fuerteventura gibt. Und natürlich im nächsten Jahr wieder...
Conejeros – Kaninchenjäger werden die Einwohner Lanzarotes genannt. Und tatsächlich geht man gern hier auf die Jagd. Die kanarische Regierung hat jetzt die Jagdsaison festgelegt und für die Inseln Lanzarote und Fuerteventura geht sie vom 25. August bis zum 3. November. Allerdings müssen dabei feste Tage eingehalten werden. So können Kaninchen mit Podenco-Hunden und Frettchen jeweils Donnerstags und Sonntags in der Zeit vom 25. August bis zum 27. Oktober gejagt werden. Mit Hunden Frettchen und Flinte darf allerdings nur vom 20. bis 27. Oktober gejagt werden. Perlhühner und Tauben dürfen mit Flinte und Hunden vom 15. September bis 3. November jeweils Sonntags, mit Falken und Hunden Freitags und Sonntags vom 25. August bis 27. Oktober. Kaninchen dürfen auf Lanzarote immer nur im Zusammenspiel mit Hunden oder Frettchen gejagt werden. Die Jagd allein mit der Flinte ist untersagt.
Der Canteras Strand in Las Palmas auf der Insel Gran Canaria hat nicht nur die blaue Flagge als Qualitätsmerkmal, sondern es weht auch eine Flagge mit einem „Q“. Dieses wird spanischen Institut für Tourismusqualität vergeben und ist ein weiteres Merkmal für Qualität. Der Canteras Strand ist der einzige auf den Kanaren der mit dem „Q“ für Qualität ausgezeichnet wurde.
Die derzeitige Hitzewelle trifft insbesondere das spanische Festland. Hier sind die Inseln Fuerteventura und Lanzarote, sowie der Süden von Gran Canaria betroffen.Rund zehn Tage soll diese Welle anhalten.
Auf dem Festland werden sich die Temperaturen mit leichtem Wind bei etwa 32 Grad einpendeln.
Der Norden der Insel Teneriffa hingegen liegt im Dunst, damit bleibt es kühler.
PG-AR
Die Regierungsverwaltung von Teneriffa hat ein Verbot für das Verbrennen von landwirtschaftlichen Abfällen, sowie offenes Feuer in den Bergen und das Grillen untersagt. Man will damit wegen der Hitzewelle und der damit verbundenen Trockenheit gegen eventuelle Waldbrände vorbeugen.
PG-AR
Im vergangenen Jahr wurde zu den kanarischen Inseln ein Tiefsee-Glasfaserkabel verlegt. Damit kam man beim Thema Kommunikation dem afrikanischen Kontinent, sowie Großbritannien und Europa näher. Diese Kabel sind Hochleistungskabel.Verschiedene Firmen haben dafür bisher über 25 Millionen € investiert.
PG-AR
Es hat lange gedauert bis sich die Politiker einig waren, wie die Neugestaltung der Playa Martiánez werden soll. Dann beschloss man auch die dortigen Bars, die Glaskästen, abzureissen. Jetzt endlich hat man diese mit einem Bauzaun versehen, weil in den nächsten Tagen die Arbeiten beginnen werden.
Die Kosten für den Abbruch der ehemaligen Lokale liegen bei rund 18.000 €.
PG-AR
Die Regierungsverwaltung von Teneriffa hat jetzt einen Plan vorgestellt, mit welchem manch ein Bediensteter der Institution vorzeitig in Rente gehen kann.Es handelt sich hierbei um 28 Angestellte der Verwaltung,damit will man weitere Kosten einsparen.
PG-AR
Am Strand von Las Gaviotas wird die Stadt Santa Cruz de Tenerife jetzt doch einen Bauzaun anbringen. Erst vor kurzem waren dort 70% des Strandes wieder für die Besucher freigegeben worden.Dort gab es immer wieder schwere Steinschläge. Die restlichen 30% müssen jetzt noch gesichert werden.
PG-AR
Die regionale Fluggesellschaft Binter fliegt seit einiger Zeit neue Ziele in der Nachbarschaft an.
Jetzt hat man sich auch mit einer Portugiesischen Airline zusammengetan. Es sollen die Azoren , Faro und Madeira angeflogen werden.
Man will täglich fliegen, es gibt 31.424 Plätze über das Jahr ab 72.--€ pro Flug.
PG-AR
Wie jetzt berichtet wird, hat das Finanzamt im ersten Halbjahr über 2 Milliarden € eingenommen, dies waren aber 18,65% weniger als noch im Vorjahr.
Durch die im Juli2012 von 5 auf 7% angehobene lokale Mehrwertsteuer gab es dann noch ein Plus, welches jedoch nicht die fehlenden Einnahmen
ersetzen konnte.
PG-AR