Wie auch in den vergangenen Jahren, werden viele Schulen über den Sommer geöffnet bleiben. Dieses Jahr sind es insgesamt 170. Wichtig ist hier oft auch die Schulspeisung für hilfsbedürftige Familien. Es gibt auch viele Sommerangebote für Kinder, welche nicht in den Urlaub fahren können ebenso Fortbildungskurse und Freizeitangebote wird es wieder geben.
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Grippe als Krankheit eingestuft
Die Justiz- und Gleichstellungsabteilung der Kanarischen Regierung hat jetzt auch die Grippe als Krankheit eingestuft, bei welcher dem oder der Betroffenen 100%
der Vergütung oder Gehalt zustehen wie bei jeder andern Krankheit. Hier gilt die Krankschreibung des Arztes, um dann auch Zuhause bleiben zu können.
Bisher war dies nicht immer ganz eindeutig.
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Beamtenbeleidigung auf Facebook
Das Gericht Nr. 1 von Las Palmas auf Gran Canaria verurteilte jetzt einen Anwohner der Stadt Las Palmas.
Dieser hatte auf deiner Facebook Seite Beamte der Verkehrspolizei der Guardia Civil heftig beleidigt und beschimpft. Diese Äußerungen waren samt Foto dort über mehrere Monate öffentlich zu sehen.
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Kreditkartenzahlung oft nicht möglich
Etwas über 50% der kleinen und mittleren Unternehmen auf den Inseln haben oft keine Zahlungsmöglichkeiten per Kreditkarte.
Der Einzelhandelsverband und die regionalen Banken wollen hier jetzt die Geschäftsleute unterstützen und beraten.
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Surferin verunglückt
Eine 30- jährige Windsurferin wäre beinahe am
Playa de Pozo Izquierdo bei Santa Lucía de Tirajana (Gran Canaria) ertrunken. Gegen 14.15 Uhr am Montag Mittag schlug der Mast ihres Brettes gegen ihren Kopf. Die Frau war sofort bewusstlos. Nur die aufmerksamen Kollegen und die Einsatzkräfte der 112 verhinderten schlimmeres.
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Kanarische Touristikmesse
Im Auditorio Alfredo Kraus von Las Palmas de Gran Canaria und im Auditorio Adán Martín in Santa Cruz gibt es jetzt am 18.und 19.Mai den 9. Workshop “Feria Vacaciones en Canarias“, die lokale Touristik Messe.
Hier stellen die regionalen Reiseunternehmen aus.
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Fischereigewerbe soll gefördert werden
Die Wirtschaftsabteilung der Kanarischen Inseln sieht neben dem Touristischen Bereich auch den Fischereibereich als interessanten Motor für die Wirtschaft der Kanarischen Inseln. Daher will man dies jetzt auch fördern.
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Schutzwall fertig gebaut
Nach dem der Schutzwall gegen die Wellen bei San Andres soweit fertig gestellt ist, wird jetzt auch der dafür benötigte Kran abgebaut werden. Jetzt bleiben noch kleinere abschließende Arbeiten. An der Küste wurden insgesamt 6.500 Betonblocks auf einer Länge von 350 Metern versenkt. Damit wird der Ort in Zukunft nicht mehr überflutet.
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Santa Cruz soll leiser werden
Die Stadtverwaltung von Santa Cruz möchte die Stadt leiser machen. Es soll jetzt Begrenzungen geben bei der Außenbeschallung von Bars und Cafeterien.
Aber auch auf Baustellen und dem Verkehr soll darauf geachtet werden, dass der Geräuschpegel gesenkt wird. Hupen ist ebenfalls untersagt.
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Mehr neue Arbeitsverträge
Wie jetzt bei einer Besprechung der Präsident der Insel Teneriffa, Carlos Alonso, berichtet, gab es auch im Monat April wieder einen Anstieg bei den neuen Arbeitsverträgen von rund 22%.
Es konnten über 11.000 neue Arbeitsplätze , meist im Hotel- und Gaststättenbereich vergeben werden.
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Jazzfestival
Das beliebte 'Festival Internacional Canarias Jazz&Más Heineken' wird dieses Jahr zum 25. Mal stattfinden. Da gibt es die verschiedensten Darbietungen im Bereich des Jazz und Live Musik. Auch auf den anderen Inseln wie La Palma (Los Llanos de Aridane), Lanzarote (Arrecife), Fuerteventura (Puerto del Rosario), Tenerife (Arafo, La Laguna, Santa Cruz und Puerto de la Cruz) geht es rund.
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Fuerteventura-Estland
Ab kommenden Monat gibt es vom Flughafen Fuerteventura eine weitere Verbindung mit Estland.
Die Fluggesellschaft Smartlynx wird dann einmal in der Woche diese Strecke fliegen. Es stehen 830 Plätze zur Verfügung.
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Solarenergie zu teuer
Hier auf den Kanarischen Inseln könnte man gut die Sonnenenergie nutzen und sich selbst mit Strom und Warmwasser versorgen. Jedoch die Anwohner und Firmeneigner sind noch sehr zurückhaltend. Die lokale Regierung hat hier bisher nur wenige Förderanträge seit Oktober im vergangenen Jahr erhalten.
Noch sind die Anschaffungskosten zu hoch, um eine Rentabilität zu sehen.
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Rauchentwöhnung mit E-Zigaretten ?
Immer noch gibt es viele Raucher, gerade auf den Kanarischen Inseln. Etwa 24 % von ihnen möchten mit dem Rauchen aufhören. Hiervon sind rund 48% der Meinung, dies gelänge mit den neuen E-Zigaretten.
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Regionale Produkte werden in Hotels verarbeitet
Wie jetzt der Präsident des Hotel- und Gaststättenverbandes bestätigt, hat man sich mit den lokalen Landwirtschaftsverbänden darauf verständigt, mehr Produkte der Bauern der Inseln in ihren Betrieben zu verarbeiten.
Dies wird auch von der regionalen Regierung gefördert. Immerhin gibt es auf den Inseln mehr als 13 Millionen Urlauber über das Jahr, welche man mit regionalen Produkten verwöhnen kann.
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Es wird zu viel Antibiotika geschluckt
Bei einer Umfrage kam zu Tage, dass nahezu jeder fünfte Anwohner der Inseln, also18,8%, Antibiotika
schluckt. Gerade dies sehen die Gesundheitsbehörden kritisch, da bei einer Dauereinnahme die Patienten resistent werden.
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Selbst zapfen kostet Arbeitsplätze
Die Verantwortlichen der Kanarischen Regierung trafen sich vergangene Woche um das Thema der Selbstbedienungstankstellen abzusprechen.
Wir berichten kürzlich darüber, dass jetzt auch auf den Inseln die Selbstbedienungssäulen eingeführt werden sollen, teils sogar mit vollautomatischen Bezahlsystem.
Hier ist noch nicht das letzte Wort gesprochen, da somit auch viele Arbeitsplätze verloren gehen.
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Preise kaum gestiegen
Auf den Kanarischen Inseln gab es im vergangenen Monat beim Einkauf einen mittleren Preisanstieg von 0,7%. Dies resultierte aus dem Anstieg der Preise verschiedener Produkte. Nur durch die etwas geringeren Energiekosten wurde eine weitere Preissteigerung wieder aufgefangen.
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Rabo de gato breitet sich weiter aus
Auf allen Kanarischen Inseln kämpfen die Anwohner immer mehr gegen das Unkraut“Rabo de Cato“, dem Katzenschwanzgras.
Der Verband “Asociación Tinerfeña de Amigos de la Naturaleza (ATAN)“, hat allein im letzten Jahr fünf Anzeigen gegen die Regierungsverwaltung eingereicht. Der Grund ist,man würde sich nicht ausreichend um die Beseitigung im Bereich des Anaga Gebirges sowie bei Teno kümmern.
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Grillplätze nicht behindertenfreundlich
Auf der Insel gibt es viele Grill- und Freizeitflächen. Dies sind die “Parques y las áreas recreativas“.
Diese Parks werden von vielen Familien gerne für Geburtstage und Familienfeste genutzt. Jetzt haben die Verantwortlichen der Parks festgestellt, dass es hier einige gibt, welche absolut keine behindertenfreundliche Zugänge haben.
Dies soll jetzt geändert werden.
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