Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Am Mittwoch wurde an der Playa de las Vistas in Arona die Regenbogenfahne der LGTBQ-Szene gehisst. Damit wollte Bürgermeister José Manuel Mena ein klares Zeichen für Toleranz und Diversität setzen.
Auf Lanzarote wurden am Mittwoch alle Aktivitäten unter freiem Himmel wegen der zu hohen Temperaturen abgesagt. Das galt auch für Kulturveranstaltungen. Die Maßnahme galt für alle Gemeinden auf der Insel.
Die Plattform der Vulkanopfer auf La Palma hat bereits 3.400 Unterschriften für das Ley de Volcanes (Vulkangesetz) gesammelt. Es soll künftig bei Vulkanausbrüchen eine schnellere Hilfe ermöglichen. In der kommenden Woche werden die Aktivisten auf Teneriffa um Unterschriften werben, aber auch auf La Palma weiter aktiv sein.
Eine Delegation des Vereins Silbo Gomero war kürzlich an der marokkanischen Universität Sultan Mouley Slimane in Beni Mellal zu Gast, um die Pfeifsprache zu demonstrieren. Später gab es ein Treffen mit dem Volk der Berber im Atlasgebirge, die ebenfalls eine Pfeifsprache haben, die vermutlich den gleichen Ursprung hat. Für die Sprachforscher ist ganz klar, dass beide Sprachen gemeinsam untersucht werden müssen.
Am Strand von Santa Cruz de la Palma wird vom 29. Juni bis zum 2. Juli die Junior-Weltmeisterschaft im Wingfoil ausgetragen. Bei dieser relativ neuen Windsportart steht der Surfer auf einem Brett und hat ein Segel in der Hand, das er in den Wind hält und dadurch weggetragen wird. Es werden Teilnehmer aus aller Welt erwartet. Unter anderem der Junior-Weltmeister 2022 der U-16, Chris Macdonald aus den USA und der erst zwölf Jahre alte Benjamin Castenskiold aus Kalifornien, der trotz des jungen Alters auf internationaler Bühne schon richtig mitmischt.
Das spanische Wetteramt hat alle Inseln auf die Warnstufe Orange gesetzt. Allerdings klettert das Thermometer auf Gran Canaria noch etwas höher als in der Provinz Tenerife. Am wenigsten Hitze erreicht dieses Mal Fuerteventura und Lanzarote. Erst ab Freitag gehen die Temperaturen wieder ein bisschen zurück.
Im Rahmen der Operation SINKEX23 soll am am 29./30. Juni das Kriegsschiff „Martin Posadillo“ in Kanarischen Gewässern versenkt werden. Dazu wird mit scharfer Munition geschossen. Mehrere Umwelt- und andere Verbände protestieren dagegen und begründen es mit dem Schutz der Meeresbewohner und der Verschmutzung, die durch das Versenken verursacht wird. Am Mittwoch haben sich Demonstranten vor dem kanarischen Regierungsgebäude versammelt und forderten, dass ihr Protest an das spanische Verteidigungsministerium weitergeleitet wird.
Gemäß der Reiseplattform Jetcost.es stehen die Spanier im Urlaub am meisten auf Sonne und Strand. Vier kanarische Städte haben es unter die 45 am meisten gesuchten Destinationen geschafft. Santa Cruz de Tenerife steht im Ranking auf Platz Zehn. Las Palmas de Gran Canaria folgt auf Platz 34, Corralejo auf Fuerteventura auf Platz 39 und Puerto del Carmen auf Lanzarote auf Platz 43.
Am Dienstag wurde eine offenbar blinde Jagdhündin mitten auf der Straße im Gebiet Caldera de los Marteles gesehen. Sie trug ein blau blinkendes Licht und hat vermutlich kürzlich geworfen. Möglicherweise ist die Hündin aus dem Wagen eines Jägers gefallen. Polizisten und Tierschützer suchten am Dienstag nach dem Tier, das der brütenden Hitze schutzlos ausgesetzt ist.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat knapp 204.000 Euro freigegeben, um die Sportanlage Las Delicias zu überdachen. Durch diese Maßnahme sollen die Clubs, die dort trainieren, vor schlechtem Wetter geschützt werden. Die Bauzeit ist mit drei Monaten veranschlagt.
Das Provinzgericht hat einen Lokalpolizisten aus Santa Cruz zu einer Strafe in Höhe von 400 Euro und einem Schmerzensgeld von 100 Euro verurteilt. Er hatte im Oktober 2022 den Ehemann der Klägerin mit Alkohol am Steuer gestoppt. Später habe er die Frau hart angefasst und festgenommen, weil sie sich gegen das Abschleppen des Wagens gewehrt hatte. Der Angeklagte betonte, die Frau habe sich die Verletzungen durch ihren Widerstand selbst zugefügt. Ein Kollege bestätigte vor Gericht die Version der Frau und bezeichnete das Verhalten des Angeklagten als unverhältnismäßig.
Dienstagnacht wurde das Rathaus in Santa Cruz als Zeichen der Solidarität mit der LGTBQ-Bewegung in Regenbogenfarben angestrahlt. Es sollte eine Geste der Solidarität sein, denn am 28. Juni wird der Christopher-Street-Day gefeiert. Er erinnert an den 28. Juni 1969, an dem sich Schwule, Lesben, Bi-, Trans- und Intersexuelle in New York zum ersten Mal gegen Polizeigewalt gewehrt haben.
Am Dienstagmittag gegen 14 Uhr wurde auf der Nordautobahn TF-5 ein Fußgänger überfahren und schwer verletzt. Der Rettungsdienst brachte den Mann ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz. Über die Identität des Mannes und warum er auf der Autobahn war, war bei Redaktionsschluss noch nichts bekannt.
Dank eines Hinweises aus der Hafenbehörde konnten in Santa Cruz drei Autodiebe im Alter von 20 und 21 Jahren gestellt werden, die vermutlich mindestens zwei Autos in der Nähe des Parque Marítimo aufgebrochen und ausgeraubt haben. Sie traten in einem grauen Opel Antara die Flucht vor der Polizei an. In der Calle Ramiro de Maeztu blockierten zwei Polizeiwagen die Fahrbahn, um die Flüchtenden zu stoppen. Der Fahrer rammte sie voll und beschädigte zudem ein Taxi. Daraufhin versuchte das Trio zu Fuß zu fliehen, aber schon nach 400 Metern hatten die Polizisten sie gefasst.
In Güímar wurde eine Person festgenommen, die 46 exotische Echsen und verschiedene Schildkrötenarten hielt. Davon standen 14 Exemplare auf der verbotenen Liste potentieller Invasoren. Der Halter hatte weder eine Lizenz für die Zucht, noch hatte er die Tiere ordnungsgemäß angemeldet. Es wurden tote Schildkröten in einer Tiefkühltruhe entdeckt und der Verdächtige verfügte über eine Aufzuchtstation. Alle Tiere wurden der Stiftung Neotrópico in La Laguna übergeben.
Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Marco González, hat die Juli-Feierlichkeiten angekündigt. Den ganzen Monat werden über 100 Programmpunkte geboten, mit dem Höhepunkt der Fiesta del Carmen am 11. Juli. Die Virgen del Carmen ist eines der markanten Feste im Jahreslauf. Lesen Sie dazu auch mehr im Juli- Insel Magazin.
Hohe Temperaturen von bis zu 28 Grad im Frühjahr und kaum nennenswerter Niederschlag seit Februar machen den Landwirten Sorgen. Sie rechnen mit großen Ernteeinbußen bei Kartoffeln und Weizen. Betroffen sind rund 300 Landwirte, vor allem in La Orotava und Los Realejos. Es wird mit Einbußen zwischen 60 und 80 Prozent gerechnet.
Am Dienstag ging in Puerto de la Cruz ein Sohn mitten auf der Straße auf seinen Vater los. Er stieß ihn zu Boden und drohte ihn zu töten. Ein Passant ging dazwischen und alarmierte die Polizei. Bis diese eintraf, kam es zu einer Prügelei zwischen dem Sohn und dem Passanten. Der Angreifer wurde dabei so getroffen, dass er auf die Straße taumelte. Ein anderer Passant nahm das Geschehen auf und übergab das Video der Polizei.
Im Abama Resort Tenerife fand am Dienstag eine große Hotel-Debatte mit führenden Vertretern der Branche und dem Tourismusbeauftragten David Pérez statt. Ein aktuelles Problem sind die steigenden Kosten, die zu Preiserhöhungen führen. „Gleichzeitig müs-sen wir aber auch die Qualität verbessern und dafür fehlt es uns oft an qualifiziertem Personal“, meinte Adrián Almirante von Abama. David Pérez hob hervor, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit für künftige Generationen ist und dass ein Gleichgewicht zwischen Tourismus und einer maximalen Belastung der Insel gefunden werden muss.
Die Reederei Fred Olsen wird ab dem 1. Juli die Verbindung zwischen San Sebastián und Valle Gran Rey verbessern und neue Abfahrtszeiten einführen. So können Inselbewohner oder Besucher einen Tagesausflug vom Nordosten in den Süden machen. Es werden Sonderpreise für Residente, Gruppen mit drei bis fünf Personen oder Gäste des Hotels Tecina angeboten. SV-AR