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Auf den Kanarischen Inseln herrscht ab Montag die Warnstufe Gelb wegen hoher Temperaturen. Mit dem zu erwartenden Calima-Staub aus der Sahara könnten sich auch Partikel aus dem Waldbrand in Kanada in der Luft vermischen und die Luftqualität in diesen Tagen verschlechtern. Die Experten raten von großen Anstrengungen in der Mittagshitze ab.
Laut dem Urlaubsportal Airbnb befinden sich allein sechs der beliebtesten Urlaubsdestinationen in Spanien auf Teneriffa. Es sind El Sauzal, Santa Úrsula, La Matanza, Tacoronte, Los Realejos und Garachico. Auf Lanzarote ist der kleine Ort Conil in der Gemeinde Tías vor allem bei den Spaniern sehr beliebt.
Im letzten Jahr wurden in Spanien 16.652 Menschen als vermisst gemeldet. Davon sind 5.101 auf den Kanarischen Inseln verschwunden, also fast ein Drittel. Etwa die Hälfte der Fälle wird meist in den ersten drei Tagen nach dem Verschwinden geklärt. In den allermeisten Fällen handelte es sich um ein freiwilliges Abtauchen. Nach der ersten Woche erhöht sich die Zahl der aufgeklärten Fälle auf 66 Prozent und innerhalb des ersten Jahres auf 90 Prozent.
Im nächsten Jahr wird über die Kanarischen Inseln genauso viel Tabak exportiert wie Bananen. Das kündigte der neue Geschäftsführer von Philipp Morris für Spanien und Portugal, Daniel Cuevas, an. Das Unternehmen investiert 15 Millionen Euro in eine neue Produktionsstätte auf Gran Canaria.
Die Guardia Civil warnt vor einer neuen Betrugsmasche, bei der die Post vorgeschoben wird. Die Opfer erhalten per E-Mail, über die sie aufgefordert werden, das Datum für die Übergabe eines Paketes zu ändern. Die Betrüger haben es nur auf die persönlichen Daten abgesehen. Die spanische Post Correos betont, dass es solche E-Mails nicht gibt.
Beim Start einer Vueling-Maschine am Samstag auf dem Flughafen Málaga kollidierte ein Vogel mit dem Flugzeug. Der Pilot, der eigentlich nach Gran Canaria fliegen sollte, erbat die Erlaubnis zur Rückkehr und zum Check der Maschine, bevor es über den Atlantik ging. Nach der Überprüfung ging es für die Passagiere dann endlich ab in den Urlaub nach Gran Canaria. SV-AR
Mit dem Beginn der Sommerferien hat die Stadt Telde den Einsatz der 27 Rettungsschwimmer neu eingeteilt. An den Stränden Melenara, Salinetas, Playa del Hombre, Hoya del Pozo und La Garita sind sie täglich von 10.30 bis 19.30 Uhr im Einsatz. An den Stränden Aguadulce, Tufia und Ojos de Garza werden ab dem 15. Juli Rettungsschwimmer eingesetzt. Freitags von 13 bis 19 Uhr und am Wochenende von 11 bis 19 Uhr.
Auch in dieser Woche bittet die kanarische Blutbank die Inselbewohner um Blutspenden. Die mobilen Stationen sind in Moya, Las Palmas und Telde auf Gran Canaria unterwegs sowie in La Guancha, La Orotava und Santa Úrsula auf Teneriffa. Außerdem in Yaiza auf Lanzarote und in Pájara auf Fuerteventura.
Unternehmer aus Teneriffa trafen sich kürzlich über das Auswärtige Amt mit Unternehmern aus dem Senegal. Sie tauschten sich über nachhaltigen Tourismus und Umweltschutz aus. Ziel dieser Treffen ist die Schaffung von Synergien und Kooperationen.
Die Inselregierung hat in Zusammenarbeit mit dem Verein Asmaer eine Kampagne ins Leben gerufen, die vulnerable Familien beraten soll, wie sie in ihrem Haushalt Energie und damit auch Geld sparen können. Die Beratung ist natürlich kostenlos.
Seit Jahren mahnt die Stadtverwaltung von Santa Cruz den Betreiber des Parkhauses an der Plaza España an, dass endlich ein Aufzug gebaut wird, um das Parkhaus barrierefrei zu machen. Nun hat der zuständige Stadtrat Carlos Tarife erstmals ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro verhängt. „Die Summe erscheint mir selbst als lächerlich, aber sie bezieht sich auf einen Bußgeldkatalog, der noch aus dem Jahr 1990 stammt“, erklärte er dazu. Er drohte aber dem Lizenznehmer damit, dass ihm die Lizenz für das Parkhaus entzogen würde, wenn er nicht endlich handelt.
In der Stadt La Laguna wurden kürzlich zwei neue Guanchen-Statuen eingeweiht, die Bezug auf die Geschichte nehmen. Eine Figur steht im Stadtteil Salud Alto-El Rocío und die andere in Punta de Hidalgo.
Zum ersten Mal weht in diesem Jahr die Blaue Fahne am Naturbecken im Stadtteil Jover bei Tejina. Gleichzeitig ist es die einzige Blaue Fahne, die Teneriffa in diesem Jahr dazugewonnen hat. Keine Frage, dass Bürgermeister Luis Yeray Gutiérrez diese Fahne besonders gern gehisst hat.
Kürzlich wurde in der Gemeinde El Rosario der neue barrierefreie Zugang zur Playa de Moro eingeweiht. Dieser ermöglicht nun sowohl Menschen mit Mobilitätseinschränkungen als auch Not- und Wartungsdiensten eine gute Zufahrt.
Sonntagnacht brach im alten Busbahnhof in Puerto de la Cruz ein Feuer aus. Die Feuerwehr rückte an, um zu löschen. Wodurch das Feuer verursacht wurde, stand am Montagmorgen noch nicht fest. Die Untersuchungen laufen.
Seit 2008 gehört die Cueva del Viento zu den Museen Teneriffas. Dort können Besucher die Magie der vulkanischen Welt unter der Erdoberfläche entdecken. Die Vulkanröhre ist 18,5 Kilometer lang und circa 27.000 Jahre alt. Ein Teil davon ist für Besucher erschlossen. Im letzten Jahr wurde sie von über 24.000 Menschen besucht.
Auf der Isla Baja im Nordwesten Teneriffas liegt das Hauptanbaugebiet der kanarischen Bananen. Da diese bekanntlich viel Wasser brauchen, ist eine regelmäßige Bewässerung wichtig. Die Schlüsselrolle, um das zu gewährleisten spielt dabei das Staubecken Montaña de Taco, über das 1.300 Hektar Anbaufläche mit Gießwasser versorgt werden.
Am Sonntag rammte die Fähre Villa de Agaete der Reederei Naviera Armas beim Ablegen im Hafen von Morro Jable auf Fuerteventura eine Betonmauer. Sie nahm dabei so viel Schaden, dass die geplante Überfahrt nach Gran Canaria nicht mehr möglich war. Die Fähre muss zur Reparatur. Am Montagmorgen übernahm die Fähre „Volcán de Teno“ vorübergehend die Strecke. Der Unfall wurde durch die heftigen Windstöße, die im Moment des Ablegens herrschten, verursacht.
Der Verein Tierra Bonita auf La Palma äußert sich kritisch darüber, dass Asche und Vulkangestein von teils privaten Grundstücken geholt wird, ohne Genehmigung durch die Besitzer. Diese Asche würde dann teilweise kommerzialisiert. Sie kritisieren auch den Abtransport der Vulkanasche über den Hafen von La Palma.
Einer neuen Studie zufolge könnten Einwohner von La Palma künftig unter aggressiveren Allergieschüben leiden. Grund dafür ist, dass die Pollen der Pinien sich durch die toxischen Ablagerungen während des Ausbruchs verändert haben.