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Im neunten Jahr in Folge hat die regionale Fluggesellschaft Binter die Kooperation mit dem Kinderhilfswerk UNICEF verlängert. Das Unternehmen spendet 10.000 Euro und animiert auch seine Kunden, die Organisati-on zu unterstützen.
Ein Patient kam am Montag in das Gesundheitszentrum im Stadtteil Tamaraceite in Las Palmas und klagte über Zahnschmerzen. Die Ärztin bat ihn, sich ins Wartezimmer zu setzen, weil sie zunächst einen Notfall behandeln müsse. Der Mann wurde aggressiv. Der herbeigerufene Wachmann des Sicherheitsdienstes wurde von dem Patienten attackiert und verletzt. Solche aggressiven Übergriffe kommen immer öfter vor. Deshalb werden von den Zentren mehr Sicherheitskräfte gefordert.
Das oberste kanarische Gericht hat den Anwohnern des Altstadt La Vegueta in Las Palmas Recht gegeben. Sie mussten während des Tageskarnevals viel zu viel Lärm ertragen. Die Stadt wurde dazu verklagt, künftig den Karneval in anderen Bereichen zu feiern.
In Las Palmas haben Lokalpolizisten einen Mann gestoppt, der mit einem elektrischen Gabelstapler auf dem Radweg unterwegs war. Der Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis für dieses Gefährt und erhielt eine Anzeige.
Die kanarische Seenotrettung hat in der Nacht zum Dienstag 138 Migranten aus drei Flüchtlingsbooten sicher an Land gebracht. Zwei Boote wurden vor der Küste Gran Canarias gesichtet und das Dritte befand sich noch rund 74 Kilometer von Fuerteventura entfernt.
Über 600 Schulkinder der fünften und sechsten Klassen haben dem Gleichstellungsbeauftragten der Inselregierung, Nauzet Gugliotta, in einem Workshop im Gebäude der Inselregierung gesagt, was für sie am wichtigsten ist. Ihre Wünsche und Bedürfnisse sollen gehört werden.
Am Dienstag wurde in der Messehalle in Santa Cruz die regionale Messe GastroCanarias eröffnet. Den Besucher erwarten 250 Stände von über 90 Unternehmen. Es gibt jede Menge Kulinarisches zu entdecken und zu probieren. Die Messe geht bis zum 25. Mai.
Die Blinden-Organisation in Spanien ONCE hat eine Stelle auf Teneriffa neu zu besetzen. Bewerber müssen eine verwaltungstechnische Ausbildung von Kenntnissen über Microsoft, Wort, Excel und Outlook besitzen.
Am Dienstag erreichte ein Boot mit 69 Migranten an Bord aus eigener Kraft den Hafen von Las Galletas in Arona. Fünf Personen ging es so schlecht, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Eine war in einem kritischen Zustand.
Der amtierende Inselpräsident, Pedro Martín, kündigte bei seinem Besuch in La Laguna an, dass der Bau des geplanten Sportparks Finca Escuder im Falle seiner Wiederwahl noch in diesem Jahr beginnen soll. Die Sportanlage ist mit 1,6 Millionen Euro und einer Bauzeit von sieben Monaten veranschlagt. Unter anderem sind Asphalt- und Naturpisten für Läufer vorgesehen.
Laut einer neuen Stadtverordnung in Arona wird gegen illegale Unternehmen vorgegan-gen, die ohne Lizenz Ausflüge der ver-schiedensten Art verkaufen und damit Kon-kurrenz für alle sind, die diese Aktivitäten legal anbieten.
Eine Maschine der Fluggesellschaft Ryanair, die am vergangenen Sonntag von Teneriffa Süd nach Liverpool unterwegs war, musste auf dem Flughafen Santiago de Compostela in Galizien landen, weil ein aggressiver Passagier den Weiterflug unmöglich machte. Die Polizei holte den Mann ab und das Flugzeug hob wieder ab.
Ein zehnköpfiges Team der Universität Las Palmas hat am Montag versucht, den Pottwal zu bergen, der am Sonntag an der Playa de Nogales in Puntallana gestrandet ist. Bei dem Versuch, den 20 Tonnen schweren Koloss abzutransportieren, brach die Schwanzflosse ab. Das Tier ist seit über 48 Stunden tot und der Verwesungsprozess hat begonnen. Deshalb wurde beschlossen, die Obduktion direkt vor Ort vorzunehmen, was die Arbeit erschwert, aber die bessere Alternative ist.
Wegen der neuen Autobahnzufahrt zum Flughafen in Puerto del Rosario müssen fast 50 Drachenbäume weichen, die dort schon seit zwei Jahrzehnten wachsen. Was viele Inselbewohner erzürnt ist, dass die Bäume entwurzelt wurden, bevor überhaupt feststand, wohin sie versetzt werden sollen.
Seniorinnen und Senioren aus Hermigua, die sich zur Briefwahl angemeldet haben, mussten plötzlich feststellen, dass sie zuhause von Politikern verschiedene Couleur besucht wurden, die dann versuchten, sie zu manipulieren und sich ihre Stimmen zu sichern. Das ist Wahlbetrug und soll auf jeden Fall verhindert werden.
Wie in der vergangenen Woche bekannt wurde, zählen die Kanarischen Inseln zu den Provinzen, in denen die Geburtenrate am meisten zurückgegangen ist. Drei kanarische Städte bilden das Schlusslicht in Spanien. Im landesweiten Vergleich gebärt jede Frau rund 1,19 Kinder. Aber in La Laguna, Santa Cruz und Las Palmas liegt der Durchschnitt nur bei 0,81, 0,87 und 0,88 Babys pro Frau.
Im letzten Jahr waren in 70 Prozent der Urteile wegen sexueller Gewalt in Spanien minderjährige Kinder die Opfer. Die Zahl der Missbrauchsfälle, die im Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas im letzten Jahr entdeckt wurden, ist um 25 Prozent gestiegen. Das Krankenhaus will im Rahmen eines Pilotprojekts einen Vernehmungsraum einrichten, in dem die Opfer sich der Polizei anvertrauen können. Auf diese Weise müssen sie das Martyrium später nicht wieder und wieder erleben.
Täglich gehen auf den Kanarischen Inseln auf der Notrufnummer 016 rund 40 Anrufe wegen häuslicher Gewalt ein. Im März waren es 739 Anrufe und damit drei Prozent mehr als im März 2022. In 70 Prozent der Anrufe melden sich die Opfer selbst und etwa 24 Prozent kommen von Familienangehörigen und Bekannten. Der Rest von anderen Personen.
Um die Sommerferien für kanarische Familien erschwinglich zu machen, können Kinder bis elf Jahren in Begleitung eines Erwachsenen bei Canaryfly kostenlos mitfliegen. Wer davon Gebrauch machen möchte, kann sein Ticket noch bis zum 28. Mai kaufen. Die Kampagne gilt für den 1. Juli bis zum 30. September.
Bereits am Sonntag wurde das Opfer der Messerattacke von Las Palmas, Yenedey Jesús, auf dem Friedhof San Lázaro beigesetzt. Zahlreiche Freunde und seine Familie waren gekommen, um sich zu verabschieden. Es gab viele emotionale Momente. Der 22-Jährige wurde grundlos und viel zu früh aus dem Leben gerissen.