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Die Polizei hat in Las Palmas den 50-jährigen José Miguel A.V. festgenommen. Er steht unter dringendem Tatverdacht, am vergangenen Freitag den 22-jährigen Yenedey Jesús in einer Bar in Las Palmas mit einem Messer getötet zu haben (Radio Europa berichtete). Am Montag wurde der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft ohne Kaution eingewiesen.
Am Montag feierte in Gáldar Doña Rita Julia María de la Candelaria González Navarro ihren 100. Geburtstag. Auch Bürgermeister Teodoro Sosa kam, um die Jubilarin zu beglückwünschen. María, wie man sie in Gáldar nennt, wurde in der Gemeinde geboren und hat dort ihr gesamtes Leben verbracht. Sie heiratete den Nachbarsjungen José, der vor 15 Jahren verstorben ist. Sie hat zwei Kinder und hat ihr Leben lang viel gearbeitet.
Der Sportbeauftragte der Stadt Telde, Diego Ojeda Ramos, beglückwünschte die jungen Athletinnen des Clubs Aeróbic Alltau. Sie holten sich am Wochenende bei den spanischen Meisterschaften „Vive Tu Sueño 2023“ drei Bronzemedaillen. Damit dürfen sie Spanien auf den europäischen Meisterschaften in Athen vertreten.
Eine Frau unbekannten Alters bekam am Montagnachmittag bei einer Wanderung im Barranco de Llano Alegre in Santa María de Guía gesundheitliche Probleme und musste gerettet werden. Die Crew eines Rettungshubschraubers brachte sie ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas.
In der Nacht zum Montag brach um 2.14 Uhr in einer Villa in der Calle Eslovaquia in Mogán ein Feuer aus. Ein 40-jähriger Mann wurde mit Verbrennungen und einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus San Roque in Maspalomas gebracht. Die Brandursache wird noch untersucht.
Pilze haben drei Palmen in Santa Cruz so sehr zugesetzt, dass sie aus Sicherheitsgründen gefällt werden müssen. Zwei kanarische Palmen stehen im Stadtpark García Sanabria und an der Alameda del Duque Santa Elena am Hafen. Eine Washingtonia-Palme muss in der Straße Ramón y Cajal gefällt werden.
Am Montag trat in Santa Cruz ein neues Gesetz in Kraft, das eine sexistische, rassistische oder diskriminierende Werbung auf Taxis verbietet. Auch mikroperforierte Vinyl-Aufkleber auf den Fensterscheiben sind aus Sicherheitsgründen verboten. Jeder Werbeaufdruck muss vorher von der Stadtverwaltung genehmigt werden.
Eine 31-jährige Frau ist am Montagnachmittag von der Straße abgekommen und mit ihrem Auto in den Innenhof eines Hauses in der Straße Fermín Cruz gefallen. Sie konnte das Fahrzeug aus eigener Kraft verlassen, wurde aber dann ins Krankenhaus gebracht. Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt.
Vier Küchenchefs und Auszubildende der Hotelfachschule Tenerife Norte bekochen die Messebesucher mit lokalen Spezialitäten. Sie sollen beweisen, wie gut es in Los Realejos schmeckt. SV-AR
Das oberste Sozialgericht in Santa Cruz hat die Gemeindeverwaltung von Buenavista del Norte dazu verurteilt, einer Angestellten knapp 70.000 Euro Entschädigung zu bezahlen. Die Mitarbeiterin hatte geklagt, weil sie bei gleicher Qualifikation weniger verdiente als ihr männlicher Kollege. Das Gericht gab ihr Recht. Auch zwei weitere Angestellte der Gemeinde klagen gegen die Gemeinde wegen ungerechtfertigter Suspendierung und einer illegalen Entlassung während einer vorübergehenden Arbeitsunfähigkeit.
Polizisten der Guardia Civil in Santiago del Teide haben einen 44-Jährigen in Puerto de Santiago festgenommen. Er wird beschuldigt, mehreren Personen Mietwohnungen angeboten und dafür Kaution und Monatsmieten eingefordert zu haben. Beziehen konnten die Opfer die Wohnungen nie und das Geld wurde auch nicht zurückgezahlt. Der falsche Immobilienmakler ist untergetaucht. Bislang ist ein Schaden in Höhe von rund 6.000 Euro entstanden. Weitere Opfer sind nicht ausgeschlossen.
Der Richter am Gericht Nummer Vier in Arona hat seine Ermittlungen zum Fall „Arona 2“ abgeschlossen und die Eröffnung von Gerichtsverfahren angeordnet. Im Mit-telpunkt stehen 14 Personen, die im Zeit-raum von Dezember 2006 bis Mai 2011 über 100 willkürliche Baulizenzen vergeben ha-ben. Zu diesem Zeitpunkt war José Alberto González Reverón (CC) Bürgermeister.
Die Inselregierung von La Palma hat zehn Millionen Euro für Unternehmen bereitgestellt, die vom Vulkanausbruch betroffen sind. Im letzten Jahr sind 2.600 Anträge von Selbstständigen und lokalen Betrieben eingegangen.
Wer bis zum 3. Juni in der Markthalle von San Sebastián Kunsthandwerk im Wert von mehr als 20 Euro ersteht, kann mit seinem Einkaufsticket an der Verlosung tolle Preise gewinnen. Mit der Kampagne soll kanarische Lebensart rund um den Día de Canarias gefördert werden.
Am 22. Mai ist der Internationale Tag der Biodiversität. Grund genug, genauer hinzusehen. Auf den Kanarischen Inseln sind 101 Arten akut vom Aussterben bedroht und 141 Spezies gelten als gefährdet. Das ergab eine Studie, die in Zusammenarbeit mit dem Loro Parque und dem spanischen Komitee der internationalen Naturschutzunion erstellt wurde. Besonders betroffen sind 119 Pflanzenarten sowie 44 Weichtiere und 31 Gliederfüßer.
Spanienweit wird im Sommer mit einer Auslastung von 84 Prozent in Bezug auf Ferienwohnungen gerechnet. Die günstigsten Ferienwohnungen gibt es auf den Kanarischen Inseln, in Extremadura und in Galizien. Eine Ferienwohnung kostet auf dem Archipel durchschnittlich 104 Euro.
So warnt die seit 2020 pensionierte Dozentin für geographische Physik an der Universität La Laguna, Víctoria Marzol. Schon seit ihrer Doktorarbeit 1987 forscht sie zum Thema Niederschlag und Wasservorräte auf den Ka-narischen Inseln. „Wir verbrauchen zu viel Wasser und schätzen es zu wenig. Wir gehen sehr leichtsinnig mit dieser Ressource um“, so ihr Appell für ein Umdenken.
Über das Amt für den ökologischen Übergang wurde eine Webseite erstellt, über die Informationen aller Naturschutzgebiete des Netzwerks Natura 2.000 sowie über die geschützten Arten der Kanarischen Inseln abrufbar sind. biodiversidadcanarias.es/inatura.
Die kanarische Regierung hat kürzlich knapp 50 Millionen Euro freigegeben, die für die Betreuung minderjähriger Jugendlicher auf den Kanarischen Inseln in diesem und im nächsten Jahr ausgegeben werden. Derzeit werden 2.100 minderjährige Migranten in 39 Zentren auf Gran Canaria, Teneriffa, El Hierro und Fuerteventura betreut.
Acht von zehn Haushalten sparen auf den Kanarischen Inseln am Einkauf. Obwohl sie weniger einkaufen, müssen sie immer mehr zahlen. Das tun sie vor allem bei frischem Obst und Gemüse, Fisch und Meeresfrüchten sowie an Fleisch.