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Das vulkanologische Institut Involcan konnte kürzlich Unterwasseraufnahmen von dem Strand machen, der während des Vulkanausbruchs vor Tazacorte verschwand. In rund 67 Metern Tiefe betrug die Wassertemperatur 21,5 Grad und auch Lebewesen gibt es dort bereits wieder. Die Aufnahmen konnten mit Hilfe einer Unterwasserdrohne gemacht werden.
Die Anwohner der Ortsteile Puerto Naos und La Bombilla kämpfen um die Rückkehr in ihre Häuser, Wohnungen und Geschäfte. Der Anwalt José Luis Langa, der die Plattform Canaria en Defensa de los Afectados (kanarische Plattform zur Verteidigung der Betroffenen) vertritt, wird unterstützt von dem pensionierten Dozenten für Chemie an der Universität von La Laguna, Francisco Pulido. Sie fordern vor Gericht ein, dass die rund 1.300 Einwohner endlich zurückkehren dürfen.
Bis zum Juni forciert das Tourismusamt von La Gomera seine Sommer-Werbekampagne in den größten spanischen Städten. In Madrid, Barcelona, Vigo, Bilbao, Oviedo, Santiago de Compostela und in Sevilla sollen die Menschen Lust bekommen, den Sommer bei milden Temperaturen auf La Gomera zu verbringen.
Noch vor 19 Jahren wurde der Hitzeplan in Spanien am 1. Juni aktiviert und dauerte bis zum 30. September. Inzwischen gilt er vom 15. Mai bis zum 15. Oktober. Er beinhaltet eine Anpassung der Schulzeiten oder Arbeitsbedingungen sowie die Klimatisierung von Wohnheimen während Hitzeperioden. Jede Provinz hat unterschiedliche Grenzwerte. Auf den Kanarischen Inseln liegt er bei 33 bis 34 Grad. Bei jedem Grad, das darüber liegt, steigt die Sterblichkeit um neun bis fast elf Prozent. Deshalb bei Hitze bitte immer einen Gang zurückschalten!
Im April kamen 295.431 ausländische Urlauber nach Gran Canaria. Das sind knapp 25 Prozent mehr als im letzten Jahr. Endlich kommen auch die Urlauber aus Deutschland und den skandinavischen Ländern zurück und damit erholt sich der Tourismus auf Gran Canaria spürbar. Der deutsche Markt ist im Vergleich zum Vorjahr um 26 Prozent gewachsen, der schwedische um 40 Prozent, der finnische um 38 Prozent und der norwegische um fast 63 Prozent.
Seit das Busfahren Anfang des Jahres für alle Inselbewohner, die mehr als 15 Fahrten im Monat machen, kostenlos ist, boomen die Passagierzahlen bei den Busbetrieben. Im März sind auf den Kanarischen Inseln 7,6 Millionen Menschen mit dem Bus oder der Straßenbahn gefahren, so viele wie noch nie. Im Vergleich zum März 2022 ist dies ein Anstieg um über 48 Prozent. Die Zahlen werden seit 1996 registriert.
Die Policia Nacional hat am vergangenen Wochenende in Las Palmas sieben Personen festgenommen. Fünf Verdächtige zwischen 23 und 30 Jahren sollen zwei Männer im Alter von 19 und 20 Jahren überfallen haben, weil sie eine Smartwatch stehlen wollten. Bei der Schlägerei erwischten sie einen der Streithähne so unglücklich mit einer Flasche an der Kehle, dass er mit einem hypovolemischen Schock (hier wird nicht mehr genug Blut transportiert) ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Am 19./20 Mai findet auf der Finca El Viso in Telde ein Kurs über die Zucht von Speisepilzen statt. Von der Pike auf kann man dort lernen, seine eigenen Pilze zu züchten. Anmeldungen sind noch über die Telefonnummer 639 133 342 oder über die E-Mail dvaster@gmail.com möglich.
Die Policía Local in Las Palmas haben am Montag im Stadtteil Arenales ein gestohlen gemeldetes Auto entdeckt. Zu ihrer Überraschung schliefen die beiden mutmaßlichen Diebe im Auto. Sie wurden festgenommen und der PKW sichergestellt.
Am 8./9. November ist in Santa Cruz ein Kongress für eine nachhaltige Gastronomie geplant. Es geht gezielt darum, wie auch diese Branche verantwortungsvoll und umweltfreundlich agieren kann. Die Teilnahme ist online oder vor Ort möglich. Infos über congresogastronomiasostenible.es.
Die Inselregierung von Teneriffa hat über die App TenerifeON 20 neue Wanderrouten zugänglich gemacht. Die App kann für das Mobiltelefon oder für den Computer heruntergeladen werden. Wanderer können dort allgemeine Infos, Fotos oder die Wetterprognosen einsehen.
Am Montag entstand auf einem brachliegenden, mit Gestrüpp bewachsenen Gelände am Fischerhafen, direkt neben der Stadtautobahn TF-11 nach Andrés, ein Feuer. Die Feuerwehr konnte löschen. Die Polizei untersucht noch die Brandursache.
Lokalpolizisten in La Laguna fanden sich im Morgengrauen zum Montag in einer skurrilen Situation wieder: Eine Kuh bummelte dort durch die Straßen und stellte eine potentielle Gefahr für Fußgänger und den Verkehr dar. Sie tauften das Tier Lola, nahmen es fest und brachten es in die Garage der Wache. Inzwischen ist Lola wieder im heimischen Stall und kann allen anderen Rindviechern vor ihrem spannenden Ausflug erzählen. Schaden entstand keiner.
Das Tierheim Valle Colino in La Laguna sucht dringend einen Hundefreund mit einem großen Herzen, der dem 17 Jahre alten Ziben an seinen letzten Tagen ein Zuhause gibt. Ziben kam als fröhlicher Hund ins Tierheim, aber er leidet sehr und wäre viel besser in einem Zuhause aufgehoben, in dem er noch etwas Wärme und Geborgenheit erfährt. Wer für den Senior da sein möchte, kann sich über die Telefonnummer 673 895 015 melden oder direkt am Tierheim vorbeikommen. Es öffnet von Montag bis Samstag von 11 bis 18 Uhr und sonntags von 10.30 bis 13.30 Uhr.
In Candelaria werden derzeit Mitglieder des Zivilschutzes und Mitarbeiter geschult, die häusliche Pflege leisten, um mögliche Fälle von häuslicher Gewalt zu erkennen und richtig zu reagieren.
Am Montagnachmittag gegen 17 Uhr brach im Teide-Nationalpark bei Boca Tauce ein Feuer aus. Es brannte vor allem Ginster und Buschwerk. Die Tatsache, dass das Feuer in der Nähe der Straße entstand, erleichterte die Löscharbeiten, die an Land und aus der Luft stattfanden. Inzwischen gilt das Feuer als „unter Kontrolle“. Ermittlungen zur Brandursache laufen noch. SV-AR
Die Oberschule Manuel Martín Glez stellte kürzlich das innovative Projekt Fab Plastic Isora vor. Über 3-D-Drucker wird Plastikmüll in Blumentöpfe oder andere nützliche Gegenstände umgewandelt. Das Projekt hat auch das Interesse anderer Schulen geweckt, die sich vor Ort von den Schülern das System erklären lassen.
Vor dem Gebäude des Schulamtes in Santa Cruz de Tenerife ist am Montag Lorena Labrador aus San Miguel de Abona in einen Hungerstreik getreten. Sie kämpft dafür, dass ihr sechsjähriger autistischer Sohn weiterhin in die Grundschule Juan Bethencourt Alfonso im Ortsteil Las Zocas gehen darf, so wie er das seit drei Jahren tut. Unfreiwillig wurde er in eine Sonderschule abgeschoben. Die Mutter hat bereits vor Gericht ein Urteil erstritten, das die Rückkehr von Rodrigo in seine Schule ermöglicht, aber die Schulbehörde legte Widerspruch ein. SV-AR
Der Waldbrand, der am vergangenen Samstag auf La Palma ausbrach, wurde vermutlich von Menschen verursacht. Ob absichtlich oder aus Leichtsinn wird noch untersucht. Zu diesem Zeitpunkt waren rund zehn bis 15 Personen im betroffenen Gebiet, darunter auch zwei Camper und mehrere Wanderer. Von allen wurden die Personalien aufgenommen. Die Ermittlungen dauern noch an.
Die Modernisierungsarbeiten am Besucherzentrum Centro de Visitantes de Cumbre Vieja in El Paso sind abgeschlossen. Die Anlage ist nun moderner, ästhetischer und nachhaltiger. Das Zentrum empfängt in der Regel rund 2.300 Besucher im Monat.