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Die neue Präsidentin des Roten Kreuzes auf den Kanarischen Inseln, Mayte Pociello, will sich besonders um gute Ausbildungschancen für Kinder aus vulnerablen Familien kümmern. Sie sollen nicht in die Armutsspirale ihrer Eltern geraten, sondern freie Entscheidungen für ein besseres Leben treffen können. Deshalb setzt sie auf gezielteschulische und beruflich Förderung.
Die Policía Local in Las Palmas hat einen 32-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, am 1. Mai einen Kollegen bei einer Polizeikontrolle überfahren und dann Fahrerflucht begangen zu haben. Der Mann war auf einem Motorrad unterwegs, für das er keinen Führerschein besaß und versichert war das Zweirad auch nicht. Der Verdächtige muss mit zwei bis fünf Jahren Haft und einem Führerscheinentzug für sechs bis zehn Jahre rechnen. Außerdem wurde wegen Fahrens ohne Führerschein und Versicherung ein Bußgeld in Höhe von 1.750 Euro verhängt.
Die Strände San Agustín, Meloneras, Playa del Inglés und Faro des Maspalomas haben sich ihre Blaue Fahne zurückgeholt. Nachdem die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana im vergangenen Jahr umfangreiche Arbeiten zur Verbesserung vorgenommen hat, wehen dort nun wieder die Blauen Fahnen der EU, die ein Zeichen für Sicherheit, Sauberkeit und gute Wasserqualität sind.
Rund 100 Jugendliche der Oberstufen in Maspalomas haben die Ausstellung des Vereins Crysallis Canarias besucht. Dort erhielten sie Einblicke in das Leben junger Trans-Menschen, die in Maspalomas leben.
In Santa Cruz finden derzeit Dreharbeiten statt. Dazu wurde ein Schmuckgeschäft in der Calle Castillo aufgebaut und an der Kreuzung Teobaldo Power wurde eine provisorische Polizeiwache eingerichtet. Sogar der Filmstar Gerard Butler wurde schon auf den Straßen der Hauptstadt gesehen.
Am Montag hat der Verkauf der Bonos Consumo Tenerife begonnen, die auf der ganzen Inseln eingelöst werden können. Allein am ersten Tag wurden über 11.500 Gutscheine verkauft. Das ist etwa ein Drittel der Gesamtauflage.
Am Dienstag kam es auf der Terrasse einer Cafeteria in Santa Cruz zu einem unerfreulichen Zwischenfall. Eine Frau beschimpfte eine andere in einem Cafe, weil sie einen muslimischen Schleier trug. Einige Zeugen solidarisierten sich mit der Angegriffenen und riefen die Polizei. Andere haben das Geschehen mit der Handy-Kamera gefilmt und über soziale Netzwerke verbreitet.
Am Freitagabend gegen 18.30 Uhr spazierte eine Frau, die sich auf Instagram Faverio nennt, in der Nähe Plaza Weyler in Santa Cruz mit ihrem Hund. Als ein Motorrad vorbeifuhr, riss sich der Hund los und wurde überrollt. Statt anzuhalten gab der Fahrer Gas und floh. In der Hektik hat keiner der Anwesenden auf das Nummernschild geachtet. Nun wird der Fahrer eines weißen oder grauen Mopeds gesucht, der zum Zeitpunkt des Unfalls noch eine Frau auf dem Rücksitz hatte. Wer dazu Angaben machen kann, wird gebeten, sich an die nächste Polizeidienststelle zu wenden.
In der Badelandschaft Lago Martiánez wurden neue Standorte für das Restaurant und den Kiosk am Lido und im Teil Los Alisios geschaffen. So können diese Serviceleistungen auch während der zweimonatigen Umbau- und Renovierungsarbeiten am Lago aufrechterhalten werden.
„Nicht ohne meine Zustimmung“ - so lautet der Slogan, der auch auf den Maifeierlichkeiten in Los Realejos gelten soll. Party Ja, aber Belästigung Nein. Deshalb wird zu den Hauptfeiern am 20. Mai und 4. Juni ein Punto Violeto eingerichtet. Dorthin können sich Personen wenden, die sich auf dem Fest sexuell bedroht oder belästigt fühlen
Die Guardia Civil hat im Süden der Insel drei Italiener festgenommen, die zu einer organi-sierten Drogenbande gehörten. Sie kultivierten auf einer Finca im Süden Cannabis, das sie dann über einen eigenen Cannabis-Club vertrieben. Bekannt war die Organisation auch unter ausländischen Besuchern für das sogenannte Drysift, das sie durch eine besondere Technik herstellten und das besonders potent war.
Am Dienstag haben schwierige Windverhält-nisse am Südflughafen Teneriffas zu Verzö-gerungen bei Starts und Landungen geführt. Einige Maschinen wurden aus Sicherheits-gründen sogar auf andere Inseln umgeleitet. Die sogenannte Crizalladura besteht aus Wind, der unterschiedlich stark weht und seine Richtung plötzlich ändert. Das ist vor allem beim Abheben und Aufsetzen der Flugzeuge ein Sicherheitsrisiko.
Am Dienstag wurde am Strand Playa Risco del Paso in Pájara die Suche nach einem seit Montag vermissten Windsurfer wieder aufgenommen. Suchmannschaften waren zu Wasser, zu Land und aus der Luft unterwegs, um den Sportler zu finden. Bis zum Redaktionsschluss blieb die Suche erfolglos.
Am 1. Mai ist auf Fuerteventura ein drei Monate altes Baby verstorben. Die Policía Nacional hat den Vater unter dem Verdacht festgenommen, dass es sich möglicherweise um häusliche Gewalt handeln könnte. Die Ermittlungen laufen noch unter Verschluss. Der Vater sitzt auf Lanzarote in Untersuchungshaft. Am Körper des Mädchens wurden Anzeichen physischer Gewalt gefunden und im Körper Drogen. Das Jugendamt hatte das Kind eigentlich in die Obhut der Großmutter gegeben. Weshalb es trotzdem wieder bei den Eltern war und dort verstarb, wird derzeit geklärt.
Die Schule FEDA Madrid German Business School, die auf Teneriffa duale Ausbildungen im Hotelfach nach deutschem Vorbild anbietet, sucht zum 1.Juni eine Schulsekretärin mit sehr guten Deutsch- und Spanisch-Kenntnissen. Die Stelle wird halbtags für 20 Stunden besetzt. Der Sitz ist in El Sauzal. Bewerbungen bitte an cornelia.kerz@feda-madrid.com
Ab dem 15. Mai bis zum 15. Juni werden in Hermigua immer montags und mittwochs Aerobic-Stunden auf der Plaza de Santa Domingo de Guzmán angeboten. Vom 15. Juni bis 15. Juli geht es auf der Plaza de la Encarnación weiter. Die Aktivitäten sind kostenlos und mitmachen kann jeder.
Nach Angaben des spanischen Wetteramtes Aemet war der vergangene April der zweitheißeste seit 1961. Die Durchschnittstemperaturen lagen bei 18 Grad und damit zwei Grad über dem Referenzwert. Zudem war es der neunttrockenste Monat, in dem es noch nicht mal ein Viertel so viel geregnet hat, wie es zu dieser Jahreszeit normal wäre.
Die spanische Zentralregierung investiert auf den Kanarischen Inseln 1,6 Millionen Euro in 19 Wohnungen, die dann zu sozial verträglichen Mietpreisen auf den Markt gebracht werden. Das sind 60 Prozent des Gesamtwertes. Den Rest übernimmt die kanarische Regierung. Die Wohnungen befinden sich in Las Palmas und Telde auf Gran Canaria sowie in La Laguna, Santa Cruz und Arona auf Teneriffa.
Dem Verband der Arbeitgeber und den Vertretern der Gewerkschaften ist ein kollektiver Tarifabschluss gelungen. Er sieht Lohnerhöhungen von vier Prozent in diesem Jahr sowie jeweils drei Prozent für 2024 und 2025 vor. Zusätzlich gibt es ein Prozent Inflationsausgleich.
Über das kartographische Institut der Kanaren Grafcan wurden kürzlich die Luftaufnahmen aktualisiert. Sie werden genutzt, um festzustellen wie viel Landfläche in Spanien verbaut ist. Das Projekt wird vom Amt für den Ökologischen Übergang und den Klimawandel durchgeführt.