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Der Busbetrieb von La Gomera hat einen neuen Tarifvertrag mit den 36 Mitarbeitenden ausgehandelt. Er sieht eine Lohnerhöhung von über 20 Prozent und bessere Arbeitsbedingungen vor. Der Vertrag gilt rückwirkend zum 1. Januar für die nächsten vier Jahre.
Die kanarische Regierung hat vor dem Wochenende 343,4 Millionen Euro bereitgestellt, um damit die 88 Gemeinden auf dem Archipel zu unterstützen. Der Zuschuss wird nach einem festgelegten Schlüssel verteilt, der sich an Kriterien wie Bevölkerungsdichte, Schulen, Territorien oder Naturschutzgebieten orientiert. Die Hilfen sind in diesem Jahr 17,6 Prozent höher als 2022.
Seit über einem Monat wird das Containerschiff „Lola B“ der Reederei Grupo Boluda im Hafen von Nuakchot in Mauretanien festgehalten. An Bord befinden sich rund 600 Container, die von Mauretanien über Senegal bis auf die Kanarischen Inseln verschifft werden sollten. Sie sind mit teils verderblichen Waren gefüllt. Rund 500 kanarische Unternehmen warten auf ihre Lieferung. Der Grund für diesen Missstand ist eine offene Rechnung eines Subunternehmens in Höhe von 1,3 Millionen Euro. Trotz mehrerer Krisengespräche in London und Valencia ist noch kein Ende des Konflikts in Sicht.
Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales hat vor dem Wochenende den Hockeyclub MolinaSport Gran Canaria empfangen. Der Club wurde europäischer Meister im Inline-Hockey und dafür erhielt er Gratulationen von oberster Stelle.
Rund 30 Unternehmer haben sich im Industriegebiet Arinaga in Agüímes zusammengeschlossen, um eine erste Energiegemeinschaft zu gründen. Jetzt wurde die Initiative unter Beteiligung der Inselregierung in eine Kooperative umfirmiert. Zur Präsidentin wurde Yurena Cruz von dem Unternehmen Maximinio Ojeda SL gewählt. Es wurden Subventionen in Höhe von 4,5 Millionen Euro aus dem Fond Next Generation beantragt. Ziel der Gemeinschaft ist, über die Produktion von Solarstrom die Stromkosten zu senken. Die Kooperative soll 2024 betriebsbereit sein.
Mitte der Woche wurde in Maspalomas der Unternehmer Edgar Aldaz festgenommen, dem das Unternehmen Canarias Prime gehört. Er steht im Verdacht, über seinen Paketdienst Drogen auf die Inseln geschmuggelt zu haben. Während er über seinen Anwalt auf „unschuldig“ plädiert, sieht es die Staatsanwaltschaft als erwiesen an, dass er mindestens an zwei Transaktionen beteiligt war, über die 800 Kilogramm Kokain eingeführt wurden.
Als Letzter hat der spanische Botschafter im Sudan, Isidro González Afonso aus Teneriffa, in der letzten Woche den Sudan verlassen. An Bord der Militärmaschine waren zudem Ausländer aus elf Nationen. König Felipe hat dem Kanarier für die umsichtige Evakuierung der Menschen telefonisch gedankt. Afonso betonte, man werde die spanische Botschaft für den Sudan, Südsudan und Eritrea wieder öffnen, sobald es die Umstände erlauben.
Eine mobile Blutspende-Station animierte kürzlich vor der Wache der Guardia Civil in Santa Cruz die Polizisten und deren Angehörige zur Blutspende. Dem Aufruf wurde auch nachgekommen. Gleichzeitig nutzte der Kommandant die Gelegenheit, um einen generellen Aufruf zur Blutspende zu starten. Es sei wichtig, dass jeder gesunde Mensch Blut für diejenigen spende, die krank sind.
In Santa Cruz wurde am Freitagabend die Königin der Maifeierlichkeiten gewählt. Gewonnen hat Kimberly Baute Mencara in der typischen Tracht einer Frau aus La Palma zum Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die Gemeinde Santa Úrsula lehnt die dritte Fahrspur auf der Nordautobahn TF-5 ab. Das Projekt zur Erweiterung ist bis zum 28. Mai in der Phase der öffentlichen Bekanntmachung. Auch Tacoronte hat die Pläne bereits abgelehnt. Santa Úrsula wäre von der Erweiterung am meisten betroffen. Der Fahrbahn müssten 37.834 Quadratmeter rustikaler Grund sowie 9.590 Quadratmeter urbanes Gelände weichen. Die Gemeinde will die Pläne noch besser prüfen.
Das am 16. April vorgesehene Holi-Fest der indischen Gemeinde wird nun am Sonntag (30. April) nachgeholt. Von 12 bis 18 Uhr wird auf der Plaza Europa bei Musik, Bollywood und indischem Essen gefeiert. Die Veranstaltung war in der April-Ausgabe des Insel Magazins für den 16. April angekündigt und wurde kurzfristig verschoben.
Das Treffen des europäischen Hotelverbandes Hotrec in Adeje haben Aktivisten genutzt, um das Tourismusmodell anzuprangern, das auf den Inseln zu schlecht bezahlten Arbeitsplätzen und Umweltbelastungen führt. Während die Kanaren jedes Jahr über 15 Millionen Urlauber empfangen, leben 44,6 Prozent der Inselbewohner in Armut und sozialem Ausschluss. Sie fordern mehr Teilhabe der Menschen am Wohlstand und einen Schutz des Territoriums vor Zerstörung durch touristische Nutzung.
Am Freitag haben innerhalb weniger Minuten gleich zwei Piloten eine schnellstmögliche Landung auf dem Südflughafen angefordert. Die Luftraumkontrolleure ließen beide bevorzugt landen. In der ersten Maschine aus Birmingham gab es einen aggressiven Passagier, der das Bordpersonal in Atem hielt. Im zweiten Fall kam der Flug aus London und hatte sieben betrunkene und randalierende Passagiere an Bord. Für sie wurde bei der Landung Polizei angefordert.
Am Donnerstagabend haben sich drei Perso-nen an der Playa Chica in El Médano geprü-gelt. Zwei Personen kamen mit Stichverlet-zungen ins Krankenhaus und eine dritte Per-son erlitt Verletzungen am Kopf. Sie wurden in unterschiedliche Krankenhäuser eingewie-sen. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.
Am Freitagmittag wurde vor der Küste Aricos ein toter Mann im Wasser entdeckt und von der kanarischen Seenotrettung geborgen. Möglicherweise handelt es sich um einen Mann, der seit dem Vortag vermisst gemeldet wurde. Er wollte unter Wasser fischen und kam nicht zurück. Der Leichnam wurde zur Identifizierung in die Gerichtsmedizin gebracht.
Auf La Palma fordern die Besitzer von Bananenplantagen mehr Unterstützung und faire Preise für ihre Plátanos. Die Vulkankatastrophe und die gestiegenen Produktionspreise für Dünger und Wasser treiben viele an den Rand des Ruins. Etwa 80 Prozent der Ernte wird nicht verkauft. Die Vertreter der Plattform „Precio Justo del Plátano“ (Fairer Bananenpreis) fordern noch vor den Wahlen am 28. Mai ein Treffen mit der kanarischen Landwirtschaftsbeauftragten Alicia Vanoostende.
In Antigua auf Fuerteventura waren am Freitagnachmittag 26 klassische Oldtimer zu Gast, die aus Gran Canaria kamen und auf dem Weg nach Lanzarote sind. Das älteste Auto war ein Jaguar 4.2 aus dem Jahr 1935.
Wie wäre es mit einem modisch schicken Outfit zum Muttertag? Bei Gerry Weber gibt es bis zum 6. Mai zehn Prozent Rabatt auf alle Muttertagsgeschenke. Einfach den Aktionscode „Radio Europa“ sagen und schon kaufen Sie günstiger ein! Gerry Weber gibt es im Canary Center in Puerto de la Cruz/La Paz, im Einkaufszentrum Plaza del Duque in Costa Adeje und im Metropolis Center in Playa de las Américas.
Im ersten Trimester des Jahres ist die Zahl der Arbeitslosen auf den Kanarischen Inseln um 33.500 Menschen gestiegen. Dennoch seien die aktuellen Zahlen die Zweitbesten und ein Rückgang der Beschäftigten sei nach Weihnachten normal. Das meint der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres. Derzeit arbeiten auf dem Archipel 977.000 Personen. Im Vergleich zu anderen Regionen seien die Kanaren damit führend und hätten sich am besten nach der Pandemie erholt. Auf den Inseln arbeiten aktuell 75.000 Menschen mehr als im Juli 2019.
Auf den Kanarischen Inseln sind die Mietpreise derzeit 57 Prozent höher als während der Immobilienblase 2007. Die aktuellen Quadratmeterpreise liegen bei 11,55 Euro. Nur auf den Balearen sind die Mieten noch teurer als auf den Kanaren.