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Am Freitag um 17 Uhr haben die Feuerwehrleute von Las Palmas im Parque eine Demonstration angekündigt. Sie kämpfen für mehr Mittel, höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen und mehr Personal. Statt über 200 Einsatzkräfte verfügt die Feuerwehr von Las Palmas derzeit nur über 135 und - das sei zu wenig! Der Rhythmus, mit dem die Stadt Verbesserungen vornimmt, sei zu langsam.
Auf den Kanarischen Inseln wurden vor der Pandemie 57 Millionen Euro durch Spielautomaten, Wettbüros, Bingos oder Onlineportale eingespielt. Während der Pandemie brach das Geschäft ein, aber im letzten Jahr wurden schon wieder 53 Millionen Euro umgesetzt. Jetzt ist fast das Niveau von vor der Pandemie erreicht. Allerdings verteilt es sich verstärkt über Online-Spiele und die Bingo-Lokale können ihre Säle nicht mehr füllen.
Dank der guten Zusammenarbeit zwischen Guardia Civil und Policía Nacional wurden zwei maßgebliche Drogenbanden ausgehoben, die Drogen vom Festland auf die Kanarischen Inseln brachten. Es wurden zwölf Personen festgenommen, außerdem 54 Kilogramm Kokain, sowie fünf Fahrzeuge mit doppeltem Boden und 75.000 Euro Bargeld beschlagnahmt.
Die Inselregierung von Gran Canaria hat den Meereswissenschaftlern der kanarischen ozeanischen Plattform PLOCAN Unterstützung für eine neue Experimentierplattform zugesagt. Innovative wissenschaftliche Projekte sollen über eine sogenannte Sandbox schneller gefördert werden. Dabei wird eng mit Technologie-Unternehmen und neuen Lösungsansätzen zusammengearbeitet.
Der Brand in Maspalomas, bei dem in der Nacht zum Montag ein 86-jähriger Deutscher ums Leben kam (Radio Europa berichtete), wurde möglicherweise von einer Kerze ausgelöst. In dem Haus befand sich sehr viel Müll und es brannte nicht zum ersten Mal. Das Opfer hatte Mobilitätsprobleme. Seine 83-jährige Frau, eine Deutsche mit thailändischen Wurzeln, konnte sich in Sicherheit bringen. Sie wurde zur Begutachtung in die Psychiatrie eingewiesen.
90 Prozent der 194 Unternehmen in der Innenstadt von Santa Cruz werteten das letzte Vollmondfest Plenilunio, das Anfang April stattfand, als positiv. Die me
isten konnten ihre Umsätze erhöhen, die Gastronomie sogar um rund 60 Prozent. Auch das Publikum war zufrieden. 94 Prozent von 679 Befragten gaben dem Fest die Höchstpunktzahl. SV-AR
Die Guardia Civil hat den Diebstahl von zwei Autotüren in Mogán dank der Aufnahmen von Überwachungskameras aufgeklärt. Zwei Männer im Alter von 27 und 41 Jahren hatten nachts die beiden Türen auf der Fahrerseite eines PKWs gestohlen, um sie in ein gestohlenes Auto gleichen Typs einzubauen.
Im Salon Noble im Sitz der Inselregierung in Santa Cruz wurden zum Wochenbeginn Aktivisten aus Äquatorial-Guinea, Venezuela und Kolumbien empfangen, die sich in ihren Ländern für Menschenrechte, Gleichberechtigung und Diversität engagieren. Die Gäste stellten ihre Arbeit vor und nehmen bis Juni an Gleichstellungsaktivitäten der Stiftung Pedro Zerolo teil.
Am Dienstagmorgen wurde die Reservierungsliste für die Tische und Bänke auf dem Baile de Magos (Tanzabend in kanarischer Tracht) in Santa Cruz geöffnet und in nur einer Stunde waren die 712 Tische ausverkauft. Die Menschen in der Hauptstadt haben große Lust zu feiern!
Am 18. April lief die Frist aus, in der sich Unternehmen um den Auftrag bewerben konnten, das alte Hotel im Stadtteil Añaza abzureißen. Der Abriss ist mit 3,1 Millionen Euro veranschlagt. Es haben sich nur zwei Firmen gemeldet, die an dem Auftrag interessiert sind. Nun wird im Rathaus beraten, wer den Abriss vornehmen wird.
Wer Zeit hat, dem ist in diesen Tagen ein Besuch von Santa Cruz zu empfehlen. Auf der markanten Rambla blühen nämlich die Jacaranda-Bäume und tauchen das ganze Ambiente in ein lilafarbenes Blütenmeer. Einfach nur wunderschön!
Am Mittwochmorgen um 4.54 Uhr wurde in der Calle Cervantes in Santa Cruz ein Feuer in einer Wohnung im dritten Stock eines vierstöckigen Hauses gemeldet. Die Wohnung brannte komplett aus. Vier Hausbewohner mussten vor Ort behandelt werden und ein 47-jähriger Mann wurde mit einer Rauchvergiftung ins Universitätskrankenhaus von Santa Cruz eingeliefert.
Am Dienstag wurde in La Orotava der Entwurf für den diesjährigen Sandteppich für Fronleichnam vorgestellt, der am 15. Juni gefeiert wird. Es wird Sand in 15 natürlichen Farben aus dem Teide-Nationalpark verwendet sowie Asche vom Vulkanausbruch auf La Palma. Erstmals enthält der Teppich auch einen Teil rosafarbene Plastik, der an die vielen Frauen erinnern soll, die an Brustkrebs erkranken.
Am 25. April wurde im Loro Parque der internationale Tag der Pinguine gefeiert. In dem Zoo in Puerto de la Cruz werden fünf Pinguinarten unter menschlicher Obhut gehalten. Die Forscher versuchen mehr über diese Tiere herauszufinden, um sich bestmöglich für ihren Schutz in freier Wildbahn einsetzen zu können. Außerdem sind Zoos für viele Arten zu einer wertvollen Genbank geworden. Am Festtag wurde auch ein Geschichten-Wettbewerb über Pinguine initiiert.
Während der Pandemie kam dem italienischen Friseur und Surf-Fan aus El Médano, Michel Hedingen, die Idee, einen mobilen Friseursalon zu eröffnen. Weniger als 10.000 Euro hat ihn der Umbau eines Transporters zum modernen Friseursalon auf Rädern ge-kostet. Inzwischen bietet er seine Dienste in El Médano, Tabaiba und bald auch in Santa Cruz und La Laguna an. Die Preise orientie-ren sich von 12 bis 15 Euro für Herren und 22 bis 25 Euro für Damen. Besonders „in“ sind gerade bunte Zöpfe als Partyfrisur.
Eine 40-jährige Russin stieg aus unbekannten Gründen in die Kanalisation eines Barrancos, der am Strand der Hauptstadt endet. Die Frau hatte keine Taschenlampe dabei und begab sich in Gefahr. In der Kanalisation kann es Nagetiere und mehrere Meter tiefe Stellen geben. Nach rund 500 Metern kam sie in der Nähe der Plaza de Santo Domingo nach zwei Stunden in der Dunkelheit wieder ins Freie. Badegäste alarmierten den Rettungsdienst. Die Frau wurde in die psychiatrische Abteilung eingewiesen.
In Antigua können sich Interessierte noch bis zum 2. Mai für einen Fortgeschrittenen-Kurs in der Zeichensprache anmelden. Ab dem 9. Mai wird der Kurs jeweils 16.30 bis 19.30 Uhr angeboten. Er wendet sich an 16-bis 35-Jährige, die bereits den Basiskurs Eins absolviert haben.
Trockenheit bedroht derzeit rund 60 Prozent des Territoriums in Spanien. Die Kanarischen Inseln sind davon trotz mangelnder Niederschläge weniger betroffen. Das Wasser kommt aus Unterwassergalerien, Speichern sowie aus Entsalzungsanlagen. Die Landwirtschaft bewässert hauptsächlich mit aufbereitetem Trinkwasser. Aber trotzdem werden die Auswirkungen mittelfristig durch steigende Preise bei Lebensmitteln, die vom Festland importiert werden, spürbar sein.
Nach Einschätzung des spanischen Statistikamts hat die Zahl der von Armut und sozia-lem Ausschluss betroffenen Kanarier im letzten Jahr um 1,6 Prozent abgenommen und liegt nun bei 36,2 Prozent. Das klingt immer noch viel, ist aber der niedrigste Wert seit 2014.
Auf Gran Canaria wird invasiven Pflanzen- und Tierarten der Kampf angesagt. Zum einen werden Mitarbeiter gezielt gegen diese Invasoren eingesetzt und zum anderen wird der Bevölkerung anhand von Videos erklärt, welche Tiere und Pflanzen invasive Arten sind und welche Gefahr von ihnen ausgeht. So kann jeder dazu beitragen und mitkämpfen.