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Spanien ist weltweit das dritte Land mit den meisten älteren Menschen. Neun Millionen Menschen sind über 65 Jahre und drei Millionen über 80 Jahre alt. Auf den Kanarischen Inseln leben 200.000 Menschen alleine und davon ist etwa ein Viertel über 65 Jahre alt. Das bringt oftmals ungewollte Einsamkeit mit sich. Die gemeinnützige Organisation Balanced World möchte das nun ändern. In zwei Projekten werden ältere Menschen an die digitale Welt herangeführt, um so mit der Außenwelt in Kontakt treten zu können.
Ab dem 16.Mai haben Staatsanwälte und Richter einen unbegrenzten Streik angekün-digt. Sie fordern mehr Personal und eine bessere Bezahlung. Die Arbeitsbelastung sei viel zu hoch und das müsse endlich geändert werden.
Im letzten Jahr hat Aldi über 3.700 Tonnen kanarische Plátanos aufgekauft. Davon gingen 100 Tonnen an die Filialen vor Ort und der Rest aufs Festland. Aldi bietet über 2.000 Produkte von lokalen und nationalen Herstellern zum bestmöglichen Preis an. Lesen Sie mehr dazu in der Mai-Ausgabe des Insel Magazins!
Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales begrüßte die Freigabe des ehemaligen psychiatrischen Krankenhauses durch das Institut für Soziales IAS. Dort soll demnächst ein Seniorenwohnheim mit 235 Plätzen sowie ein Tageszentrum entstehen. Die Inselregierung wird den Umbau mit 40 Millionen Euro finanzieren.
Am Freitagabend wurde im städtischen Schwimmbad in Agüímes erstmals das neue und kostenlose Jugendprogramm NOA angeboten, das Alkohol- und Drogenkonsum oder anderen Süchten vorbeugen und stattdessen zu einer aktiven Freizeitgestaltung beitragen soll. Es gab DJ-Musik, Workshops und aufblasbare Spielgeräte im Wasser.
In einem Wohnhaus im Stadtteil Campo International de Maspalomas ist im Morgengrauen zum Montag ein Feuer ausgebrochen. Der 86-jährige Bewohner kam dabei ums Leben. Jede Hilfe kam zu spät. Die Polizei und Feuerwehr haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Die Guardia Civil nahm zwei Männer im Alter von 21 und 46 Jahren fest, die in Playa del Inglés als Polizisten auftraten und vorgaben Drogenfahnder zu sein. Sie durchsuchten die Autos von Touristen und raubten diese dabei aus. Die beiden trugen Weste und Armband der Guardia Civil und nutzten sogar Funkgeräte, um sich vermeintlich mit Kollegen zu besprechen. Sie waren täuschend echt. Jetzt haben sie ausgespielt...
Die Umweltorganisation Amigos de la Naturaleza (ATAN) kritisieren, dass im Palmenhain El Cercado im Anagagebirge ein Weg so verbreitert wurde, dass darauf LKW fahren konnten. Und das Ganze nur, um Dreharbeiten für einen Film durchzuführen. Die Naturschützer finden dieses respektlose Vorgehen in einem der letzten Palmenhaine der Insel insbesondere während der Brutzeit der Vögel ungeheuerlich.
Um die Umwelt zu schützen, hat die Abgeordnete María José Belda den Vorschlag eingereicht, künftig Dreharbeiten im Teide Nationalpark zu verbieten. Das empfindliche Ökosystem müsse besser geschützt werden. Parteiübergreifend wurde dieser Vorschlag abgelehnt und auf den Nutzungsplan PRUG verwiesen, der die Aktivitäten im Park regeln würde.
Vor allem im Camino Largo in La Laguna hat sich eine große Kolonie von Kramer-Sittichen ausgebreitet. Diese Vögel gelten als invasiv und bedrohen die einheimischen Arten. Sie verdrängen sie und können Krankheiten übertragen. Zum Nisten brauchen sie Höhlen, die sie in die Stämme von Palmen schlagen, die dann absterben. Um sie unter Kontrolle zu halten, werden Fallen aufgestellt. Die gefangenen Tiere kommen in die Auffangstation La Tahonilla in La Laguna und werden dort gehalten bis zu ihrem Lebensende. Kein Tier wird eingeschläfert. SV-AR
Die Nationalpolizei hat einen 43-jährigen Mann festgenommen, dem vorgeworfen wird, am Gründonnerstag falschen Bombenalarm auf dem Nordflughafen ausgelöst zu haben. Der Verdächtige hatte einen anonymen Anruf getätigt und damit das Sicherheitsprotokoll ausgelöst. Glücklicherweise war es ein falscher Alarm. Der Festgenommene muss sich nun wegen schwerer Störung der öffentlichen Ordnung verantworten.
José Zalba Pérez hat am Montag sein Auto in der Avenida Padre Majón im Stadtteil Taco in La Laguna abgestellt. Als er wegfahren wollte, erlebte er eine böse Überraschung. Jemand war in sein Auto eingebrochen und hat Wertgegenstände, darunter eine Lautsprecheranlage gestohlen. „Damit verdiene ich den Unterhalt für meine Familie. Wenn jemand etwas weiß, bitte melden Sie sich!“, appelliert er an seine Mitmenschen.
Die Orca-Skulpturen, die 2008 im Auftrag des Loro Parques von kanarischen Künstlern geschaffen wurden, kommen zurück in die Öffentlichkeit. Bis zum 15. Mai werden sie im Einkaufszentrum Martiánez ausgestellt. Sie sollen die Besucher für die besondere Verletzbarkeit der Ökosysteme im Meer und die Bedrohung der Meeresbewohner sensibilisieren.
Die Aktivisten der Plattform „Salvar La Tejit-a“ versuchen das in der geschützten Bucht El Puertito bei Armeñime geplante Luxusres-sort „Cuna del Alma“ definitiv in Brüssel zu stoppen. Ihrer Ansicht nach verstößt das Projekt gegen mindestens drei Richtlinien, die überschritten wurden.
An der Playa Chica in Puerto del Carmen haben Rettungsschwimmer am Montagmorgen eine 50-jährige Taucherin kurz vor dem Ertrinken aus dem Atlantik geborgen. Die Frau wurde vom Rettungsdienst ins Inselkrankenhaus gebracht.
In Arafo können die beiden Abwasseranla-gen nach einer grundlegenden Sanierung wieder in Betrieb genommen werden. Es wurden über 728.000 Euro investiert, die zu 90 Prozent von der Inselregierung über-nommen wurden.
Über das Programm „La Palma Smart Island“ werden auf La Palma an verschiedenen Punkten zehn neue Panoramakameras und vier Wärmebildkameras angebracht. Sie sollen helfen den Verkehr zu überwachen, Zugriff auf schöne Momentaufnahmen auf der Insel liefern und Brände frühzeitig aufspüren.
Die Anwohner des Ortsteils Argual haben nach jahrelangem Kampf erreicht, dass der ungenutzte Staudamm in Argual geleert und von Fröschen befreit wird. Jahrelang litten die Anwohner nachts unter dem Geräuschpegel, den das Froschgequake verursachte und im Sommer war die Mückenplage so groß, dass sie weder lüften, geschweige denn sich draußen aufhalten konnten. Nun endlich wird das nicht genutzte Becken geleert.
Ein 30-jähriger Mann geriet am Montag rund zehn Meter entfernt von der Küste der Playa de la Cueva in San Sebastián in Seenot und ertrank. Er wurde von einem anderen Badegast bewusstlos ans rettende Ufer gebracht. Trotz des Einsatzes der Rettungsschwimmer und des Rettungsdienstes mit technischen Wiederbelebungsmaßnahmen, konnte der Mann nicht mehr ins Leben zurückgeholt werden.
In diesem Jahr wird spanienweit mit über neun Prozent mehr Urlaubern gerechnet. Die Einnahmen im Tourismus liegen schon jetzt elf Prozent über dem Niveau von 2019. Auf den Kanarischen Inseln haben die Preise um rund 20 Prozent angezogen. Einen Großteil frisst allerdings die Inflation auf.