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Ein 36-jähriger Elektro-Rollerfahrer überfuhr am Donnerstag auf der Avenida Las Escaleritas in Las Palmas eine rote Ampel und stürzte. Dabei zog er sich Kopfverletzungen zu. Er wurde ins Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas eingeliefert. Der Mann war viel zu schnell unterwegs.
Am Hafen La Luz in Las Palmas sind am Freitag zwei Mitarbeiter der Ölbohrinsel Valaris 17 verstorben. Sie waren ohne die Vorschriften einzuhalten in die Gasdämpfe gestiegen und sind dort gestorben, bevor sie den Tank verlassen konnten. Ein Gasleck wird derzeit ausgeschlossen. Die Obduktion soll nun die näheren Todesumstände klären.
Der Teide-Nationalpark ist ein Schutzgebiet mit einem fragilen ökologischen Gleichgewicht. Gleichzeitig ist es die Hauptattraktion der Insel und empfängt jährlich rund vier Millionen Besucher. Demgegenüber stehen nur vier Umweltschutzmitarbeiter, die für die Einhaltung der Schutzmaßnahmen sorgen. Mindestens sechs sollten es sein. Seit der Pandemie sind zwei Plätze mangels Personals unbesetzt.
Wer in seiner Steuererklärung nicht für die Kirche spenden will, kann dies alternativ für soziale Zwecke tun. Aus diesem Topf bekam die gemeinnützige Organisation Cáritas Tenerife 390.000 Euro. Das Geld fließt in sechs Projekte, mit denen 1.300 Personen betreut werden. Vor allem einkommensschwache Familien, Senioren und Migranten.
Am Freitag fand im Cine Víctor in Santa Cruz die Premiere für den Actionthriller „Fatum“ statt, der am nächsten Freitag offiziell anläuft. Er wird unter anderem über Netflix, Prime und Movistar Plus+ zu sehen sein. Die Hauptrolle spielt Luis Tosar aus Teneriffa, der auch selbst bei der Premiere dabei war. Produzent und Regisseur des Spielfilms ist Álex García.
Das Ausbildungszentrum CIFP Las Indias in Santa Cruz hat 101 Solidaritätsgutscheine an Organisationen übergeben, die gemeinnützige Arbeit leisten. Die Gutscheine können in 92 Friseur- Kosmetiksalons sowie in 9 Schneidereien eingelöst werden. Die Gutscheine sind eine Anerkennung für geleistete Arbeit.
Seit Februar 2010 ist die Playa Santo Domingo im gleichnamigen Ortsteil von La Guancha aus Sicherheitsgründen wegen Steinschlaggefahr geschlossen. Seitdem wird den Anwohnern immer wieder versprochen, dass die Steilwände mit Netzen abgesichert würden, aber bislang ist nichts geschehen. Dabei ist es ein malerischer Badeplatz. Zudem ist es ein beliebter Punkt für Fischer, weil dort eine der wenigen Stellen ist, an der das Unterwasserfischen erlaubt ist. Es wird höchste Zeit, dass endlich etwas getan wird, um die Probleme zu lösen.
Ein 58-jähriger Brite ist am Freitagnachmittag in der Nähe des Leuchtturms an der Punta de Teno ertrunken. Zwei andere Badegäste haben den Mann aus dem Wasser geholt und ein zufällig anwesender Krankenpfleger hat Wiederbelebungsversuche unternommen, bis der Rettungsdienst eintraf. Leider vergeblich. Der Mann war in Begleitung eines minderjährigen Jugendlichen. Für ihn wurde ein Psychologe angefordert.
Die Osterfeierlichkeiten gehen in Adeje am Sonntag mit einer letzten großen Prozession zu Ehren der Virgen de la Encarnación zu Ende. Beginn ist um 9 Uhr an der Kirche Santa Úrsula mit einer Weihe von Tier und Mensch. Die Tradition geht bis in 16. Jahrhundert zurück. Die Madonna sollte damals vor Piratenüberfällen schützen. Sie gilt auch als Schutzpatronin gegen Plagen, Krankheiten und Hungersnot.
Der Bürgermeisterkandidat der Partei Nueva Canarias in Arona, Nauzet Fariña, fordert von der kanarischen und spanischen Regierung den Bau eines Tunnels vom Hafen zur Autobahn TF-1, um den Verkehr in Los Cristianos zu entlasten. Vor allem wenn die Fähren anlegen ist das Chaos auf den Straßen groß. Der Tunnel müsste rund zwei Kilometer lang sein und würde vom Hafen zur Autobahn führen.
Repräsentanten der Plattform „Afectados por la Erupción del Volcán Cumbre Vieja 2021“ und andere Kollektive, die Opfer des Vulkanausbruchs vertreten, fordern mehr Entschädigung und Hilfe für alle, die ihren Besitz nicht rechtzeitig oder ausreichend versichern konnten. Zum Beispiel für die Plantagenbesitzer, die ihren Grund gar nicht versichern konnten oder Immobilienbesitzer, die noch immer Hypotheken für Häuser bezahlen, die von der Lava verschluckt wurden. SV-AR
Polizisten der Guardia Civil haben in Puerto del Carmen einen 31-jährigen vorbestraften Mann festgenommen, der ein Auto in Brand gesteckt hatte. Der PKW ist komplett ausgebrannt. Außerdem hat er Tage später zwei minderjährige Urlauberinnen in ihrem Appartement mit einem Messer bedroht. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.
Vor der marokkanischen Küste bei El Aaiún erlitt am Donnerstag ein Flüchtlingsboot mit 60 Migranten an Bord Schiffbruch. Dabei sind 19 Menschen ertrunken, darunter sieben Frauen und ein zweijähriges Mädchen. Die kanarische Seenotrettung hat in den letzten Stunden 445 Migranten gerettet und in Sicherheit gebracht.
Auf dem Kongress Futurismo, der derzeit im Süden Teneriffas stattfindet, sprachen sich die Hoteliers gegen eine Tourismusabgabe aus. „Wir brauchen nicht noch mehr Bürokratie, sondern eine bessere Nutzung unserer Ressourcen“, klagen sie. Spanien ist ein Land, das von Beamten regiert wird und nicht von Kellnern. Es würde dem Land aber besser gehen, wenn es von Kellnern geführt würde“, meinte der Präsident des Hotelverbandes Ashotel, Jorge Marichal.
Die durch die Pandemie stark angeschlagene Norwegian Airlines erholt sich und über-raschte am Donnerstag mit einer Ankündigung: Im Sommer werden die Basen in Barcelona und auf den Kanarischen Inseln wieder geöffnet. „Der spanische Markt funktioniert sehr gut, und deshalb werden wir im Sommer mit 77 Maschinen Urlauber nach Spanien bringen“, erklärte der Geschäftsführer Geir Karlsen.
Die Policía Nacional hat in Granada, Valencia, auf Gran Canaria und Teneriffa zehn Männer festgenommen, die mit Drogen handelten. Sie wurden von den Kanarischen Inseln aus getarnt als legaler Warentransport auf das spanische Festland geschickt. Insgesamt wurden bei dem Zugriff 1.597 Kilogramm Haschisch, 25 Kilogramm Kokain, Ecstasy-Pillen, Marihuana sowie mehrere Fahrzeuge und Bargeld sichergestellt. Der Hauptsitz der Bande befand sich auf den Kanaren.
Am Mittwoch geriet ein Mann im Stadtteil La Isleta in Las Palmas versehentlich in die Müllpresse eines Müllwagens. Er hatte in einem Müllcontainer übernachtet und wurde mit dem Müll ausgekippt. Glücklicherweise wurde er rechtzeitig entdeckt und blieb unverletzt. In den letzten Jahren kam so etwas bereits fünf Mal vor. Glücklicherweise endete keiner der Zwischenfälle tödlich. Am schlimmsten hat es vor drei Jahren einen jungen Mann erwischt, dessen Beine von den Knien abwärts in der Müllpresse steckten. Er musste von der Feuerwehr befreit werden.SV-AR
Ein 35-jähriger Mann ist am Donnerstagmorgen aus mehreren Metern Höhe auf die Autovía Marítima in Las Palmas gestürzt. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und wurde ins Krankenhaus Dr. Negrín eingeliefert.
Die spanische Arzneimittelagentur AESAN hat ein weit verbreitetes entzündungshemmendes Mittel des Konzerns Lambert, das auf Grünlippmuscheln basiert, zurückgerufen. Es wird vor allem bei rheumatischen und arthritischen Beschwerden benutzt. Auf dem Medikament sind Krustentiere nicht als Allergen ausgewiesen. Deshalb handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme.
In großangelegten Kampagnen fast aller Gemeinden, mit Ausnahme von Valleseco und Artenara, haben Veterinäre der Tierärztekammer Gran Canaria im letzten Jahr 1.862 Straßenkatzen kastriert, um den Bestand der Populationen einzudämmen. Der Präsident der Ärztekammer, Alejandro Suárez, betonte, dass auf der Insel rund 995 wilde Kolonien existieren, in denen rund 14.000 Katzen leben. Seiner Meinung nach ist dies nur die Spitze des Eisbergs. Die Tiere bedrohen die Artenvielfalt und sollten nicht wild leben. Um dem Problem zu begegnen, will die Tierärztekammer in Kürze ein Online-Portal ins Leben rufen, über das Straßenkatzen adoptiert werden können.