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Seit anderthalb Jahren lebt die graue Hauskatze Ceniza in der Pfarrkirche im Stadtteil Gracia in La Laguna. Sie wird vom Pfarrer und allen Gläubigen versorgt. Doch seit letztem Freitag ist Ceniza verschwunden. Ein Paar hat die Katze offenbar ohne zu fragen mitgenommen. Pfarrer Norberto Hernández bittet darum, das Tier zurückzubringen. Wer Hinweise hat, wird gebeten sich an die Telefonnummer 659 173 896 oder 616 667 061 zu wenden.
… arbeitet in Radazul und betreut die Ortsteile Lomo Pelado und Las Rosas. Seit zwölf Jahren ist José Castilla Darías bei der Post und betreut seine Kunden. Viele davon sind ältere Menschen. Sie erhalten von ihm nicht nur Post, sondern sie können bei ihm auch Strom und Wasser bezahlen. Unter 6.000 Postboten, die spanienweit auf dem Land arbeiten, wurde er von der Postgesellschaft in diesem Jahr zum Besten gewählt.
Der Bürgermeister von Tacoronte, José Daniel Díaz Armas, hat den Vorschlag einer dritten Fahrbahn auf der Nordautobahn TF-5 auf Höhe von Tacoronte abgelehnt, weil die Ausfahrt Los Naranjeros wegfallen würde. „Es werden die selben Fehler gemacht wie in den 60er Jahren und unsere Gemeinde wird noch mehr zweigeteilt. Bestehende Verbindungen auf beiden Seiten, wie die Fußgängerbrücke über die Autobahn an der Schule von Los Naranjeros, werden eingestellt. So geht das nicht“, begründet er seinen Verdruss.
Die Bürgermeisterin von Los Silos, Macarena Fuentes, hat an das Amt für den ökologi-schen Übergang einen Antrag gestellt, um das Schwimmbad der Gemeinde im Sommer provisorisch öffnen zu dürfen. Wenigstens von Juni bis Ende September. Seit vier Jah-ren steht der Betrieb still, weil die vorherige Regierung es versäumt hat, rechtzeitig bei der Küstenbehörde in Madrid eine Verlänge-rung zu beantragen.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres traf sich am Mittwochmittag in Adeje mit Hoteliers, die dem Club Sur angehören. Dort betonte er die hervorragenden Tourismuszahlen mit denen die Saison 2022 zu Ende ging und 2023 begonnen hat. Au-ßerdem betonte er, dass die Wettbewerbsfä-higkeit der Zukunft in der Tourismusbranche eng mit Nachhaltigkeit verbunden sein wird. Sowohl auf politischer als auch auf unternehmerischer Seite müsse man sich darauf einstellen.
Am Dienstagabend um 17.53 Uhr ist ein Mann unbekannten Alters an der Playa Pelada in Granadilla de Abona ertrunken. Strandbesucher, die den Mann zwischen Fel-sen aus dem Wasser geholt hatten, began-nen mit Wiederbelebungsmaßnahmen, leider ohne Erfolg. Auch der Rettungsdienst konnte nur den Tod des Mannes feststellen.
Eine Maschine der Fluggesellschaft Jet2, musste auf dem Flug von Glasgow (Schott-land) nach Teneriffa Süd in Portugal notlanden, nachdem sich ein 55-jähriger Passagier total betrunken hatte. Eric F. wurde aggressiv gegenüber anderen Fluggästen und urinierte in der Kabine. Nach der Landung musste die Maschine grundlegend gereinigt werden. Die übrigen Passagiere kamen mit 24-stündiger Verspätung am Urlaubsziel an. Jet2 erteilte dem Verursacher ein lebenslanges Flugverbot und besteht auf der Bezahlung des entstandenen Schadens. SV-AR
Der Inselpräsident von La Palma, Mariano Zapata, nahm kürzlich Stellung zur Einstellung des Baus der neuen Küstenstraße, die von Tazacorta nach Puerto Naos führen sollte. „Die kanarische Regierung war nicht imstande, zusammen mit den Anwohnern eine Lösung zu finden. Alternativ-Vorschläge der Anwohner wurden ignoriert. Jetzt bleibt hier ein Stück Straße in der Landschaft, die weder Anfang noch Ende hat und eine schmerzhafte Erinnerung an eine unfähige Regierungsarbeit bleibt“, kritisierte Zapata die Vorgehensweise der kanarischen Regierung in der vom Ausbruch betroffenen Region „seiner“ Insel.
Für Gruppen oder Schulklassen bietet die Inselregierung täglich kostenlose Führungen zum Observatorium und zum Gran Telescopio de Canarias auf dem Roque de los Muchachos an. Führungen können über die E-Mail antonio.gonzalez@sodepal.es beantragt werden.
Die Gemeinde Antigua hat die alte Schule Agua de Bueyes übernommen und wird sie renovieren. Dann soll sie den Einwohnern wieder als Veranstaltungsort zur Verfügung stehen. Die Gemeinde investiert rund 240.000 Euro.
Der Direktor für Spanien und Portugal des Pharma-Unternehmens Moderna, Juan Car-los Gil, hat in der Radiosendung „Good morning Canarias“ bestätigt, dass die Forschung an einem neuen Krebsmedikament sehr weit fortgeschritten ist und Grund zu Optimismus gibt. Es handelt sich um eine Art individualisierte Impfung der Tumore, die den Tumor schrumpfen lässt. Noch vor 2030 könnte die neue Therapieform zur Verfügung stehen. Auch auf den Kanarischen Inseln ist Krebs nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache.
Die beiden Industrieingenieure Raúl Guerra und José María Melián der Universität in Las Palmas haben das Unternehmen ARTIS Development gegründet. Sie haben eine Software entwickelt, die es ermöglicht, künstliche Intelligenz in der Medizin einzusetzen. Diese wertet tomographische Bilder schnell aus und macht präzise Therapievorschläge. Die KI soll zunächst vor allem für Krebspatienten eingesetzt werden.
Am Montag haben Repräsentanten der Ärz-tekammer Anzeige gegen den neuen Strategieplan gestellt, der in den Gesundheitszentren gelten soll. Dieser sieht vor, Aufgaben von Ärzten an Krankenpflegepersonal abzu-geben, das dafür nicht ausgebildet ist. Die Ärzte bestehen darauf, dass sie als Erste den Patienten sehen müssen und nach eigener Einschätzung die nachfolgenden Maßnahmen delegieren. Dem Plan zufolge würden Patienten mit Termin von Ärzten behandelt und ohne Termin würden sie auch mit möglicherweise gravierenden Symptomen von den Krankenpflegern behandelt. Das Gesundheitsamt verteidigt den Plan mit dem Argu-ment, dass es an Hausärzten mangele.
Der kanarische Vizepräsident Román Rodríguez hat vor dem Wochenende ein Resü-mee der kanarischen Sprachakademie vorgestellt. Demnach hat sich in der Bevölkerung ein Wandel vollzogen und die Anwoh-ner sind heute mehrheitlich stolz auf ihr „kanarisches Spanisch“. Das war nicht immer so, noch vor wenigen Jahren haben sich die Kanarier für ihre Spracheigenheit eher geschämt.
Der Oberste Kanarische Gerichtshof hat die Ermittlungen zur Verstrickung des ehemali-gen Generals der Guardia Civil, Francisco Espinosa Navas, in den Korruptionsfall Caso Mediador der europäischen Staatsanwalt-schaft übergeben. Unter anderem geht es um Subventionsbetrug. Der Verdächtige sitzt derzeit in Untersuchungshaft.
Am vergangenen Sonntag um 15.15 Uhr wurden 17,43 Prozent des Energiebedarfs auf Gran Canaria aus Sonnenenergie gewonnen. Das ist ein neuer Rekordwert, der den davor geltenden um 1,42 Prozent übersteigt.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat bestätigt, dass am vergangenen Donnerstag die Reederei Naviera Armas-Transmediterránea an die Grimaldi-Gruppe verkauft wurde. Gleichzeitig betonte er, dass sich dadurch die Anbindung für die Inselbewohner an andere Inseln oder das Festland nicht verschlechtern werde.
Eine junge Anwohnerin hat kürzlich eine Geldbörse auf der Wache der Policía Local in Las Palmas abgegeben, die sie mit ihren beiden Kindern beim Spaziergang im Parque Santa Catalina gefunden hatte. Darin befanden sich 2.500 Euro Bargeld, Kreditkarten, Lose und Ausweispapiere. Diese Mutter habe ihren Kindern die kanarischen Werte vorgelebt, die unübertrefflich sind. Der Fund konnte der rechtmäßigen Besitzerin zurückgegeben werden.
Das Tourismusamt von Teneriffa rührt in den nächsten Wochen gezielt die Werbetrommel in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland und Österreich. Zu diesem Zweck arbeiten die Repräsentanten intensiv mit Reiseagenturen in den jeweiligen Ländern zusammen. Bis zum 20. April ist eine Delegation in New York, Philadelphia und Washington unterwegs. Die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines fliegt ab Juni die Direktverbindung zwischen New York und Teneriffa Süd wieder.
Die Guardia Civil hat fünf Personen eines andalusischen Clans festgenommen, die in Telde und La Aldea de San Nicolás versucht hatten fast zwei Kilogramm Kokain auf die Insel zu schmuggeln. Dahinter steckt eine Drogenorganisation, die Haschisch von Marokko nach Amerika schmuggelt und Kokain von dort über Westafrika auf das spanische Festland.