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Teneriffa hat nicht nur gute Weine aus sechs Anbaugebieten, sondern auch guten Wermut. Beides stellte die Delegation aus Teneriffa auf der Gourmetmesse in Madrid vor. Überraschend war auch der Feigenkaffee, für den sich besonders deutsche, vietnamesische und britische Unternehmen interessierten.
Inselpräsident Pedro Martín freute sich kürzlich über das positive Abschneiden seiner Verwaltungsapparate. Sieben von zehn öffentlichen Einrichtungen wurden mit einer Note von mindestens neun von zehn Punkten bewertet. Die höchste Punktzahl, eine glatte zehn, erhielten das Amt für Soziales IMAS und das Amt für Tourismus SPET.
Das Unternehmen Dactor Media aus Teneriffa wurde von Google unter die 101 besten Werbeagenturen Spaniens gewählt. Es wurde vor vier Jahren von den Brüdern Víctor und David Lachica gegründet und hat sich auf Google-Marketing spezialisiert. Es ist das einzige kanarische Werbebüro, das es in diesem Jahr in die Top-Elite des Landes geschafft hat - und das schon zum zweiten Mal!
Die Stadt La Laguna hat im letzten Jahr 15 Subventionen in Höhe zwischen 872 und 8.000 Euro an private Besitzer historischer Gebäude im Stadtkern ausgezahlt, um den Erhalt der denkmalgeschützten Häuser zu garantieren. Mit diesen Subventionen wurden 40 bis 70 Prozent der entstandenen Kosten gedeckt. Im Haushalt für dieses Jahr sind 160.000 Euro für diesen Zweck vorgesehen.
Am Sonntag (23. April) wird auf dem Rathausplatz in La Orotava die Virgen María Auxiliadora vom Erzbischof Bernardo Álvarez gekrönt. Dann ist La Orotava eine von nur wenigen Kirchengemeinden, die zwei gekrönte Madonnen haben. Bereits 1988 wurde die Virgen del Carmen gekrönt. Der Festakt beginnt um 17.30 Uhr.
Der Direktor des Versicherungsverbandes, Alejandro Izuzquiza, gab kürzlich an, dass 98 Prozent der Anträge auf Entschädigung der Verluste, die Palmeros wegen des Vulkanausbruchs erlitten haben, bearbeitet und 230 Millionen Euro bereits ausgezahlt wurden. Täglich kämen allerdings neue Anträge dazu.
Eine 29-jährige Frau und ein 33-jähriger Mann aus Frankreich sind am Donnerstagnachmittag in der Nähe des Freizeitplatzes Las Lajas in Vilaflor mit einem Quad schwer verunglückt. Sie kamen mit ihrem Fahrzeug von der Straße ab und stürzten mehrere Meter in die Tiefe. Dabei erlitten sie zum Teil schwere Verletzungen.
Auf La Palma wurde Anzeige gegen einen 59-jährigen Mann erstattet, der illegal Mähnenspringer hielt. Das ist eine Schafart, die als gefährlicher Invasor gilt. Der Besitzer gab an, dass er zwei Tiere eingefangen habe, als er auf der Jagd gewesen sei. Inzwischen hatte er vier Böcke und drei weibliche Tiere sowie ein wenige Tage altes Kitz. Den Mann erwartet eine Strafe von bis zu 200.000 Euro.
Ende Februar waren auf Lanzarote 138.230 Fahrzeuge registriert. Das sind rund vier Prozent mehr als vor einem Jahr und ist gleichzeitig ein neuer Rekord. Laut Statistik kommt auf jeden Einwohner ein Auto.
In Antigua öffnete in dieser Woche das Restaurant Masala Indian Cuisine seine Türen und bringt damit einen Hauch von Indien nach Fuerteventura. Das Lokal liegt genau gegenüber vom Bürgermeisteramt und deshalb kam auch der Ortsvorsteher Matías Peña García persönlich vorbei, um den Neuen viel Erfolg zu wünschen und die indische Küche zu testen.
Im Hafen von Las Palmas wurden im ersten Trimester des Jahres 6,2 Millionen Tonnen Waren abgefertigt. Das sind fast eine Million Tonnen mehr als vor der Pandemie. Das Handelsvolumen konnte weder durch die Pandemie, noch durch den Krieg in der Ukraine oder die Inflation gebremst werden.
Schon lange war das Thema Covid-19 kein Thema mehr. Aber jetzt nach den Osterferien warnen Mediziner vor einer erneuten Ansteckungswelle. Spanienweit hat sich die Zahl der Ansteckungen nach Ostern mehr als verdoppelt. Derzeit wird untersucht, ob das möglicherweise an einer neuen, noch ansteckenderen Variante liegt. Die Ärzte empfehlen älteren und vorerkrankten Men-schen zu einer Auffrischung des Impfschutzes.
Der Inselbeauftragte für internationale Solidarität auf Gran Canaria, Carmelo Rodríguez, hat dem palästinensischen Volk weiterhin Unterstützung zugesagt. „Wir werden mit der UN darauf drängen, dass Israel die Richtlinien der UN einhält und den Palästinensern ein Leben unter menschenwürdigen Konditionen ermöglicht. Derzeit unterstützt Gran Canaria Palästina mit Lebensmittellieferungen in den Gaza-Streifen und mit dem Aufbau der Infrastruktur im Westjordanland. Auch palästinischen Erdbebenopfer in Syrien wird geholfen.
Im Stadtteil La Isleta in Las Palmas wurde am Dienstagabend eine rund 50-jährige Frau tot in ihrer Wohnung gefunden. Der Vermieter hatte die Polizei alarmiert, nachdem die Mieterin seine Anrufe wegen der nicht bezahlten Miete nicht beantwortete. Nachbarn hatten die Frau leblos auf dem Bett liegen sehen. Ersten Anzeichen zufolge starb die Frau eines natürlichen Todes. Eine Obduktion ist angeordnet.
Im Bürgerzentrum im Stadtteil Jinámar in Telde lernen 45 Frauen derzeit das Nähen, Kürzen oder Ausbessern von Kleidung. Der Kurs geht von Montag bis Donnerstag von 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr. Die Frauen sollen damit Chancen eine bessere Eingliederung in den Arbeitsmarkt bekommen.
Am Samstagabend (22. April) im 21 Uhr tritt der international bekannte Sänger José Vélez in dem nach ihm benannten Auditorio im Parque de San Juan auf. Die 10.000 kostenlosen Konzertkarten sind bereits vergriffen. Die Einwohner von Telde wollen ihren berühmten Sohn singen hören.
Am Dienstag trafen sich in Mogán die Reprä-sentanten von 13 kanarischen Tourismus-gemeinden, um gemeinsame Strategien zu entwickeln. Die Ziele sind einen schnellen ökologischen Übergang und eine Dekarboni-sierung zu erreichen. Außerdem sollen Digi-talisierung und Nachhaltigkeit gefördert werden.
Newsweek World’s Best Hospital hat über 2.300 Krankenhäuser in 28 Ländern untersucht. Das Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz erhielt über 70 Prozent aller Punkte und ist damit das beste öffentliche Krankenhaus der Kanarischen Inseln. Es liegt noch vor dem Hospital Dr. Negrín in Las Palmas. Das beste kanarische Krankenhaus ist das San Roque in Las Palmas, dies ist allerdings ein Privates.
Am Samstag wird der ehemalige Athlet José Miguel Molowny auf dem 15. Mitin Santa Cruz de Tenerife für seine Verdienste und Leistungen in der Leichtathletik gewürdigt. Die Veranstaltung wird künftig seinen Namen tragen. Von 1958 bis 1962 hat er viele Kollegen in La Manzanilla dazu motiviert, sich für Leichtathletik zu interessieren. Seine Disziplinen waren der Hochsprung und der Stabhochsprung. Anfang der 60er begann er in Barcelona zu trainieren. Nach seiner Rückkehr nach Teneriffa wurde er Sportbeauftragter und sorgte für die erste Trainingseinrichtung in La Manzanilla, die 1986 fertiggestellt wurde.