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Seit rund anderthalb Monaten ist das Tourismusbüro in Santa Cruz in dem historischen Gebäude Palacio de Carta an der Plaza Candelaria untergebracht. In dieser Zeit wurden rund 1.600 Besucher beraten und informiert. Das sind durchschnittlich 94 Personen am Tag. Außerdem wird von Montag bis Freitag um 12 Uhr eine 15-minütige und kostenlose Führung durch das historische Gebäude auf Spanisch und Englisch angeboten. Anmeldungen sind über www.elcorazondetenerife.com/bienvenida-al-palacio-de-carta möglich. Das Büro öffnet von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr und am Wochenende von 9 bis 14 Uhr.
Über tausend Zuschauer waren am vergangenen Sonntag in Tegueste, um die 13 Kandidaten anzufeuern, die mit ihre Kuh- und Stier-Gespannen ihre Geschicklichkeit bewiesen. Die drei Preise gingen an Germán Gutiérrez, der mit Kühen am Start war sowie an Pedro Hernández und Marcos González, die mit Stieren antraten. Es wurden Siegprämien in Höhe von 500, 700 und 1.000 Euro ausgeschüttet. Alle Teilnehmer erhielten einen Unkostenzuschuss in Höhe von 100 Euro und einen Gutschein für Tierfutter.
In Santiago del Teide hat anlässlich des bevorstehenden Muttertags eine Kampagne begonnen, die zum Einkauf im eigenen Ort animieren soll. Bei Einkäufen über 20 Euro können die Kunden auf einem Rubbellos ihr Glück versuchen und zahlreiche Preise von lokalen Unternehmen gewinnen.
Am Dienstagnachmittag geriet ein 89-jähriger Schwimmer an der Playa de Diego Hernández in Adeje in Not und ertrank. Der Mann konnte von der Crew des Rettungshubschraubers nur noch tot geborgen werden.
Das Gesundheitszentrum Puerto del Rosario II bietet ab sofort an den Wochenenden einen Röntgenservice an. Er steht in dringenden Fällen von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung und soll helfen, die Notaufnahme im Inselkrankenhaus zu entlasten.
Im Sportpavillon Jesús Domínguez Grillo in Los Cristianos wurde mit der Erneuerung des Bodenbelags begonnen. Die Gemeinde investiert circa 114.125 Euro in die Maßnahme. Die Bauzeit ist mit zwei Monaten veranschlagt. SV-AR
Auch die Fischer von La Restinga haben an einer Aktion von Coca-Cola mitgemacht und freiwillig Plastikmüll, den sie auf dem Atlantik gefunden haben, eingesammelt und abgegeben. Landesweit nahmen 500 Fischer mit 122 Booten aus 16 spanischen Häfen teil und haben 35 Tonnen Müll aus dem Meer gefischt. Daraus wurden nun 19 Sitzbänke gefertigt, die zu 30 bis 50 Prozent aus recyceltem Plastikmüll aus dem Ozean bestehen. Eine davon steht nun in La Restinga.
Über den erfolgreichen Trailrunner Cristofer Clemente aus La Gomera bewirbt das Tourismusamt La Gomera die kulinarischen Spezialitäten wie Käse, Honig, Gofio, Mojo und Almogrote auf internationalen Sportveranstaltungen. Clemente wurde 2016 Meister der Skyrunner World Serie in der Kategorie Ultra und zwei Jahre später Vizeweltmeister im Trailrun.
Über das Projekt Life Nieblas wurden seit 2021 bereits über 10.000 Bäume im Barran-co de la Virgen in Valleseco gepflanzt. Die Initiatoren haben es sich zum Ziel gesetzt, bis 2024 20.000 Bäume zu pflanzen, um den Barranco aufzuforsten. Die 92.000 Liter Gießwasser, die bislang benötigt wurden um die jungen Setzlinge zu bewässern, wurden allein durch sogenannte Wolkenfänger pro-duziert. Etwa 75 Prozent davon wachsen an, was eine sehr gute Erfolgsquote ist.
Die Preise für Lebensmittel sind immer noch sehr hoch und machen den höchsten Pro-zentsatz der Inflation aus, nämlich durch-schnittlich 16 Prozent. Einzelne Produkte sind besonders teuer geworden, Butter bei-spielsweise um fast 38 Prozent, Olivenöl und Milch stiegen um 30 Prozent, Gemüse ist 28 Prozent teurer und Eier 24,5 Prozent.
Der Präsident des Bauunternehmerverban-des FEPECO auf Teneriffa, Óscar Izquierdo, schlug zum Wochenbeginn zum wiederholten Mal Alarm. Es sei dringend nötig, die Arbeit von Zuhause für Beamten und Angestellte im öffentlichen Dienst zu beenden. Die Ar-beit sei nicht effektiv, zu langsam und be-drohe die Wirtschaft. Es geht einfach nichts voran. Schon vor der Pandemie seien die Anträge langsam bearbeitet worden, aber jetzt sei es noch viel schlimmer.
Acht von zehn Unternehmen auf den Kanarischen Inseln haben ein Problem damit, offene Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Besonders groß ist die Lücke in den Bereichen IT, Nachhaltigkeit und Ingenieurwesen.
Rund acht Millionen Euro erhält Gran Canaria aus dem europäischen Fond Next Generati-on, um damit Naturschutzprojekte zu för-dern. Unter anderem soll damit eine Buslinie zum Roque Nublo eingerichtet werden, die die Zahl der Besucher reduziert, die mit dem eigenen Auto anfahren. Außerdem soll ein Parkplatz bei Ayacata angelegt werden.
Das Universitätskrankenhaus in Las Palmas hat unter allen Krankenhäusern des Archipels die längste Warteliste. Insgesamt 38.157 Patienten warten dort auf einen Facharzttermin. Besonders rar sind Termine in der Augenheilkunde, der Traumatologie und in der Dermatologie.
Im Rahmen des Projekts DECADAC hat die Policía Nacional 67 Livescans, Computer, Kameras und Drucker erhalten. Diese Technik ist in der Lage, innerhalb weniger Sekunden die biometrischen Daten von Menschen aus Drittländern zu erfassen und zu vergleichen. So soll die irreguläre Überquerung von Grenzen besser kontrolliert werden. Die EU hat über eine Million Euro investiert. Auch auf Gran Canaria und auf Teneriffa wurden die Geräte installiert.
Auf einer rund 18.000 Quadratmeter großen Fläche in La Capellania in Agüímes soll ein neuer Park mit einem Amphitheater, Cafeteria, Spielplatz, Radweg und einer Jogging-Piste entstehen. Das Grundstück gehört der Gemeinde. Ein Kostenvoranschlag steht noch aus. In dem Park sollen dann auch kulturelle und traditionelle Veranstaltungen stattfinden.
In Santa María de Guía wurden zwei Männer im Alter von 52 und 43 Jahren festgenommen, die rund 30.000 Kubikmeter Bauschutt illegal im Barranco Paso de Palo in Santa María entsorgten. Das ist ein schwerer Verstoß gegen den Umweltschutz. Erschwerend kam hinzu, dass die beiden Wiederholungstäter sind.
Am Montagvormittag ist ein Mann unbekannten Alters auf einer privaten Finca in Aldea de San Nicolas in einem Wassertank ertrunken. Der Rettungsdienst konnte den Verunglückten leider nicht mehr wiederbeleben. Die Hilfe kam zu spät.
Vertreter des Wasseramtes von Teneriffa haben einen Plan vorgelegt, um die Stromerzeugung für die Kläranlagen auf der Insel weitestgehend selbst zu erzeugen. Rund 59 Prozent des Strombedarfs sollen durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Im Nordosten und in Abona sollen die Kläranlagen sogar zu 100 Prozent „grün“ betrieben werden.
Von Donnerstag bis Sonntag findet im Hotel Mencey in Santa Cruz die Mode- und Ästhetik-Messe statt. Daran nehmen 26 Designer und 40 Modefirmen aus Teneriffa, Gran Canaria, La Palma und von den Azoren teil. Die Messe ist für die Öffentlichkeit geöffnet. Wer an den Modenschauen teilnehmen möchte, muss sich zuvor über tenerifemoda.com anmelden.