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Im Stadtteil Añaza in Santa Cruz wurde kürzlich der neue Mehrzweckplatz neben dem Schwimmbad eingeweiht. Dort können verschiedene Sportarten unter freien Himmel ausgeübt werden. Die Stadt hat rund 100.000 Euro in das Projekt investiert, das schon lange auf der Wunschliste der rund 9.000 Anwohner stand.
Aufgrund der großen Nachfrage stockt das öffentliche Busunternehmen Titsa die Frequenz von sieben Buslinien auf. Betroffen sind die Linien 100, 102 und 103 von Santa Cruz nach Puerto de la Cruz, die Linie 408 von Granadilla nach El Médano, die 418 von Costa Adeje nach Valle de San Lorenzo, die 467 von Costa de Silencio nach La Caleta sowie die 473 von Costa Adeje nach Los Gigantes.
Seit Montag mit dem Beginn der Osterreisewelle steht am Strand in Radazul die erste selbstreinigende und barrierefreie öffentliche Toilette zur Verfügung. Es ist die erste von insgesamt drei Toiletten, die von der Gemeinde El Rosario angeschafft wurden. In Kürze sollen sie auch an der Playa la Nea und am Strand von Tabaiba installiert werden.
Am Montagabend brach auf einem brachliegenden Gelände ein Feuer aus. Glücklicherweise konnte die Feuerwehr schnell reagieren und den Brand löschen, bevor dieser sich ausbreiten konnte.
In Tegueste werden derzeit verschiedene Baumaßnahmen durchgeführt, um den Bauernmarkt zu verbessern. Unter anderem wird ein weiterer Bereich überdacht und die Zufahrt für Transporter erleichtert. Die Gemeinde investiert fast 220.000 Euro in die Arbeiten.
Am Montag besuchte der Abgeordnete für den ökologischen Übergang, José Antonio Valbuena, den Loro Parque. Der Park bekam eine Auszeichnung, weil er der erste weltweit ist, der eine negative Energiebilanz vorweisen kann. Die eigene Photovoltaikanlage liefert mehr Energie als der Park selbst verbraucht. Die Auszeichnung wurde dem Präsidenten und Parkgründer Wolfgang Kiessling überreicht.
Auch in Puerto de la Cruz haben die österlichen Prozessionen durch die Innenstadt begonnen. Täglich werden die einzelnen Etappen des Kreuzwegs mit feierlichen Prozessionen geehrt. Die Gläubigen werden von Trommelschlägen begleitet.
Am Montagmorgen stürzte an der Landstraße TF-21 im Ortsteil Las Cuevas in La Orotava die Fassade eines Hauses ein. Das Haus war unbewohnt und auch benachbarte Häuser wurden glücklicherweise nicht beschädigt. Ein davor geparktes Auto ist allerdings ein Totalschaden.
Nach 21 Jahren können die Schüler in Arona der provisorischen Containerschule endlich den Rücken kehren. Ab September findet der Unterricht in der neuen Schule IES Parque La Reina statt. Die neue, fast acht Millionen Euro teure Schule, wurde am Montag vorgestellt. Sie wird künftig eine Kapazität für bis zu 800 Kinder und Jugendliche haben. Nach den Sommerferien wird der Schulbetrieb dort aufgenommen.
Am Wochenende wurde in Granadilla de Abona der Halbmarathon von Las Galletas ausgetragen. Zur Auswahl standen Renndis-tanzen von fünf, zehn, acht und 21 Kilome-tern. Den Halbmarathon hat bei den Herren Nouini Redouan mit einer Zeit von 1:05:40 Stunden gewonnen. Damit lag er nur eine Minute hinter dem aktuellen Rekord. Die Plätze Zwei und Drei gingen an Dimitrijy Serjogins und Alberto Puyuelo Pardo. Bei den Damen siegte Johanna Oregón (1:22:08 Stunden), gefolgt von Johanna Ardel und María Ángeles Magan Talavera.
Am Montagmorgen musste eine Maschine, die auf dem Flughafen von Lanzarote mit Ziel Madrid abgehoben hatte, nach nur 40 Minuten in der Luft wieder zurückkehren. Grund war der schlechte Gesundheitszustand eines Passagiers. Bei der Landung wurde dieser bereits vom Notarzt erwartet.
Nach fünf Jahren wird in diesem Jahr endlich wieder die Segelregatta „A la estella de Colón“ (Auf den Spuren von Kolumbus) ausgetragen. Der Startschuss fällt am 2. September in Huelva im Hafen Punta Umbria auf dem spanischen Festland. Nach maximal sieben Tagen müssen die Teilnehmer La Gomera erreicht haben.
Über die Plattform der Luftraumkontrolleure wurde am Wochenende sichtbar, wie viele Flugzeuge aus dem In- und Ausland derzeit auf die Kanarischen Inseln fliegen. Die Nachfrage nach Ostern auf den Kanaren ist enorm und größer als vor der Pandemie. Die Urlauber reisen vor allem aus Deutschland und Großbritannien an.
Um die Sicherheit der Badegäste zu gewährleisten, bittet die Plattform „Canarias: 1.500 Kilometros de Costa“ Einheimische und Urlauber um die Einhaltung von sieben Grundregeln: 1. Gehen Sie nie bei Roter Flagge ins Wasser. 2. Nutzen Sie Strände mit Rettungsschwimmer-Service. 3. Vorsicht mit Unterwasserströmungen. Fragen sie vor dem ersten Bad die Rettungsschwimmer, Fischer oder Surfer aus der Gegend, ob und wo es Strömungen gibt. 4. Werden Sie nicht zum Helden. Wenn Sie eine Person in Seenot sehen, rufen Sie den Notruf 112. 5. Behalten Sie Kinder stets im Auge, auch wenn diese Schwimmhilfen tragen. Bei einem Kleinkind reichen 27 Sekunden zum Ertrinken aus. 6. Wenn Sie in felsigem Gebiet angeln, tragen Sie einen Helm, um sich vor eventuellen Steinschlag zu schützen sowie gutes Schuhwerk und eine Rettungsweste. 7. Gerade ältere Personen werden gebeten, besonders vorsichtig zu sein und sich nicht zu übernehmen.
Auf dem Kongress zu touristischen Rechten im 21. Jahrhundert, der in der Universität von Las Palmas stattfand, wurde beschlossen, dass noch in diesem Jahr eine europäische Norm erlassen werden soll, die illegale Ferienvermieter ausbremst. Bei legaler Vermietung sind die Gastgeber verpflichtet, die Gäste bei der Polizei anzumelden und dem Finanzamt ihre Einkünfte zu melden. Das Gesetz soll den Kunden schützen und illegale Vermietungen stoppen.
Auch die Angestellten im Öffentlichen Dienst haben nach der Pandemie um Home-Office-Tage gekämpft und dürfen nun drei Tage pro Woche von zuhause arbeiten. Die Unternehmer kritisieren das. Schon während der Pandemie sei auffällig gewesen, dass die Mitarbeitenden langsamer arbeiteten und die Bearbeitung von Aufträgen noch länger dauerte. Sie fordern eine Produktivitätskontrolle und fürchten eine „Bunkerisierung“ der öffentlichen Arbeit.
Der kanarische Vizepräsident und Finanzbeauftragte, Román Rodríguez, betonte die gute Regierungsarbeit in der letzten Legislaturperiode. Man habe über diverse Pakete den Menschen und der Wirtschaft geholfen durch die Krise zu kommen und sich neu zu definieren.
Bisher riefen die Hinweistafeln der Verkehrspolizei die Autofahrer beispielsweise generell dazu auf, sich anzuschnallen. Im Rahmen einer neuen Kampagne werden nun häufig männliche und weibliche Vornamen vorangestellt. Auf diese Weise sollen die Verkehrsteilnehmer persönlich angesprochen werden. Die Kampagne fand positive Resonanz.
Auch in der Osterwoche bittet die kanarische Blutbank trotz Ferienstimmung um Blutspenden. Die mobilen Stationen sind in dieser Woche in Telde, San Bartolomé de Tirajana und Las Palmas auf Gran Canaria sowie in La Orotava, Arona und La Laguna auf Teneriffa anzutreffen. Außerdem in Arrecife auf Lanzarote und in Puerto del Rosario auf Fuerteventura.
Während eines Waldbrands auf La Palma im Jahr 2016 kam der aus Gran Canaria stammende Feuerwehrmann Francisco Santana ums Leben. Ihm zu Ehren wurde auf La Palma ein Waldpfad nach ihm benannt und er wurde posthum ausgezeichnet. Nun wurde in seiner Heimat Telde neben seiner Büste an der Promenade von Melenara ein Aussichtspunkt eingeweiht, der ebenfalls seinen Namen trägt.