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Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana beginnt im Ortsteil San Agustín in Kürze mit Sanierungsarbeiten an den Stränden Playa del Pirata und an der Playa del Águila in Maspalomas. Über eine Million Euro werden investiert. An der Playa del Pirata, die als Geheimtipp unter Strandliebhabern gilt, wird die Treppe zum Strand erneuert und in Maspalomas wird die Strandpromenade am Playa del Águila verbessert.
In der vergangenen Woche feierte das Programm „Why Tenerife?“ das zehnte Jubiläum. Geladen waren über 130 Unternehmer und Wirtschaftsberater. Die Abgeordnete für Auswärtige Angelegenheiten, Liskel Álvarez, betonte, wie erfolgreich die Sonder-Steuerzonen und die Investitionsanreize eingesetzt werden konnten, um ausländische Investoren zu rekrutieren.
Die Angestellten der Straßenbahn Tranvia in Santa Cruz haben ihren seit Februar andauernden Streik eingestellt. Man habe eine Einigung erzielt. Das gab Inselpräsident Pedro Martín am Samstag bekannt. Er lobte zudem die Gesprächs- und Kompromissbereitschaft der verhandelnden Parteien.
Am Freitag hat das Plenum der Inselregierung Teneriffas einstimmig beschlossen, dass ein Untersuchungsausschuss eingerichtet wird, der ermitteln soll, ob der ehemalige Sportbeauftragte Ángel Pérez in den Korruptions-Skandal „Caso Mediador“ auf Gran Canaria verwickelt ist. (Radio Europa berichtete darüber).
Das Provinzgericht in Santa Cruz hat einen Mann zu zwei Jahren und acht Tagen Haft verurteilt, die alternativ durch 23 Tage gemeinnützige Arbeit verbüßt werden kann. Der Mann hatte seine beiden neun und 13 Jahre alten Söhne bei einem Wochenendbesuch in betrunkenem Zustand geschlagen und verletzt. Das Gericht verhängte zudem ein neunmonatiges Waffenverbot und ein dreimonatiges Annäherungsverbot an die Kinder.
Bei einem Besuch des Instituts für natürliche Produkte und Agrobiologie auf dem Campus der Universität von La Laguna betonte der kanarische Vizepräsident, wie wichtig die kanarische Forschung sei. Durch diese Arbeit würde die Lebensqualität der Inselbewohner in verschiedenen Bereichen verbessert. Die Forschung trage zur Gestaltung einer modernen Gesellschaft bei.
Teneriffas Inselpräsident, Pedro Martín, traf sich vor dem Wochenende mit Vertretern der zehn Fischereigenossenschaften in der Casa del Ganadero in La Laguna. Es ging um die Analyse der aktuellen Situation und der Bedürfnisse der Fischer sowie um konkrete Hilfsleistungen. Betont wurde, dass auf den Kanarischen Inseln an der traditionellen und nachhaltigen Fangpraxis (per Angel) festgehalten wird. Die Inselregierung sieht dafür eine Subvention in Höhe von 700.000 Euro vor.
In La Víctoria wurde zwischen der alten Landstraße TF-213 und dem Camino de la Costa der erste Hundepark der Gemeinde eingeweiht. Er umfasst tausend Quadratmeter, bietet verschiedene Attraktionen für die Hunde, außerdem eine Wasserstelle und Schattenplätze. Der Park ist der erste Abschnitt des künftigen Parque San Eulalia, der auf einem 18.000 Quadratmeter großen und ziemlich vermüllten Grundstück einer ehemaligen Finca entstehen soll. Es wird die größte Grün- und Freizeitfläche in der Gemeinde.
In Arona wurde der Friedhof um 320 Ni-schen erweitert. Er hat nun eine Kapazität von über 3.400. Außerdem wurde ein behin-dertengerechter Zugang geschaffen. Die Gemeinde hat 417.300 Euro investiert. Auf den Kanarischen Inseln werden die Verstor-benen nicht in der Erde begraben, sondern der Sarg wird in Mauernischen geschoben.
Am Samstagmittag verlor ein 52-jähriger Autofahrer auf der TF-21 durch den Teide Nationalpark die Kontrolle über sein Fahrzeug und überschlug sich. Der Fahrer und ein 17-jähriger Beifahrer wurden mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.
Das E-Mail-Konto des Geschäftsführers eines Unternehmens in Tías wurde von einem Cyberbetrüger geknackt. Er manipulierte von seinem Wohnsitz in Madrid aus die Rechnungen, die an Kunden rausgingen und ließ das Geld auf das eigene Konto überweisen. Der Betrüger erbeutete so 19.670,99 Euro.
Am Samstagvormittag wurden in Arrecife zwei Fußgänger, ein 71-jähriger Mann und eine Frau unbekannten Alters, von einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt. Beide wurden in kritischem Zustand in das Inselkrankenhaus Doctor José Molina Orosa eingeliefert.
Der Kiosk mit Bar/Restaurante El Pajazrito an der Avenida de los Descubridores in San Sebastián ist zu verpachten. Der Pachtvertrag läuft über zehn Jahre und die Pacht beträgt 622,16 Euro am Anfang bis 1.493,19 Euro bis zum Ende des Vertrags. Interessenten können sich an die Webseite https://contrataciondelestado.es wenden. SV-AR
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez betonte bei seinem Besuch in China gegenüber seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping, dass man von China Transparenz und die Einhaltung der Werte der UNO erwarte. Er forderte ihn auf, mit den Vertre-tern der Ukraine zu sprechen und ihre Seite anzuhören. In Spanien sei man nicht gegen das russische Volk, nur gegen seinen Vertreter Wladimir Putin. Viele ukrainische Flüchtlinge wurden in Spanien aufgenommen, auch auf den Kanarischen Inseln. Positiv bewertete er, dass China territoriale Grenzen respektiere und den Einsatz und die Drohung mit Atomwaffen ablehne.
Die aktuelle Hitzewelle, die auch übers Wochenende anhält, ist selbst für die Kanarischen Inseln ungewöhnlich. Zum ersten Mal wurde im Monat März eine Hitzewarnung der Stufe Orange ausgerufen und in La Aldea de San Nicolás auf Gran Canaria wurde ein Rekordwert von 37,8 Grad erreicht. Das ist ein neuer Hitzerekord, der den bisherigen aus dem Jahr 1951 um ein Zehntel überstieg.
In den ersten drei Monaten dieses Jahres sind auf den Kanarischen Inseln bereits 15 Menschen ertrunken. Darunter waren auch vier Deutsche. Außerdem gab es 15 Rettungseinsätze bei denen fünf Menschen in kritischem Zustand gerettet wurden. Die meisten tödlichen Unfälle haben sich auf Gran Canaria ereignet.
Auf Gran Canaria stellte Inselpräsident Antonio Morales am Donnerstag den ersten autonom fahrenden Elektrobus vor. Er wurde für 255.000 Euro angeschafft und ist der erste Bus, der auf dem Archipel ohne Fahrer fährt. Er wird auf dem Universitätsgelände eingesetzt, wo er zwischen sechs Fakultäten zirkuliert. Er kann 12 bis 14 Stunden autonom fahren. Morales versteht dies als Ver-suchsprojekt und schließt nicht aus, dass fahrerlose Busse auch in der Öffentlichkeit zirkulieren könnten.
Im März hat die deutsche Discounter-Kette ALDI den kanarischen Lebensmittelbanken 5.640 Liter Milch gespendet, um die Not in einkommensschwachen Familien zu lindern.
Das Unternehmen Aedas Homes jetzt ein exklusives Wohngebiet in Las Palmas an. Es besteht aus 33 Doppel- und Reihenhäusern mit drei Schlafzimmern, Garten und eigenem Pool. Die Siedlung entsteht in der Nähe des Universitätskrankenhauses Dr. Negrín.
Die Anwohner des Stadtteils Azorín in Santa Cruz kritisieren, dass schon wieder rund um die Herberge Matratzen in Grünanlagen liegen, weil im Obdachlosenheim kein Platz mehr frei ist. Außerdem verbringen mehrere Obdachlose die Tage in der Gegend und im Park Manuel Castañeda. Die Anwohner fordern, dass sich die Stadt um diese Menschen kümmert und Alternativen schafft.