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Die kanarische Brauerei Dorada hat in ihre Brauereien in Santa Cruz der Tenerife und Las Palmas de Gran Canaria 2,7 Millionen Euro investiert, um mit weniger Wasser zu produzieren. Bis 2025 sollen so 35 Prozent Wasser pro Hektoliter eingespart werden.
In Las Palmas hat die erste Familie eine Wohnung bislang leerstehende Wohnung bezogen und in ein Sozialprogramm des Wohnungsbauamtes Visocan aufgenommen wurde. Der Besitzer übergibt die Wohnung an Visocan und erhält vom Amt die Miete. Dieses vermietet sie für unter 500 Euro an Personen, die zwar ein geregeltes Einkommen haben, das aber unter 25.000 Euro im Jahr liegt. Der Vertrag gilt für sieben Jahre. Da-nach wird die Wohnung im gleichen Zustand zurückgegeben.
Die Reederei Fred Olsen stellt sich zu Ostern auf eine große Nachfrage ein. Vom 31. März bis 9. April werden über 602 Fahrten mit über 410.000 Plätzen angeboten. Besonders groß ist derzeit schon die Nachfrage zwischen Gran Canaria und Fuerteventura.
Die beiden Deutschen und ein Italiener im Alter von 25, 28 und 46 Jahren, die im Verdacht stehen, eine Frau in der vergangenen Woche in ihrem Hotelzimmer vergewaltigt zu haben, wurden in Untersuchungshaft eingewiesen. Derzeit wird auf das Ergebnis des toxischen Gutachtens gewartet, das feststellen soll, ob das Opfer unter Drogen gesetzt wurde.
Die Stadt San Bartolomé de Tirajana hat Bilanz gezogen. Demnach mussten von den Reinigungskräften während der Karnevalsfeiern über 135 Tonnen Müll eingesammelt werden. Ein 197-köpfiger Reinigungstrupp war unterwegs, um die Hinterlassenschaften der Feiermeute zu beseitigen. Es wurden 197.000 Liter Wasser zum Reinigen verbraucht.
Der Oberste Kanarische Gerichtshof kippt die Stadtverordnung für Santa Cruz, die aus dem Jahr 2005 stammt und im Januar letzten Jahres verabschiedet wurde. Sie sieht die Vergrößerung von Supermärkten auf über 750 Quadratmeter und den Bau von Stadthotels auf urbanem,nicht touristischen Grund in bestimmten Stadtteilen vor. Das Kippen des Gesetzes betrifft laut Stadtverwaltung kein Bauvorhaben, das aktuell in Planung ist.
Die Mitarbeiter des Instituts für Blutspenden und Bluttherapien gehen am Samstag (25. März) gegen die Privatisierung der Blutbank auf die Straße. Die Demonstration beginnt um 11 Uhr an der Plaza Weyler in Santa Cruz.
Am Mittwochmorgen hat es an der Küste von El Puertito de Güímar so viele Algen angeschwemmt wie selten. Der Grund für diese Algenschwemme kann verschiedene Ursachen haben, wie zum Beispiel eine besonders gute Wasserqualität, aber auch der Klimawandel und die Erhöhung der Wassertemperatur.
Dass Wasser ein kostbares Gut ist, gerät immer mehr in das Bewusstsein der Menschen. Deshalb haben die Stadt Puerto de la Cruz und das Wasserversorgungsamt Aqualia die Kampagne „Soy Aguahorrador“ (Ich bin Wasser-Sparer) ins Leben gerufen. Was das bedeutet, wird unter anderem auch im öffentlichen Leben sichtbar. So können die Duschen an den Stränden San Telmo, Playa Jardín und Punta Brava im Sommer nur von 8 bis 21 Uhr und im übrigen Jahr von 8 bis 19 Uhr genutzt werden.
Im Rahmen des Festivals für urbane Kunst 6 de 12 in Los Realejos hat der katalanische Künstler Kram in Realejo Alto ein neues Kunstwerk auf eine Hauswand gebannt.
Die Anwohner von San Juan de la Rambla fordern, dass der Bau des Inselrings ab La Guancha gestoppt wird. Für die Trasse, die durch ihre Gemeinde führt, fordern sie eine alternative Straßenführung, am liebsten eine Untertunnelung, um den Eingriff in die Landschaft zu minimieren.
Anwohner rund um das Naturbecken Charco las Lajas wurden am Mittwoch Zeugen des riesigen Aufgebots, das nötig ist, um einen Film zu drehen. In dem historischen Ort werden einige Kapitel der Serie „Herr der Ringe“ aufgenommen.
Anlässlich des Tags des Baumes haben Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe IES Ichasagua in Los Cristianos um ihren Schulhof eine Atlantische Pistazie, das Wahrzeichen der Stadt, und einen Drachenbaum gepflanzt.
Die Policia Nacional hat in Los Cristianos acht Personen wegen des Verdachts auf Markenpiraterie festgenommen. Es wurden über 1.400 Artikel beschlagnahmt, die als echte Marken einen Wert von über 700.000 Euro hätten.
Die Plattform der Ausbruchsopfer auf La Palma hat 15.000 Unterschriften gesammelt, um ein Gesetz zum Schutz von Opfern von Vulkanausbrüchen zu erzwingen. Es soll sicherstellen, dass die Menschen den Verlust ihrer Immobilien und Wertsachen ersetzt bekommen. Im Moment sei man auf Katastrophen in diesem Ausmaß nicht vorbereitet.
Die Guardia Civil von Valverde hat einen 53-jährigen Mann festgenommen, der in seiner Wohnung in El Pinar einen regelrechten „Drogen-Supermarkt“ betrieb. Bei ihm wurden über sechs Kilogramm Haschisch, fünf Kilogramm Marihuana und 500 Gramm Kokain sichergestellt. Der Verdächtige ist nach Einschätzung der Drogenfahnder einer der wichtigsten Drogenlieferanten auf der Insel.
Die kanarische Regierung hat den Bau von zwei identischen „Sicherheitsbunkern“ beschlossen. Dabei handelt es sich um Gebäu-de, in denen zentral alle Rettungsdienste konzentriert werden. Diese Gebäude werden so gebaut, dass sie sicher vor Unwetter und Überschwemmungen sind. Sie werden rund 80 Millionen Euro kosten. Auf Gran Canaria wird der Bunker in Telde stehen und auf Teneriffa im Stadtteil Jinámar in Santa Cruz.
Der Weltindex über den Glückszustand der Bevölkerung, gemessen an Faktoren wie so-ziale Unterstützung, Freiheit, Gesundheit, Einkommen und Korruptionsfreiheit, hat festgestellt, dass in Finnland die glücklichsten Menschen leben. Spanien rangiert nur auf Platz 34, Deutschland auf Platz 16 und das Schlusslicht bildet Afghanistan.
Noch bis zum 3. April können bei der regionalen Fluggesellschaft Binter Flüge zu nationalen und internationalen Zielen zum Schnäppchenpreis ab 25,60 Euro gebucht werden. Schlagen Sie zu und nutzen Sie die „Green Days“ zum verreisen!
Der kanarische Vizepräsident, Román Rodríguez, besuchte am Dienstag mit dem Präsidenten der kanarischen Werften, Germán Suárez, den Hafen La Luz in Las Palmas. Beide waren sich einig, dass der Schiffsbauindustrie mit der Dekarbonisierung der Seefahrt und den Offshore-Windparks rosige Zeiten bevorstehen.