Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Am Montag wurde in Guía de Isora ein wichtiger Grundstein für die künftige Energieversorgung gelegt: Es wurde mit dem Bau des 36 Kilometer langen Unterwasserkabels begonnen, das einen Austausch von erneuerbarer Energie zwischen Teneriffa und La Gomera ermöglichen soll. Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat selbst den Grundstein gelegt.
Die Kulturveranstaltung Cine Trans soll gezielt auf die Lebenssituation der Trans-Personen aufmerksam machen. Sie findet in Santa Cruz zum zweiten Mal statt. In diesem Jahr zwischen dem 4. und 6. Mai.
Über das Sozialamt in La Laguna wurden im vergangenen Jahr 3.425 Subventionen an vulnerable Menschen ausgezahlt. Über eine Million Euro hat die Stadt investiert, das sind 200.000 Euro mehr als im Vorjahr. Das Geld wurde vor allem für Mietzuschüsse und soziale Einkaufskarten ausgegeben.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín hat der Universität in La Laguna vorgeschlagen, ihre Vorlesungen erst um 10 Uhr zu beginnen. Dadurch müssten die Studierenden nicht während des Berufsverkehrs zu Universität fahren und das könnte eine Entlastung der vielbefahrenen Nordautobahn bedeuten. Diese Lösung sollte für die nächsten beiden Jahre gelten. Im Gegenzug bot Martín eine zusätzliche Subvention der Uni in Höhe von zwei Millionen Euro an.
Derzeit wird der Grill- und Freizeitplatz Los Bresos in den Bergen oberhalb von Candelaria überholt. Bis zum 3. April sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Der Platz wird dann wieder für gesellige Treffen im Familien- und Freundeskreis freigegeben.
In Santiago del Teide stehen die Gewinner des diesjährigen Fotowettbewerbs für das schönste Mandelblütenfoto fest. Den mit 300 Euro dotierten Sieg holte sich Vicente Abreu González mit seinem Foto „Ventana“ (Fenster). Die Pätze Zwei und Drei gingen an Jesús Nicolás Martín Luis und an Carlos Rodríguez Rambos. Ein Sonderpreis wurde an Ivan Laltrelle verliehen.
Europäische Repräsentanten von Hotels, Restaurants, Bars, Cafés und Ähnlichem treffen sich vom 26. bis 28. April zur 86. Generalversammlung im Süden der Insel.
Auch in dieser Woche wird in Los Cristianos noch Karneval gefeiert. Die nächsten Highlights sind ein Komparsen-Treffen am Dienstag um 21 Uhr sowie das Choreographie-Festival am Mittwoch ab 18.30 Uhr. Beide Veranstaltungen finden auf dem Karnevalsgelände statt.
In sechs Oberstufenschulen in Granadilla wurden in diesem Jahr Kampagnen zur Sensibilisierung der Jugend für das Tierwohl durchgeführt. Es ging um richtige Haltung, Respekt und die Rechte der Tiere.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Pedro Martín, besuchte kürzlich Granadilla de Abona. Dabei kündigte er an, dass die Inselregierung 2,8 Millionen Euro für die Installation von Photovoltaikanlagen in den Entsalzungsanlagen Abona und Fonsalia investieren wird. Man werde weiter daran arbeiten, die Stromerzeugung auf der Insel Stück um Stück auf erneuerbare Energieträger umzustellen.
Am Montag haben alle Parteien im Plenum der Inselregierung von La Palma den Plänen für das Ökoressort Camino Real La Pavona, das unter anderem einen Golfplatz für Breña Alta vorsieht, zugestimmt. Nur eine Gruppe verschiedener Umweltaktivisten hat gegen das Projekt protestiert und sieht darin eine Bedrohung für die natürliche und landwirtschaftliche Identität der Insel.
In Antigua waren am Wochenende 62 Wohnmobilfahrer mit ihren Fahrzeugen zum Jahrestreffen zu Gast. Der Wohnmobilverband Acral hatte sein Jahrestreffen. In dem Verband sind rund 600 Mitglieder aus Lanzarote und Fuerteventura. Im städtischen Pavillon wurde mit Paella und Musik gefeiert.
Ein Hauch von Frühling liegt in der Luft und der kann ruhig mal wieder durch den Kleiderschrank fegen! Ein neues frühlingshaftes Lieblingsstück findet sich bestimmt in der Frühjahrskollektion von Gerry Weber. Einfach mal vorbeischauen im Canary Center in Puerto de la Cruz/La Paz, im Einkaufszentrum de Duque in Costa Adeje und im Metropolis Center in Playa de las Américas.
Fast 13.000 Frauen auf den Kanarischen Inseln leiden unter mentalen Störungen. Weit verbreitet sind Depressionen und Angstattacken. Im Vergleich zu den Männern haben Frauen doppelt und drei Mal so viele Störungen, insbesondere ab 40 Jahren. Das liegt nach Einschätzung der Experten an der hohen Belastung durch Arbeit, Familie und der Rollenverteilung. Essstörungen kommen bei Frauen sieben Mal häufiger vor und 10 Prozent mehr Frauen leiden unter Schlaflosigkeit.
In den letzten 16 Jahren ist der Anteil der älteren Menschen auf den Kanarischen Inseln um 62 Prozent gestiegen. Damit hat der Archipel den Status, einen der jüngsten Altersdurchschnitte in der Gesellschaft zu haben, hinter sich gelassen. Das bringt zahlreiche neue Problemstellungen mit sich, wie unter anderem die Krankenversorgung, die steigende Nachfrage nach häuslicher Pflege und altersgerechten Wohnungen.
Etwas mehr als 59 Prozent der Kanarier über 14 Jahren haben im letzten Jahr aus Freizeit- oder Jobgründen mindestens ein Buch gelesen. Damit sind die Kanarier die lesefaulste Region Spaniens. Nur in Extremadura wird mit 55 Prozent noch weniger gelesen.
Das ehemalige Heim für Jugendliche in Arucas ist seit 2006 ungenutzt und dem Verfall ausgesetzt. Die Gemeinde verhandelt derzeit mit dem Sozialamt der kanarischen Regierung. Sie will das Gebäude übernehmen, restaurieren und dem Verein für Familien mit Autisten übergeben. Sie sollen dort eine neue Anlaufstelle erhalten.
Die kanarische Blutbank bittet auch in dieser Woche die Menschen, Blut zu spenden. Es werden dringend die Blutgruppen A+ und Null benötigt. Die mobilen Blutspende-Stationen sind in dieser Woche in Las Palmas und Telde auf Gran Canaria sowie in La Orotava, La Laguna, Santa Cruz und Los Realejos auf Teneriffa. Außerdem in Tuineje auf Fuerteventura und in San Bartolomé auf Lanzarote.
Der Karneval in Maspalomas ging am Wochenende mit einem grandiosen Umzug und dem Verbrennen der Sardine zu Ende. Über 350.000 Menschen haben sich die Karnevalsparade angeschaut und damit alle Erwartungen übertroffen.
Eine 16-Jährige wandte sich am Sonntagmorgen an die Mitarbeitenden im mobilen Karnevalskrankenhaus in Maspalomas. Sie gab an, missbraucht worden zu sein und sich nicht zu erinnern, was geschehen ist. Sie wurde zu einer forensischen Untersuchung ins Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas gebracht. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.