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Vor dem Wochenende wurde das umstritte-ne Mega-Luxus-Projekt Cuna del Alma in El Puertito de Armeñime definitiv zu 100 Pro-zent gestoppt. Die geschützte Pflanzenart Verbena triste und der archäologische Wert dieses Landstrichs soll geschützt werden. Die belgischen Investoren halten die Maßnahme für unverhältnismäßig und kündigten bereits einen Widerspruch an.
Fast 12.000 Euro wurden auf der Benefiz-veranstaltung des Foro Amigos del Sur de Tenerife (FAST) Ende Oktober auf einer Gala im Hotel Bahia Príncipe Sunlight in Costa Adeje eingesammelt. Am Samstag wurde die Gesamtsumme der spanischen Krebshilfe übergeben. Unter anderem soll damit ortho-pädisches Material für Krebskranke gekauft werden.
Am Samstagabend um 19.45 Uhr rettete die kanarische Seenotrettung 74 Personen, darunter zwölf Frauen und vier Kinder, aus einem Flüchtlingsboot. Kurz zuvor hatten die Rettungseinheiten etwa 36 Kilometer vor Fuerteventura die 56 Insassen aus einem weiteren Boot gerettet. Alle Flüchtlinge kamen aus der Westsahara. Aufgrund des hohen Wellengangs sind die Migranten in ihren einfachen Booten derzeit besonders in Gefahr.
Auf einem spanischen Forum für Abwanderung vertrat La Gomeras Inselpräsident Casimiro Curbelo die Meinung, dass der Abwanderung aus den kleineren Inseln gezielt entgegengewirkt werden muss. Er forderte mehr wirtschaftliche Initiativen für die kleinen Inseln, um so Arbeitsplätze zu schaffen und der Jugend eine Perspektive geben zu können.
Das möchte die Gemeinde Villa de Mazo und deshalb hat sie eine große Weihnachtskampagne gestartet, die zum Einkaufen in lokalen Geschäften animieren soll. Unter allen, die bis zum 4. Januar lokal einkaufen, werden 61 Gewinnprämien ausgespielt.
Die kanarische Tourismusbeauftragte, Yaiza Castilla, hat eine zusätzliche „grüne“ Steuer für Fluggesellschaften abgelehnt. Man stehe voll hinter dem Ziel, die CO2-Abgaben im Luftraum sofort um zehn Prozent zu verringern, aber dieses Problem werde nicht über eine neue Steuer gelöst. Es müssten andere Impulse gesetzt werden um die Nachhaltigkeit zu fördern.
Die Kanarischen Inseln rangieren im dritten Trimester des Jahres spanienweit an der Spitze des Landes in Bezug auf Klagen wegen Entlassungen und Zwangsräumungen. In diesem Zeitraum haben kanarische Gerichte 514 Zwangsräumungen angeordnet. Das sind 127 Prozent mehr als im Zeitraum von 2021.
Bis Oktober wurden auf dem kanarischen Archipel 21.450 amerikanische Urlauber re-gistriert. Das sind 52 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu kommen 3.376 kanadische Ur-lauber, die den Archipel erkundeten, knapp ein Fünftel mehr als 2021. Die Kanarischen Inseln warben auch im Oktober und Novem-ber auf verschiedenen Messen in den USA um Urlauber aus Nordamerika.
Im November nahmen die Autoverkäufe auf den Kanarischen Inseln im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozent zu. Zum Ende des Jahres rechnet die Branche mit einer Gesamtbilanz, die etwa 25 Prozent über dem Vorjahr liegt, aber 30 Prozent unter dem Volumen von vor der Pandemie.
Die Akademie für Kryptowährungen, Mundo Crypto, mit Niederlassungen in Dubai, Mad-rid, Peru und auf Teneriffa, hat fünf Prozent seiner Mitarbeiter entlassen. Das Unterneh-men betonte, dass es nicht am Rande des Ruins stehe, sondern die Entlassungen durchgeführt wurden, um qualifizierteres Personal einzustellen.
Vor dem Wochenende wurden die Toiletten im Parque Arnao in Telde fertiggestellt und geöffnet. Um Frauen mehr Sicherheit zu geben, wurden die Eingänge zu den Damen- und Herrentoiletten getrennt. Außerdem sollen dunkle Stellen besser ausgeleuchtet werden. Der Park soll für alle Nutzer sicherer werden und Vandalierer durch die hellere Beleuchtung abgeschreckt werden.
Auch im Dezember werden in der Hauptstadt mit gezielten Aktionen Ratten und Ungeziefer bekämpft und umfassende Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt. Die Stadt hat das Budget für die Aktionen um 80 Prozent erhöht.
Insgesamt 41 Kandidatinnen wurden zur den Wahlen zur Karnevalskönigin 2023 angemeldet. Davon 17 für die Wahl der Karnevalskönigin 2023, 14 für die Kinderkönigen-Wahl und zehn Damen bewerben sich um den Titel der Seniorenkönigin.
In Güímar soll eine Entsalzungsanlage gebaut werden, die täglich 14.000 Kubikmeter Wasser entsalzen kann und damit die Wasserknappheit in der Region behebt. Die Kapazität kann bei Bedarf sogar auf 21.000 Kubikmeter Wasser erhöht werden. Die Anlage soll im ersten Trimester 2023 fertig sein und eine gute Trinkwasserversorgung garantieren. Die Kosten belaufen sich auf 200.000 Euro.
Die Policia Canaria hat fünf Personen festgenommen, darunter vier Minderjährige, die eine Brieftasche gefunden und behalten hatten. Mit der Kreditkarte nahmen sie mehrere Einkäufe in Güímar und Santa Cruz vor. Meist ging es um kleinere Geldbeträge, die in Supermärkten, Cafeterien, Textilgeschäften und beim Friseur ausgegeben wurden. Die Jugendstaatsanwaltschaft wurde eingeschaltet.
In Puerto de la Cruz wird mit viel Licht und und weihnachtlichen Motiven für Stimmung gesorgt. Unter anderem sind an der Punta del Viento die drei größten Dreikönigsfiguren Europas aufgestellt.
Vor dem Wochenende wurden in La Orotava 16 Lehrer in den Ruhestand entlassen. Als Dank für ihren jahrzehntelangen Einsatz erhielten sie eine Keramik, die von einem lokalen Künstler geschaffen wurde. Im Laufe der letzten zehn Jahre wurden bereits über 100 Pädagogen auf diese Weise verabschiedet.
Die grüne Lunge von Adeje, der Parque Central de Adeje, ist ein Vorzeigeprojekt im Süden der Insel. Auf einer Fläche von 16.000 Quadratmetern werden Kräuter, Früchte und Gemüse gezogen. Auf der Finca finden Menschen mit Einschränkungen einen Arbeitsplatz, es werden Lebensmittel produ-ziert und gleichzeitig dem Klimawandel ent-gegengewirkt.
Am Freitag stürzte ein 54-jähriger Schwede beim Wandern auf dem Pico Viejo im Teide-Nationalpark Las Cañadas. Die Feuerwehrleute konnten den Mann in dem schwer zugänglichen Gebiet nicht bergen. Deshalb wurde ein Hubschrauber eingesetzt. Das Hubschrauberteam flog den am Bein verletzten und unterkühlten Mann zum Hubschrauberlandeplatz nach La Guancha. Von dort wurde er ins Hospital Bellevue in Puerto de la Cruz gebracht.
Eine Patrouille der Guardia Civil hat in El Paso zwei Männer im Alter von 19 und 36 Jahren in flagranti erwischt. Sie waren dort in die Schule eingebrochen und hatten auf der Suche nach Bargeld eine ziemliche Verwüstung angerichtet. Die beiden Einbrecher flohen in einem Auto, konnten aber wenig später gestellt werden. Sie kommen aus El Pals und Los Llanos und sind der Polizei bereits bekannt.