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Die öffentliche Wohnungsbaugesellschaft Visocan hat mehrere Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 215 Wohnungen gekauft. Dafür wurden 25 Millionen Euro investiert. Es handelt sich um stillgelegte Rohbauten, die nun fertiggestellt werden. Danach sollen die Wohnungen zu erschwinglichen Mieten an Inselbewohner vergeben werden, die zwar ein Einkommen haben, aber die hohen Mietpreise auf dem freien Markt nicht zahlen können.
In Las Palmas auf Gran Canaria entsteht im Rahmen eines Pionierprojekts ein Wohnheim für Menschen, die unter Autismus leiden. Außerdem wird eine Tagesstätte für Kinder und Jugendliche mit Autismus in das Zent-rum integriert. Es wird auch eine zentrale Anlaufstelle für betroffene Familien sein.
Auch in dieser Woche hat sich die Corona-Lage nicht verändert. Alle Inseln sind auf Stufe Eins und deshalb ist das Ansteckungsrisiko gering. Mehr Sorge bereitet derzeit die Grippewelle und vor allem das VRS-Virus, das bei Kindern eine schwere Bronchitis auslösen kann.
Der 6. und 8. Dezember sind in Spanien Feiertage. Am 6. wird die Verfassung gefeiert und am 8. die unbefleckte Empfängnis. Am 7. Dezember ist der Tag der Lehrenden und Lernenden. Deshalb haben Schüler und Studierende in der nächsten Woche drei extra freie Tage. Vom 6. bis 8. Dezember ist schulfrei.
Auf den Kanarischen Inseln sind 40 Prozent der Lehrer älter als 50 Jahre und nur 6,8 Prozent sind unter 30 Jahre alt. Das bedeutet, der Lehrkörper ist völlig überaltet und wenn die älteren Lehrer in Rente gehen, fehlt es dringend an Nachwuchs.
Am Donnerstag haben König Felipe VI. und Königin Letizia im TEA-Museum in Santa Cruz rund 30 Künstlern die Goldmedaille der Schönen Künste übergeben. In seiner Laudatio beschrieb der spanische König die Kanarischen Inseln als einen „Ort des Lichts und der Kultur, der in perfekter Harmonie mit Afrika und Amerika ist“. Das Königspaar betonte, wie wichtig Kunst und Kultur für eine Gesellschaft sind.
Die beiden belgischen Schäferhunde Teno und Jama sind dafür ausgebildet, Giftköder oder verendete Tiere, die durch Gift gestorben sind, aufzuspüren. Sie werden mit ihren Hundeführern in den Naturschutzgebieten der Insel auf Streife gehen.
In Tacoronte ist im Juni der Papagei Rugi verschwunden und im Süden bei Arico verschwand kürzlich ein Pitbull spurlos. Beide Halter sind überzeugt, dass ihre Tiere gestohlen wurden. Gerade sogenannte Kampfhundrassen scheinen öfter im Visier von Dieben zu sein. Mehrere Diebstähle von Hunden sind bekannt. Der Grund ist oft, dass die gestohlenen Tiere teuer sind oder im Fall von Hunden für illegale Hundekämpfe benutzt werden.
In der Casa del Vino hat Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín den Winzer Felipe Monje mit dem San Andrés Preis ausgezeichnet. Damit wurde ausgezeichnet, dass diese Bodega schon in der fünften Generation betrieben wird. Die Leidenschaft für den Wein in dieser Familie kann bis 1750 zurückverfolgt werden. Die Weine der Bodega Monje werden auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene immer wieder ausgezeichnet.
Die Gewerkschaft UGT hat die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden des Flughafens Teneriffa Nord vor der Arbeitsinspektion angezeigt. Sie klagen über gefährliche, nicht etikettierte Substanzen in ihrem Umfeld, über Nagetiere und Ungeziefer im Pausenraum und in der Küche, über Risse in den Wänden und Feuchtigkeit in der Nähe von Stromkabeln sowie über versperrte Notausgänge. Die Gewerkschaft fordert eine schnelle Behebung der Missstände.
Bei einem Treffen zwischen einem Vertreter der Hafenbehörde und der kanarischen Regierung wurde für das nächste Jahr eine Investition in Höhe von 350.000 Euro beschlossen, um die Hafenmole in Puerto de la Cruz zu reparieren. Damit kamen sie einem Antrag der Stadt nach.
Der Bürgermeister von Arona, José Julián Mena, hat zum Wochenbeginn ein Abkom-men mit der spanischen Krebshilfe unter-zeichnet. Es sichert den kostenlosen Trans-port von Krebspatienten aus dem Süden zu Therapien im Universitätskrankenhaus. Täg-lich wird es eine Abfahrt in Los Cristianos geben. Auch der Transport zur Bushaltestelle wird subventioniert.
Am Donnerstagmorgen wurde an der Küste von Granadilla die Suche nach einer ver-missten Person eingeleitet. Ein Hubschrau-ber und die Seenotrettung wurden aktiviert. Bis zum Redaktionsschluss blieb die Suchak-tion erfolglos.
Der Bürgermeister von Barlovento, Jacob Quadri, freut sich darüber, dass in seiner Gemeinde so wenige Menschen arbeitslos sind wie noch nie. Nur 117 Arbeitslose sind gemeldet. Auch in Zukunft will er mit Arbeitsbeschaffungsplänen arbeiten, um Arbeit zu sichern und damit die Abwanderung zu verhindern.
Die Naturschutzeinheit Seprona ermittelt gegen eine 43-jährige Person, die 2020 einen Mischlingshund aus dem Tierheim adoptiert hatte und das Tier nun eingeschläfert hat. Der Grund: Das Tier sei aggressiv gewesen und habe das Kind der Familie gebissen. Einen Beweis gab es dafür nicht. Nachbarn sagten aus, der Hund sei immer mit seinen eigenen Exkrementen eingesperrt gewesen, allein gelassen worden und habe das Haus nie verlassen dürfen. Die Person hat auch nicht versucht, das Tier dem Tierheim zurückzugeben.
Der Busbetrieb Guagua Gomera hat von Januar bis Oktober 2022 über 193.000 Fahrgäste transportiert. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um rund 36 Prozent.
Noch bis zum Jahresende gibt es bei Unipool in Tacoronte 15 Prozent Rabatt auf alles von Weber Grill. Einfach mal vorbeischauen und zuschlagen solange der Vorrat reicht!
Die Dezemberausgabe des Insel Magazins ist im Umlauf. Lesen Sie das große Interview mit Wolfgang Kiessling zum 50. Jubiläum des Loro Parque und erfahren Sie Wissenswertes und Informatives über Teneriffa und andere Kanarische Inseln. Und machen Sie mit bei der großen Weihnachtstombola! Es gibt viele tolle Preise zu gewinnen...
Im Dezember erhalten die Hörer von Radio Europa bei Gerry Weber in Puerto de la Cruz, Adeje oder Arona zusätzlich zehn Prozent Rabatt auf alle bereits reduzierten Artikel. Einfach nur Aktionscode Radio Europa sagen und schon kaufen Sie günstiger!
Ein rund ein Meter langer und mehrere Tonnen schwerer Meteorit flog am Mittwoch über La Gomera und den Süden Teneriffas hinweg, um nördlich von Gran Canaria im Atlantik einzuschlagen. Die Menschen im Norden der Insel spürten eine starke Vibration, die Türen und Fenster beben ließ. Auch das nationale geographische Institut fing um 15.35 Uhr sogenannte N-Wellen auf, die entstehen, wenn natürliche und künstliche Objekte mit Ultraschallgeschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der Ursprung des Meteoriten ist unbekannt.