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Noch bis zum 28. November nimmt das Unternehmen Metrotenerife Bewerbungen für die frei gewordene Direktorenstelle an. Voraussetzung sind ein abgeschlossenes Wirtschafts- oder Ingenieurstudium, Erfahrungen in der Führung eines Unternehmens mit mehr als 50 Mitarbeitenden und zehn Millionen Jahresumsatz sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer Führungsposition.
Der Hotel- und Ferienverband der Provinz Teneriffa (Ashotel) arbeitet mit der gemeinnützigen Organisation „Mamanafrica Humanitaria“ zusammen, die sich um Menschen im Senegal kümmert, die als Albinos zur Welt kamen. Sonnencreme, Sonnenbrillen und Hüte, die von Urlaubern zurückgelassen werden, sollen der Organisation gespendet werden.
In Santa Cruz nutzte der Stadtrat Carlos Tarife den Internationalen Tag des Tieres, der am Samstag gefeiert wurde, für eine Aufklärungskampagne. Es ging darum, die Hundehalter dafür zu sensibilisieren, dass sie die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner ordnungsgemäß wegräumen. Schade, dass etwas so Selbstverständliches immer noch thematisiert werden muss... SV-AR
Am Montag ist der Beauftragte für Steuern und Finanzen in La Laguna, Alejandro Marrero, von seinem Amt zurückgetreten. Sein Dienstfahrzeug war am Samstagabend in Tacoronte entdeckt worden, nachdem es offenbar gegen eine Mauer gefahren worden war. Eine desorientierte Person wurde wenig später auf dem Seitenstreifen der Autobahn von Lokalpolizisten aufgegriffen. Marrero kann sich an nichts erinnern. Die Ermittlungen laufen.
In der Avenida El Paso im Stadtteil Los Majuelos in La Laguna öffnet die deutsche Supermarktkette Aldi am Mittwoch ihre zweite Filiale. Gute Qualität zu fairen Preisen – das ist die Devise.
An der Playa la Jaquita in Granadilla de Abona soll eine klare Abtrennung zwischen dem normalen Badebetrieb und den Sport-bereichen installiert werden. Dadurch sollen gegenseitige Belästigungen oder Gefährdun-gen verhindert werden. Die Gemeinde hat dafür 42.000 Euro bereitgestellt. Die Arbei-ten sind mit drei Monaten veranschlagt.
Diese Meinung vertritt der Präsident des Bauunternehmerverbandes FEPECO, Óscar Izquierdo. Die Containerwohnungen, die derzeit an die Vulkanopfer übergeben werden, seien so fürchterlich, dass es für ihn den Anschein hat, dies sei Absicht. Kanarische Baufirmen hatten schnelle und kostengünstige Lösungen vorgeschlagen, wurden aber zugunsten von Container- und Holzhäusern ignoriert. Er findet das Ergebnis menschenunwürdig.
Polizisten der Umweltschutzeinheit Seprona der Guardia Civil haben in Fuencaliente eine Anzeige der Gemeindeverwaltung überprüft. Ein 60-Jähriger hat in der Gegend Puntalarga in einem ruralen Schutzgebiet ein 40 Quadratmeter großes Häuschen gebaut, um dort zu wohnen. Dafür gab es keine Genehmigung und kann es auch keine geben, weil dort Bauten dieser Art nicht erlaubt sind.
Die Inselregierung von La Gomera will während der Kreuzfahrtsaison Stände von lokalen Kunsthandwerkern und Landwirten im Hafen von San Sebastián zulassen, um deren Umsätze nach der Pandemie wieder anzukurbeln. Auf La Gomera kommen jährlich rund 80.000 Kreuzfahrtpassagiere an.
Die Inselregierung von La Gomera gibt bekannt, dass die am Freitag vorgesehene Ballett-Aufführung „Der Nussknacker“ aus logistischen Gründen abgesagt wurde. Ein Ersatztermin wird in Kürze bekannt gegeben.
Zum Auftakt des zehnten internationalen Tourismusforums in Maspalomas Costa Canaria, rief der Inselpräsident Antonio Morales alle Reiseveranstalter dazu auf, weniger auf Massen- und mehr auf Qualitätstourismus auf den Kanarischen Inseln zu setzen. Die Kanaren hätten ein hochwertiges Angebot, das auch entsprechend bezahlt werden sollte.
Auf dem Ranking der globalen Nomad Ranking List liegt Gran Canaria europaweit an sechster Stelle und weltweit an elfter Stelle in der Gunst von 80.000 befragten digitalen Nomaden. Spanienweit hat die Insel die Na-se vorn. Aber auch das Resultat anderer Inseln ist bemerkenswert. Fuerteventura liegt auf dem 17. Platz und Teneriffa auf Platz 21.
Noch immer schlägt der Atlantik hohe Wel-len. Deshalb bitte weiterhin vorsichtig sein und respektvoll Abstand zum Ozean halten! Die Wucht der Atlantikwellen kann enorm und überraschend sein. Riskieren Sie Ihr Le-ben nicht für das ultimative Urlaubsfoto!
Am Wochenende kehrte die kanarische Delegation aus London zurück, die das Treffen „Beyond the Wharf“ besucht hatten. Auf dem Unternehmertreffen wurden neue Geschäftsbeziehungen mit britischen Firmen im Bereich Technologie, audiovisuelle Projekte und in der Landwirtschaft geknüpft.
Der Wissenschaftsrat der Universität in Las Palmas hat einstimmig abgelehnt, im nächs-ten Jahr die Anzahl der Studienplätze für Ärzte und Krankenpfleger zu erhöhen. In Spanien gäbe es genügend gut ausgebildetes Personal. Der Fehler liegt im System. Denn viele Ärzte müssen erst die MIR-Prüfung bestehen, um dann einen freien Platz in einer Fachrichtung ergattern zu können, die sie gerne einschlagen möchten. An diesem Punkt werden zu wenig offene Stellen vergeben.
Auch in dieser Woche bittet die kanarische Blutbank um Blutspenden, um den Krankenhausbetrieb aufrecht erhalten zu können. Mobile Blutspende-Stationen sind in dieser Woche in Puerto del Rosario auf Fuerteventura, in Haría auf Lanzarote, in Valle Gran Rey auf La Gomera, in Las Palmas, Santa Brígida, Telde, Agüimes und San Bartolomé de Tirajana auf Gran Canaria sowie in Santa Cruz, La Orotava, Adeje und Arona auf Teneriffa anzutreffen.
Die archäologische Fundstätte Cuatro Puertas vor den Toren von Telde feierte ihren 50. Geburtstag. Während des Festaktes wurde gleichermaßen die Cueva Pintada (Höhle mit Malereien) in Gáldar gewürdigt. Auch diese feiert das 50. Jubiläum. Beide archäologischen Stätten sind Kulturerbe.
Die Guardia Civil in Las Palmas ermittelt gegen drei Personen, die im Verdacht stehen, in eine Firma im Hafen von Las Palmas sieben Mal eingebrochen zu sein, um Werkzeug und Benzin im Wert von 9.376 Euro zu stehlen. Die Diebe haben dabei nichts beschädigt. Deshalb geht die Polizei davon aus, dass sie Komplizen unter dem Personal hatten.
Das ehemalige Museum für Geschichte und Tradition, das in einem historischen Gebäude in Tejeda untergebracht war, soll zu einem Besucherzentrum für Kulturlandschaft umgebaut werden. Die Inselregierung von Gran Canaria stellt für das Projekt 482.000 Euro bereit. Die Bauzeit ist mit sechs Monaten veranschlagt.