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Dienstagnacht um 23.25 Uhr hat das nationale geographische Institut (IGN) vor der Nordküste von Gran Canaria ein Beben der Stärke 3,2 registriert. Es ereignete sich in einer Tiefe von 36 Kilometern. Bewohner an der Nordküste haben das Beben gespürt.
Am Mittwochmorgen um 5.44 Uhr bebte es auf La Palma in nur vier Kilometern Tiefe mit der Stärke 1,9.
Die spanische Lebensmittelagentur Aesan warnt vor Salmonellen in der neutralen Gelatine der Eigenmarke von Mercadona Hacendado. Betroffen ist die Charge die bis zum 24. Juli 2027 haltbar ist. Wer eine solche zuhause hat, sollte sie in den Markt zurückbringen.
Eine 68-jährige Autofahrerin kam am Mittwoch auf der Landstraße GC-41 bei San Mateo von der Straße ab und fuhr in einen Barranco. Sie wurde aus dem Auto geschleudert und stürzte in die schwer zugängliche Schlucht. Die Fahrerin verstarb am Unfallort. Der PKW blieb glücklicherweise stecken, bevor er komplett in die Tiefe stürzte. Ein Mann konnte daraus mit einer Panikattacke gerettet werden.
Die Bürgermeisterin von Telde, Carmen Hernández, beglückwünschte kürzlich Juan Castro, der für sein traditionell gebrautes Bier Pelaso auf dem vierten internationalen Bierwettbewerb CICA mit einer Goldmedaille ausgezeichnet wurde.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, hat in Zusammenarbeit mit dem Recyclingunternehmen Ecoembes ein neues Müllkonzept entwickelt. Jeder, der Plastikflaschen oder Dosen im Container entsorgt, erhält über einen QR-Code eine Gutschrift, die dann in soziale oder Umweltprojekte investiert werden können.
Etwa 60 Prozent des Wassers, das auf Teneriffa zum Gießen und Bewässern von Plantagen und Grünanlagen verwendet wird, ist aufbereitet. Bis zum Ende des Jahres werden voraussichtlich 20,4 Millionen Kubikmeter Gießwasser verbraucht. Davon stammen circa 12,5 Kubikmeter aus Aufbereitungsanlagen.
Der Stadtrat von Santa Cruz, Zebenzui Chinea, hat über eine Millionen Euro bereitgestellt, um Renovierungen zu subventionieren. Davon profitieren vulnerable Haushalte, die sich die Renovierungskosten nicht leisten können. Den größten Teil der Hilfe zahlt die Inselregierung.
Teneriffas Umweltabgeordnete, Isabel García, hat bekannt gegeben, dass in den ersten neun Monaten des Jahres bereits über 100 Tonnen exotischer Pflanzen in Naturschutzgebieten der Insel beseitigt wurden. Etwa 38 Prozent wurden auf die Kompostanlage in Arico gebracht. Der Rest wurde vor Ort zum Verrotten zurückgelassen, um die Bodenqualität zu verbessern. Invasive Pflanzen sind die größte Bedrohung für die einheimische Artenvielfalt.
Repräsentanten des Wettbewerbs Tenerife Bluetrail, der im nächsten Jahr vom 8. bis 10. Juni ausgetragen wird, sind vom 20. bis 22. Oktober auf La Palma mit einem Stand vertreten. Dort wird dann der Wettlauf Transvulcania ausgefochten. Interessierte Läufer können sich vor Ort für den Bluetrail 2023 anmelden. So sollen neue Teilnehmer gewonnen werden. Anmeldungen sind auch über tenerifebluetrail.com möglich.
Die Hauptstadt Santa Cruz sponsert künftig vier Elitesportclubs: Die männlichen und weiblichen Teams des Wasserpolo Clubs Echeyde, den Handballclub Salud und den Volleyballclub Cuesta Piedra. Sie heißen künftig Santa Cruz Echeyde, Balonmano Santa Cruz und Santa Cruz Cuesta Piedra. Die Stadt investiert jährlich je 30.000 Euro in die beiden Wasserpolo-Teams sowie je 20.000 Euro in Hand- und Volleyball. Die Verträge sind auf drei geschlossen.
Die Gemeinde Granadilla de Abona hat in der Casa de la Juventud ein Musikzimmer eingerichtet, in dem Kinder und Jugendliche auf ihren Instrumenten üben können. Geöffnet ist immer montags und mittwochs von 18 bis 20 Uhr. Informationen über 922 75 99 59.
Das Kollektiv Affiliated by Melía hat das Hotel Las Águilas in Puerto de la Cruz aufgenommen. Dem Netzwerk gehören bereits 73 Hotels an. Die Hotels behalten ihre eigene Identität und Selbstständigkeit, profitieren aber vom Marketing der Plattform.
Am Mittwochmittag wurde an der Playa de las Eras in Arico ein 63-jähriger Taucher tot aus dem Atlantik geborgen. Strandbesucher versuchten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wiederzubeleben. Auch der Notarzt, der per Hubschrauber kam, konnte nicht mehr helfen.
Die Hafenbehörde von Teneriffa investiert über 1,8 Millionen Euro in die Reparatur und Verstärkung der Hafenmole von Santa Cruz de La Palma. Unter anderem sind an der Struktur durch Kreuzfahrtschiffe Schäden entstanden. Diese sollen behoben und der Anleger verbessert werden. Die Bauzeit ist mit fünf Monaten veranschlagt.
Nieves Rosa Arroyo von der Inselregierung auf La Palma hat die Säuberung der Straßen und öffentlichen Plätze in Puerto Naos angeordnet. Natürlich erfolgen die Arbeiten unter strengen Sicherheitsregeln. Sie sollen die Sicherheit der Menschen gewähren, die in ihren Wohnungen nach dem Rechten sehen. Noch immer sind über 200 Häuser und Wohnungen in der Gegend nicht bewohnbar, weil die Gaskonzentrationen zu hoch sind.
Die Mittwochsziehung des Bonoloto hat einer Person aus Arrecife fünf Richtige gebracht. Nur drei Gewinner gab es in dieser Kategorie. Wie hoch die Gewinnausschüttung ist, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Sechs Richtige hatte keiner. Im Jackpot sind jetzt 500.000 Euro.
Etwa 45.000 Menschen auf den Kanarischen Inseln leiden an Post-Covid. Das heißt, sie können ihr vorheriges Leben nicht aufnehmen und sind in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Einige davon wurden sogar dauerhaft als behindert eingestuft. Die kanarische Regierung hat am Dienstag seine Strategie gegen Post-Covid bis 2026 vorgestellt. Für die Betroffenen ist das ein Anfang, aber noch nicht genug.
Am 1. November beginnt offiziell die Wintersaison auf den Kanarischen Inseln. Und sie scheint gut zu werden. In der letzten Woche sind die Buchungszahlen um zwölf Prozent gestiegen. Noch liegen die Zahlen rund 23 Prozent unter denen der Pandemie, aber die Differenz wird immer kleiner. Die Menschen buchen seit der Pandemie kurzfristiger. Der Hotelverband FEHT in Las Palmas erwartet eine gute Wintersaison, die aber nicht das Niveau von vor der Pandemie erreichen wird. Wie es danach weitergeht, wird von der Konjunkturentwicklung abhängig sein.
Der Verband der Bauunternehmer Fepeco warnt davor, dass zum Ende des Jahres zahlreiche öffentliche Bauaufträge eingestellt würden. Als Begründung werden die ständig steigenden Materialkosten und die träge Bearbeitung der Anpassungsanträge auf den Ämtern genannt. „Das ist ein echtes Fiasko“, klagt der Präsident des Verbandes, Óscar Izquierdo.
Auf den Kanarischen Inseln hat die Kindersterblichkeit in den ersten neun Monaten dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent zugenommen. Warum mehr Kinder im Alter von Null bis 14 Jahren sterben, wird derzeit von einer speziellen Kommission untersucht. Ergebnisse werden frühestens im ersten Trimester 2023 erwartet. Mögliche Gründe sind die mangelhafte Erstversorgung mit langen Wartezeiten. Aber auch eine Verbindung zur COVID-19-Impfung ist nicht ausgeschlossen. Gerade Spanien und Portugal waren Vorreiter in Europa, als es um die Impfung von Kindern ging.