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Die Reederei MSC setzt im Herbst auf Santa Cruz, um von dort eine Kreuzfahrt im westlichen Mittelmeer zu starten. Es ist eine Kreuzfahrt auf der „MSC Magnífica“, die zwölf Tage und elf Nächte dauert. Die Reise wird von September bis November angeboten. Startpunkt ist der Hafen von Santa Cruz.
Am Donnerstagmittag gegen 14 Uhr brach in einem verlassenen Gebäude in der Calle Cruz Verde in Santa Cruz ein Feuer aus. Die Feuerwehr konnte löschen, bevor die Flammen auf umliegende Gebäude in der engen Gasse überspringen konnten. Es entstand glücklicherweise nur Sachschaden.
Vor den Augen einer Engländerin sprang ein 38-jähriger Einbrecher aus dem Fenster, nachdem er die Mieterin des Hauses im Stadtteil San Andrés in Santa Cruz geweckt hatte. Er nahm allerdings noch Handtasche, Bargeld und ihr Mobiltelefon mit. Drei Tage später konnte die Nationalpolizei den mehrfach vorbestraften Verdächtigen festnehmen.
Am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr gab es auf der Autobahn von Santa Cruz in Richtung Norden auf der Höhe von La Laguna einen Unfall zwischen drei PKW. Eine Frau erlitt Verletzungen und musste behandelt werden. Es gab einen langen Rückstau und die Geduld der Autofahrer wurde mal wieder strapaziert.
Die Guardia Civil hat vier marokkanische Staatsbürger, die auf Teneriffa leben, fest-genommen. Ihnen wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Urkundenfäl-schung, Verstoß gegen die Menschenrechte und Menschenhandel vorgenommen. Die Bande hat Migranten mit gefälschten Papie-ren von Teneriffa aufs spanische Festland geschleust.
Die Inselregierung hat Verbesserungen an der Entsalzungsanlage El Reventón in Icod de los Vinos vorgenommen. Dadurch wird die Wasserqualität der Galerie Hoya del Cedro, die umliegende Landwirte mit Wasser versorgt, verbessert
Die elf- bis zwölfjährigen Kinder einer Schule in Granadilla de Abona haben Karten an die Ukrainer geschrieben, in denen sie ihnen Mut machen und gute Wünsche schicken. Einige wandten sich auch direkt an Putin und baten ihn, den Krieg und das Leid der Men-schen zu beenden.
Auf La Palma wurde durch das entomologische Überwachungssystem zwei Larven der Gelbfiebermücke entdeckt. Allerdings und glücklicherweise waren sie weder Träger von Zika- noch Gelbfieberviren. Trotzdem wurde das Überwachungsprotokoll aktiviert, um die Ausbreitung dieser potenziell gefährlichen Mücke zu verhindern. Auf Fuerteventura wurde sie 2017 erfolgreich ausgerottet. Die Gelbfiebermücke ist kleiner als die normale kanarische Mücke und ist schwarz mit Streifen. Sie summt nicht und bewegt sich in Bodennähe. Ihre Larven vermehren sich in stehenden Pfützen.
Die Stadt San Sebastián komplettiert ihre Reinigungsflotte mit der Anschaffung eines Kübel- und Sammel-Lastwagens sowie einem Hochdruck-Reinigungs-Fahrzeug. Die Stadt investiert über eine halbe Million Euro.
Die Bewohner der katalanischen Gemeinde Sant Pere de Vilamajor fühlen mit den Opfern des Vulkanausbruchs auf La Palma. Gemeinde und Bürger*innen haben über ihre Weihnachtskrippe 5.200 Euro gesammelt. Die Spende wurde von einer Delegation vor dem Wochenende der Nachbarschaftvereinigung Todoque als Spende übergeben. Ein herzliches Dankeschön!
Die deutsche Metzgerei, Carniceria internacional alemana in Guargacho, ist jeden Mittwoch, Samstag und Sonntag auf dem Bauernmarkt in San Miguel de Abona in Las Chafiras zu finden. Der Markt öffnet jeweils von 8 bis 14 Uhr.
Second Hand Tenerife ist auf Teneriffa immer eine gute Adresse für all diejenigen, die das Recyceln von Möbeln befürworten. Inhaberin Esther Hummels legt größten Wert auf hochwertige Qualität und restauriert auch Möbel selbst. Das Geschäft ist eine echte Fundgrube. Derzeit im Angebot sind neue Matratzen in Super-Qualität ab 99 Euro. Second Hand Tenerife in Las Chafiras öffnet Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 bis 16.30 Uhr sowie mittwochs und samstags von 10 bis 13.30 Uhr.
Vor fast allen lokalen und regionalen Regierungsgebäuden wurden am Mittwoch fünf Schweigeminuten gegen den Krieg in der Ukraine eingelegt. Die Kanarischen Inseln und zehn weitere Provinzen haben zugestimmt, dass der Großteil des Kontingents für humanitäre Hilfe an die Ukraine gehen soll. Insgesamt 2,1 Millionen Euro werden im Rahmen des internationalen Entwicklungsfonds für humanitäre Zwecke ausgeschüttet. Die Ukraine bekommt den Hauptanteil. Der Rest geht an Afghanistan, Syrien und in das Flüchtlingscamp Tinduf in Algerien.
Die hohen Spritpreise von 1,40 Euro und mehr gefährden rund 10.000 kanarische Ar-beitsplätze in der Fischwirtschaft. Die Sprit-kosten haben sich für die Fischer seit Ende 2021 verdoppelt. Das ist so nicht tragbar. An den rund 700 Fischerbooten hängen 2.000 direkte Arbeitsplätze sowie 8.000 indirekte an Land.
Auf Teneriffa befinden sich derzeit rund 170 Ukrainer und auf Gran Canaria 30 bis 40. Ganz genau sind die Zahlen nicht erfasst. Sie sind hier gestrandet- oder kamen weil sie hier Familie oder Freunde haben. Das Flüchtlingshilfswerk CEAR bereitet sich auf die Aufnahme von Menschen aus der Ukraine vor.
Auf den Kanarischen Inseln steigen die Immobilienpreise seit acht Jahren stetig an. Im letzten Jahr haben sie noch mal um 7,8 Prozent angezogen. Spanienweit stiegen die Preise nur um 3,6 Prozent.
Das Amt für den ökologischen Übergang hat ein Projekt angestoßen, um mehr über Haie und gemeine Stech- und Riffrochen in den kanarischen Gewässern zu erfahren. Sie ge-hören zur Familie Plattenkiemer. Ihr Bestand hat seit den 70er Jahren um 70 Prozent ab-genommen. Eine alarmierende Zahl.
In der internationalen Presse werden Berich-te von den Dreharbeiten zur neuen Net-flixserie „The Mother“ veröffentlicht. Die Me-dienaufmerksamkeit gilt der Hauptdarstelle-rin Jennifer López, die dadurch indirekt zum Werbegesicht für Las Palmas wird.
Der Ausbau der Elektrotankstellen auf Gran Canaria kommt gut voran. Seit dieser Woche gibt es auch in La Vega de San Mateo eine halb-schnelle Elektrotankstelle. Innerhalb von 40 Minuten kann ein Elektroauto so weit aufgetankt werden, dass es eine Reichweite von 100 Kilometern hat. Damit kommt man auf der Insel auf jeden Fall nach Hause...