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Rund 660 Anträge auf Unterstützung wurden von Selbstständigen und Kleinunternehmen im Rathaus von Puerto de la Cruz eingereicht. Die Stadtverwaltung drückt ihr Mitgefühl aus und verspricht Unterstützung im Kampf gegen die Folgen der Corona-Pandemie.
Erst kürzlich hat die Stadt Adeje die Küste bei La Caleta von illegalen Niederlassungen räumen lassen. Nun folgt Granadilla de Abona diesem Beispiel. Eine Delegation hat am Donnerstag die Küste zwischen Agua Dulce in Los Abrigos und La Mareta inspiziert und eine baldige Räumung angekündigt.
Nach einer Generalüberholung wurde am Freitag der Grillplatz Merendero in Granadilla de Abona wieder freigegeben. Er ist täglich von 7 bis 22 Uhr geöffnet. Besonders an den Wochenenden sind diese Plätze beliebte Treffpunkte für kanarische Familien.
Die Inselregierung von Teneriffa hat 400.000 Euro zur Verfügung gestellt, um die Besitzer von denkmalgeschützten Gebäuden zu unterstützen. Notwendige Reparaturarbeiten werden bis zu 100 Prozent übernommen. SV-AR
Das Straßenbauamt von Arona ist seit Jahren unterbesetzt. Das führt zu einer Verschleppung der Anträge, die über diese Abteilung bearbeitet werden. Dadurch wird der wirtschaftliche und gesellschaftliche Wachstum in der Region verlangsamt. Im Rahmen eines Notfallplans sollen nun Techniker, Ingenieure und Architekten eingestellt und vorübergehend aus anderen Abteilungen „ausgeliehen“ werden, damit der Berg der Anträge abgetragen werden kann.
Die Stadt Adeje hat fast 100 automatische Rettungswesten angeschafft und an den Stränden verteilt. Diese Westen wurden von Bürgermeister José Miguel Rodríguez am Freitag beim Hissen der Blauen Flagge an den Stränden Torviscas und El Duque vorgestellt. Sie sind intelligent und blasen sich bei Kontakt mit dem Wasser automatisch selbst auf. Außerdem sind sie wiederverwendbar.
Im Januar wurde mit den Verbesserungsarbeiten auf der TF-555 zwischen Chimiche und Las Vegas in der Gemeinde Granadilla de Abona begonnen. In der vergangenen Woche wurden sie fertiggestellt. Neuer Asphalt, Entschärfung gefährlicher Punkte und bessere Befestigung des Straßenrandes waren einige Punkte für mehr Verkehrssicherheit. Der Beton, der zur Entschärfung von Engstellen eingesetzt wurde, wurde so eingefärbt, dass er sich perfekt in die Landschaft einpasst. Fast eine halbe Million Euro ist in das Projekt geflossen.
Trotzdem bitte nicht zu schnell in die Kurve fahren !
Der Athlet Samuel García Cabrera stammt aus Santa Cruz de la Palma. Der dreifache spanische Meister im 400-Meter-Lauf und Meister über 200 Meter im Jahr 2017, nutzte die hervorragenden Trainingsmöglichkeiten in der Ciudad Deportiva in Miraflores, um nach Corona wieder in Form zu kommen. In dieser Anlage haben schon nationale und internationale Sporteliten ihr Trainingscamp eingerichtet. Inselpräsident Mariano H. Zapata hofft, dass das bald wieder so sein wird und betonte am Freitag die Sicherheit der Insel und der Anlage.
Das Glückslos „La Paga“ wurde am Donnerstag ausgespielt. Der glückliche Gewinner oder die Gewinnerin ist von La Palma. Der Gewinn wird in Form eines Monatsgehalts in Höhe von 3.000 Euro in den nächsten 25 Jahren ausgezahlt. Außerdem war die Losverkäuferin Encarnación in Santa Cruz de la Palma noch Glücksfee für weitere Inselbewohner. Sie hat nämlich auch die 55 Coupons der Serie verkauft, die mit je 35.000 Euro prämiert wurden.
Die Inselregierung von La Palma hat grünes Licht für die Urbanisierung der Straße Principe Felipe in San Andrés y Sauces gegeben. Derzeit ist die Straße sehr eng. Sie soll unter anderem verbreitert und kanalisiert werden, die Stromleitungen werden unterirdisch verlegt und die Lebensqualität der Anwohner erhöht. Über 1,4 Millionen Euro werden in das Projekt investiert.
Tauchen, Skaten, Yoga und Tennis – vom 3. August bis 30. September bietet die Stadt Antigua ihren Einwohnern jede Menge Sport und die Gelegenheit um verschiedenste Aktivitäten auszuprobieren. Anmeldungen sind über das Rathaus möglich.
Am Mittwoch wurde bekannt gegeben, wie der erste Teil einer Soforthilfe gegen COVID-19 unter den autonomen Provinzen aufgeteilt wird. Von sechs Milliarden entfallen auf die Kanaren fast 159 Millionen Euro. Das ist ein Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss. Dieses Geld ist zur Unterstützung der Gesundheitsversorgung gedacht, weitere Finanzhilfen folgen. Insgesamt sollen 16 Milliarden Euro verteilt werden.
Das durchschnittliche Jahresbruttogehalt auf den Kanaren lag 2019 bei knapp 27.000 Euro. Damit ist es eines der Niedrigsten im ganzen Land. Dabei ist es im Vergleich zum Vorjahr sogar um 1,9 Prozent gestiegen, so die Zahlen des Statistikamtes INE. In Madrid liegt das Durchschnittseinkommen rund 10.000 Euro höher. Unter anderem liegt es daran, dass auf den Kanaren wenig Industrie angesiedelt ist, die natürlich höhere Löhne zahlt. Dafür arbeiten die meisten in der Dienstleistung, eine Branche, in der wenig verdient wird. SV-AR
Die spanische Ministerin für Industrie, Handel und Tourismus, Reyes Maroto, warnt vor Urlaubsstornierungen. Schon würden die ersten Reisen abgesagt, weil die Gäste doch Bedenken haben zu reisen. Die kanarische Regierung kann das nicht bestätigen. „Diese Aussage bezieht sich vor allem auf Barcelona und die Balearen. Bei uns ist davon nichts bekannt“, erklärte ein Sprecher dazu. Die Kanaren sind auch noch lange nicht ausgebucht. Im Juli wurde eine durchschnittliche Belegung von 30 Prozent erreicht, für August werden 40 Prozent errechnet. Das ist weit weg von den normalen Belegungszahlen in den Sommerferien.
Die städtischen Busbetriebe von Las Palmas wurden von dem Bureau Veritas mit dem Zertifikat `Globals Safe Site` ausgezeichnet. Damit wurden über 100 Corona-Maßnahmen gewürdigt, die das Unternehmen zur Sicherheit der Fahrgäste und der Mitarbeiter eingeführt hat. SV-AR
Zwölf Frauen aus Agaete haben einen Kurs über die Verarbeitung der Kaktusfrüchte abgeschlossen. Kurse wie diese sollen helfen, Frauen in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Gleichzeitig wird genutzt, was auf den Kanaren gut wächst. Die gesunden Kaktusfrüchte werden zu Marmeladen, Fruchtmus und Säften verarbeitet. SV-AR
Klingt komisch, gibt es aber. Die Stadt meint damit wahllosen Vandalismus, der sich gegen die Bäume in der Stadt und in den Grünanlagen wendet. Es wird gefällt, Äste abgerissen oder toxische Substanzen gespritzt. In den letzten Wochen hat es so viele Vorfälle dieser Art gegeben, dass die Polizei Ermittlungen eingeleitet hat. Baummisshandlung ist kein Kavaliersdelikt. Die Stadt hat Strafen von bis zu 3.000 Euro festgesetzt.
Die Policia Nacional von Santa Cruz hat drei junge Männer im Alter von 20, 21 und 24 Jahren festgenommen. Der 20-jährige Haupttäter soll nachts in einen Kiosk in Tomé Cano eingebrochen sein und dort Rubbellose, Zigaretten, Gewinnlose der ONCE-Lotterie und Bargeld gestohlen haben. Die beiden anderen waren Mittäter. Wenige Tage später kam der Hauptverdächtige zurück, um den Gewinn von einem Rubbel- und ONCE-Los einzulösen. Dabei wurde er identifiziert und konnte festgenommen werden. Die beiden Mittäter wurden ebenfalls erwischt, als sie Gewinner ihrer Rubbellose in anderen Kiosken der Stadt einlösen wollten.
Jetzt hat die Stadt entschieden, dass Besucher für den Teresitas-Strand einen Termin vereinbaren müssen, allerdings nur am Wochenende. Das ist ein Zugeständnis an viele Hauptstädter, die täglich am Strand sind und eine tägliche Reservierung als lästig empfinden. Außerdem ist der Strand unter der Woche auch nicht so überfüllt wie am Wochenende. An diesem Wochenende gilt die Regelung noch nicht. Allerdings werden die Besucher gebeten, auf die Hinweistafel an der Kreuzung zu den Ramblas in der Innenstadt zu achten. Dort wird angezeigt, wie voll der Strand ist. Maximal 5.000 Badegäste dürfen derzeit gleichzeitig am Strand sein.
An der Playa Las Gaviotas in Santa Cruz ist am Mittwochnachmittag ein junger Mann fast ertrunken. Andere Badegäste hatten den 28-Jährigen aus dem Wasser gezogen und den Notruf 112 verständigt. Er wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz eingeliefert.