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Die Hotels auf Fuerteventura und Gran Canaria haben jetzt nach der Schließung damit begonnen, ihre Lager insbesondere mit den verderblichen Waren zu räumen. Diese Lebensmittel wurden zwischenzeitlich an die lokalen Lebensmittelbanken übergeben.
Seit dem 14. März mit Beginn der Ausgangssperre, hat die lokale Polizei von Las Palmas Stadt 1.914 Personen kontrolliert. Dabei gab es 538 Anzeigen. Immer wieder gibt es Anwohner, welche die Anordnungen nicht befolgen.
Die Zentralregierung von Madrid hat am Dienstag die ersten Hilfspakete zur Sicherung und Unterstützung von Selbstständigen und Betrieben verabschiedet. Hier sollen Kredite mit 80% Staatsbürgschaft und langfristigen Laufzeiten an die Unternehmen vergeben werden. Informieren Sie sich bei ihrer Hausbank oder Gestoria !
Erneut gab in den Höhenlagen des Cumbre de Gran Canaria Schnee. Seit dem Sonntag fielen dort über 50 Liter Regen, welcher oberhalb von 2200 Meter als Schnee liegen blieb. Auch gab es Windböen von über 90 Km/h. Beim Cruz de Tejeda wurden nachts minus 2 Grad gemessen.
Die Sozialverbände und Freiwillige sowie der Zivilschutz kümmern sich derzeit verstärkt um Behinderte und alte Menschen. Es wird eingekauft und Besorgungen erledigt. Hier hat die Protección Civil zwischenzeitlich einen 24 Stunden Dienst gestartet.
Allein in der Gemeinde Santa Lucía de Tirajana auf Gran Canaria schrieben die Polizisten der Policia Local 152 Anzeigen wegen Verstößen gegen das Ausgehverbotes.
Am Dienstag wurden dann zwei Beamte dieser Einheit positiv getestet und sofort in Quarantäne geschickt.
Auch die Gemeinde Santiago del Teide lässt derzeit in allen Anliegergemeinden und auch im Puerto de Santiago desinfizieren. Die Mitarbeiter der Stadtreinigung sind hier pausenlos unterwegs.
Immer mehr Menschen schließen sich in diesen Zeiten sozialen Aktionen an. So auch die Schwestern des Ordens `Hermanas Clarisas del Monasterio de Santa Clara` in der Stadt La Laguna.
Die Schwestern nähen dort im Akkord Atemschutzmasken. Auch sonst kümmern sich die 14 Ordensschwestern um Hilfsbedürftige.
Auf dem Messe- und Ausstellungsgelände von Santa Cruz de Tenerife richtet derzeit das Rote Kreuz mit Unterstützung des Militärs ein Notkrankenhaus für die weniger schweren Fälle der am Virus erkrankten Menschen ein. Hierfür stehen 40.000 qm Fläche zur Verfügung.
Die Landwirte fordern mehr Hilfe und Unterstützung der Landwirtschaftsabteilung. Hier mussten bereits am Mittwoch wegen der fehlenden Distribution 50 Tonnen Tomaten weggekippt werden.
Ein Teil gab es als Futter für die Tiere des Oasis Tierparks. Am Donnerstag werden voraussichtlich weitere 70 Tonnen geerntet, welche nicht von der Insel wegkommen.
Der kleine Flughafen von El Hierro wurde auf das Minimum heruntergefahren. So können dort zwar noch Flugzeuge landen und starten, jedoch jeweils nach vorheriger Anmeldung.
Auf dem Flughafen von Lanzarote, César Manrique, wurde mit der Flugeinschränkung am Mittwoch von der Betreibergesellschaft AENA das Terminal 1 geschlossen. Derzeit wird dort eingeschränkt nur im Terminal 2 gearbeitet. Es gibt nur noch vereinzelte Starts und Landungen am Tag.
Von der Insel La Palma werden zwischenzeitlich 24 Fälle des Coronavirus gemeldet. Hier wartet man, noch um effektiver arbeiten zu können, auf die Schnelltests.
Am Mittwoch flogen die letzten Gäste nach Düsseldorf. Dies waren rund 350 Urlauber aus Deutschland und Holland.
Der Apothekerverband der Kanarischen Inseln berichtete jetzt davon, dass man ganz vergessen hat, dass die Apotheker derzeit ebenfalls zur Hochrisiko Gruppe gehören. Hier ist man täglich an der Front und hilft den kranken Menschen. Daher sollte auch gerade das Personal der Apotheken einen Coronavirus Schnelltest erhalten.
Die Aena Flughafenbetreibergesellschaft überarbeitet derzeit auf den jeweiligen Flughäfen die Abfertigungszonen. Diese werden eingeschränkt und jeweils auch desinfiziert. Es wird für die letzten Abreisenden mit dem höchst möglichen Schutz gegen das Coronavirus gearbeitet.
Auch in den Höhenlagen von Gran Canaria gab es zum Wochenbeginn oberhalb von 2200 Metern Schnee. Im Gemeindebereich von Tejeda war alles weiß, dort gab es vor kurzem noch Wald- und Flächenbrände. Auch gab es hier Windböen von teils bis zu 120 Km/h.
Auf allen Kanarischen Inseln wurden bisher 2179 Anzeigen gegen Bürger geschrieben, welche sich nicht an die Regeln der Ausgangssperre halten.
Es gab sogar 51 Verhaftungen, teils wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt.
Nach wie vor gilt : nur 1 Person im Auto, nur Wege zur Arbeit oder zur Bank oder Apotheke oder zum Einkaufen. In Einzelfällen auch der Besuch der Familie.