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Die Gesundheitsabteilung hat die lokale Regierung gebeten, die Verordnung der Schließung der Hotel- und Apartmentanlagen zu überarbeiten.
Hier gibt es einige Gäste und Urlauber, welche entweder gar nicht nach Hause wollen oder gar nicht ausreisen können. Für diese Gestrandeten muss man jetzt Unterkünfte finden hieß es.
Seit Auftreten des Coronavirus auf den Kanaren haben schon rund 20.000 Arbeiter und Angestellte ihre Arbeit verloren. Hier gibt es seit dem 17. März eine staatliche Verordnung, mit welcher diesen Menschen schnell und unbürokratisch geholfen werden soll.
Zwischenzeitlich gibt es zwei schwangere Frauen, welche mit dem Coronavirus ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Eine davon zeigt sogar schwere Symptome. Auf den Inseln gibt es derzeit 172 Patienten, welche sich im Krankenhaus zur Behandlung aufhalten.
Alle Jahre wieder treffen sich die besten Segler der Welt zur Weltumsegelung im Hafen von Gran Canaria im Rahmen der `Tras la estela de Elcano 2019-2022’. Nur in diesem Jahr wurde auch dieses Großereignis bis auf Weiteres verschoben. PG-AR
Es gibt keine Urlauber mehr und keine Fahrgäste. Daher hat jetzt der Taxiverband von Las Palmas vorgeschlagen, das Angebot um 20% zu reduzieren. Diese Empfehlung wurde auch an die anderen Orte weitergegeben.
Nach den heftigen Regenfällen in den Höhenlagen und dem nachfolgenden Schneefall auf dem Teide hat man dort die Zufahrtsstraßen für den Durchgangsverkehr gesperrt. Hier können nur noch Anlieger zu ihren Häusern fahren. Immerhin gab es bei Izaña, Las Cañadas del Teide, 19,2 Liter Regen auf den qm. Bei La Orotava waren es noch 15.2 Liter. Die Temperaturen in den Höhenlagen fielen auf minus 2,3 Grad.
Seit Sonntag gab es eine Windwarnung, welche wieder starken Wellengang an den Küsten brachte und gebietsweise auch wieder Astbruch und umgestürzte Bäume. Auch Müllcontainer machten sich selbstständig und Überlandkabel wurden abgerissen.
Es wurden lokal Böen von 80 bis 120 Km/h gemessen.
Auch auf die Insel Fuerteventura wurden jetzt 15 Militärfahrzeuge mit 30 Sanitätern entsandt. Diese sollen vor Ort ebenfalls öffentliche Bereiche desinfizieren, insbesondere Altenheime und Krankenhäuser.
Die lokalen Wasserwerke von Lanzarote (Canal Gestion), haben jetzt in der Presse berichtet, dass man derzeit wegen des Ausnahmezustandes keine Wassersperrungen wegen Bauarbeiten vornehmen wird.
So sollen die Haushalte auf der Insel und auf der vorgelagerten Insel La Graciosa ohne Unterbrechung versorgt werden.
Auch der Oasis Wildlife Park auf Fuerteventura ist geschlossen. Nur die Pfleger kümmern sich um die Tiere. Hier gibt es über 3000 Tiere und 6000 teils auch exotische Pflanzen. Diese wurden in den letzten 35 Jahren immer gerne besucht. Auf dem Gelände herrscht eine gespenstische Ruhe, nur die Tiere hört man noch, keine Menschen und keine fröhlichen Kinder....
Wie der Hotel- und Gaststättenverband von La Palma berichtet, sind jetzt auch die letzten Hotels auf der Insel geschlossen worden. Die restlichen 2500 Urlauber wurden zuvor ausgeflogen.
Die Sondermaschinen flogen nach Frankfurt, Stuttgart und Eindhoven in Holland.
Die noch verbleibenden Gäste, welche man nicht ausfliegen konnte, wurden anderweitig untergebracht.
Auf der Isla Bonita, La Palma, gibt es derzeit 21 Coronavirus Fälle. Dies waren sieben mehr als zuvor bekannt. Dies resultiert aus positiven Proben, welche nach Teneriffa zur Überprüfung geschickt wurden. Derzeit ist man noch dabei, die Reisenden einer Seniorengruppe ausfindig zu machen. Dies waren alles Menschen, welche am 11. März mit einem Flieger einer Fluggesellschaft von Valencia über Teneriffa Nord nach La Palma reisten. PG-AR
Die Gesundheitsbehörden berichten von 76 neuen Fällen von Neuerkrankungen am Coronavirus auf den Kanaren innerhalb von 24 Stunden. Somit gibt es hier derzeit 557 bekannte Fälle. Auch stieg die Zahl der Toten am Montag um weitere fünf an, so dass es jetzt insgesamt 16 Verstorbene auf den Inseln gibt.
Auf dem spanischen Festland sind es 39.673 Fälle und 2.696 Tote.
Wie schon berichtet, wird die Ausgangssperre um weitere 15 Tage bis zunächst zum 11. April verlängert. Dies entschied am Sonntag einstimmig das spanische Parlament.
Dies gilt dann auch wieder für die Kanarischen Inseln.
Bis Montag gab es auf den kanarischen Inseln 481 Coronavirus Fälle und 11 Tote. Damit erhöhte sich die Zahl der Erkrankten am Sonntag um 67 neue Fälle.
Auf dem spanischen Festland gab es 33.089 Fälle des Coronavirus und 2182 verstorbene Menschen.
Die Schulbehörden der Kanarischen Inseln haben eine Firma damit beauftragt, via Internet eine Schulplattform einzurichten. Jetzt gibt es hier für die Schulkinder zu Hause die WEBEX.
Darin kann man sich einwählen und entsprechend den angebotenen Leerstoff verarbeiten.
Lehrkräfte stehen den Schülern dafür auch zur Verfügung.
In den nächsten Tagen erhalten die Schüler eine Einladung auf die Gratis Seite.
Auf Gran Canaria gab es jetzt auch eine Schwangere Frau, welche am Sonntag auf Covid 19 positiv getestet wurde. Die Frau, die in der 30. Schwangerschaftswoche ist, wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Wie berichtet wird, ist ihr Zustand stabil.
Weiterhin gibt es die Coronavirus Info Telefonlinie auf den Kanarischen Inseln, die 900 112 061.
Diese ist 24 Stunden am Tag besetzt und man spricht auch verschiedene Sprachen.
Bisher wurde diese Telefonnummer schon 270.000 mal angerufen.
Menschen, welche glauben sie hätten Symptome des Virus, werden gebeten sich unter der Notrufnummer 112 zu melden und nicht in ein Krankenhaus zu gehen.
Über das Wochenende wurden rund 2700 Personen auf Gran Canaria in Las Palmas Stadt überprüft, welche auf den Straßen unterwegs waren. Dabei wurden auch 27 Fahrzeughalter angezeigt, weil sie ohne ersichtlichen Grund unterwegs waren.