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Über 3.000 Schulkinder von 40 verschiedenen Schulen und in allen Altersklassen haben seit 2019 die landwirtschaftliche Finca der Inselregierung besucht um hautnah mitzuerleben, was Ackerbau bedeutet und woher das Essen kommt. Während der Pandemie mussten die Besuche neun Monate lang eingestellt werden.
Die Stadt Telde setzt am Donnerstag auch Rettungsschwimmer an den Stränden Ojos de Garza, Aquadulce und Tufía ein. In der Hochsaison werden an den Stränden im Stadtgebiet von Telde 27 Rettungsschwimmer im Einsatz sein und in der Nachsaison noch 15.
Im Stadtteil Casa Nuevas in Telde hat der Gartenbautrupp am Dienstag mit dem Beschnitt der Bäume begonnen. Sie sind zum Teil mit verschiedenen Schädlingen befallen und werden deshalb rigoros zurückgeschnitten. Die Arbeiten werden voraussichtlich zwei Wochen dauern.
Im Juli waren in Santa Cruz 118.725 Arbeitnehmer in der Sozialversicherungskasse registriert. Das sind über tausend Personen mehr als im Juli 2019 vor der Pandemie. Dieser Trend gilt derzeit nur für Teneriffas Hauptstadt. Demgegenüber steht ein Minus von 9.407 Arbeitnehmern in der Provinz Teneriffa und 7.050 in der Provinz Gran Canaria.
Nach Wochen auf der höchsten Warnstufe ist es auf Teneriffa gelungen, die Welle zu brechen. Darauf weisen die sinkenden Inzidenzzahlen hin. Auf den Kanarischen Inseln werden aber schon seit Beginn der Pandemie nicht nur die Zahlen, sondern mehrere Faktoren berücksichtigt. Von fünf Hochrisikofaktoren sind nur noch zwei im kritischen Bereich. Deshalb besteht Hoffnung, dass Teneriffa bei der nächsten Neueinstufung am Donnerstag auf die Gefahrenstufe Drei heruntergestuft wird.
Ein Workshop für einen ökologischen Garten zuhause fand in Candelaria kürzlich großen Andrang. Wie man auch auf kleinem Raum ökologisch anbauen und einen guten Dünger herstellen kann, wurde in dem achtstündigen Kurs gezeigt. Am 22. September findet ein Workshop zum Thema „Hausgemachte Liköre“ statt. Anmeldungen dazu werden über das Rathaus angenommen.
Einer Streife der Guardia Civil fiel Montagnacht in Arafo ein Pärchen auf, das in einem Auto saß und beim Anblick der Polizei etwas unter das Auto warf. Das Pärchen hatte 8,1 Gramm Kokain portionsweise verpackt, ein Stück Haschisch sowie 109,80 Euro bei sich. Die beiden wurden festgenommen und dem Gericht in Güímar vorgeführt.
Am Mittwochmorgen ereignete sich in einem Haus im Stadtteil Jardina in La Laguna eine Explosion. Die Feuerwehr musste einen dadurch ausgelösten Brand löschen und ein Teil der Fassade des Hauses war durch die Wucht der Explosion eingestürzt. Ob es Verletzte gab, ist derzeit noch nicht bekannt.
Ein 22-jähriger Motorradfahrer stürzte am Mittwochmittag an der Kreuzung Padre Anchieta von seinem Zweirad und zog sich dabei eine mittelschwere Rückenverletzung und Verbrennungen an den Beinen zu. Das Motorrad war in Brand geraten. Der Verletzte wurde ins Universitätskrankenhaus in La Laguna eingeliefert.
Noch bis zum 3. September können junge Künstler beim Jugendamt von La Orotava ihren Vorschlag für das Plakat der 21. Auflage des Festivals für junge Kunst in der Straße (Arte Joven en La Calle) einreichen. Es wird voraussichtlich zwischen Ende September und Anfang Oktober gefeiert. Mitmachen können junge Künstler zwischen 14 und 35 Jahren.
Ein 55-jähriger Wanderer wurde am Mittwoch aus dem Nationalpark Cañadas del Teide evakuiert. Er war gestürzt und hatte sich dabei am Fuß verletzt. Er wurde per Hubschrauber geborgen.
Zwei Seenotrettungsboote und ein Hubschrauber suchten am Mittwoch nach schiffbrüchigen Migranten. Ihr Boot ist in der Nacht rund fünf Kilometer östlich von Lanzarote gekentert, kurz bevor die Rettungsboote bei ihnen eintrafen. Als die Retter ankamen, war das Boot bereits fast untergegangen und die Menschen trieben im Wasser. Die Retter konnten 24 Männer, zwei Frauen und zwei Kinder aus dem Atlantik ziehen. Vier Personen, darunter ein 14-Jähriger, wurden unterkühlt ins Krankenhaus gebracht. Etwa elf Personen, darunter drei Minderjährige, werden vermisst. Eine Leiche konnte am Mittwochmorgen geborgen werden.
Die Insel Lanzarote wird in der jüngsten Ausgabe des renommierten Journals „National Geographic“ als nachhaltiges Urlaubsziel beworben. In der Reportage werden die Gemeinde Yaiza, die Playa de Papagayo, der Charco de los Ciclos, El Golfo, Los Hervideros und Las Salinas de Janubio vorgestellt.
Ein Mann stürzte am Dienstag bei Bauarbeiten auf dem Dach eines Hauses in der Gegend Charco del Palo vier Meter in die Tiefe und musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Weder er noch sein Kollege waren gesichert. Die Ermittlungen der Guardia Civil ergaben, dass es sich bei beiden um Ausländer handelte, die sich illegal auf Lanzarote aufhielten. Beide waren nicht ordnungsgemäß sozialversichert. Dafür kriegt der Arbeitgeber nun eine Strafe.
Auf La Palma wurde am Dienstag ein Coronaausbruch zwischen zwei Familien registriert. Betroffen sind derzeit vier Personen, darunter zwei Kinder. Die beiden Familien befinden sich in häuslicher Isolation. Enge Kontakte werden noch nachverfolgt.
El Hierros Inselpräsident, Alpidio Armas, fordert erneut, dass die kanarische und die spanische Regierung ein Übergangscamp auf der Insel einrichtet, in dem Migranten vorübergehend aufgenommen werden können. Mit der Beruhigung des Atlantiks im September, Oktober und November wird erneut mit großen Flüchtlingsströmen gerechnet. Auf El Hierro sind die Verantwortlichen nicht bereit, Sport- und Kulturstätten für diesen Zweck bereitzustellen. Man repariere immer noch die Schäden vom letzten Jahr.
Insgesamt 13 autonome Regionen wurden vom spanischen Ministerrat zum Waldbrandopfer erklärt. Dazu zählen auch die Kanarischen Inseln. Das bedeutet, dass die politischen Vertreter der einzelnen Provinzen Anträge auf Hilfsfonds stellen können, um den betroffenen Menschen schnell mit Rat, Tat und vor allem Geld helfen zu können.
Auf den Kanarischen Inseln sinken die Infektionszahlen weiter und die Sieben-Tages-Inzidenz ist mittlerweile bei 84 angekommen. Trotzdem waren am Dienstag sechs neue Todesfälle zu beklagen. Die Verstorbenen waren zwischen 65 und 95 Jahre alt und hatten Vorerkrankungen. Auf dem spanischen Festland ist allerdings der Tod einer 19-Jährigen zu bedauern, die keine Vorerkrankung hatte und noch nicht geimpft war.