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Der Vacuguagua, wie der Impfbus genannt wird, ist auf Tour. Nachdem er am vergangenen Wochenende vor allem in den beiden Hauptstädten unterwegs war, geht er nun über Land auf Tour. Am Freitag wird er an der Playa de las Teresitas auf Teneriffa sein, am Samstag in Radazul und am Sonntag in Candelaria. Auf Gran Canaria sind die nächsten Stationen die touristischen Stadtteile in San Bartolomé de Tirajana und Mogán im Süden der Insel Gran Canarias
Ein 23-Jähriger sprang am Dienstagnachmittag an der Playa de San Cristóbal in Las Palmas von einer anderthalb Meter hohen Mauer ins Meer. Dabei zog er sich eine schwere Rückenverletzung zu. Er wurde vom Rettungsdienst stabilisiert und ins Universitätskrankenhaus von Las Palmas gebracht.
Vor einigen Wochen wurden die Straßenbauarbeiten an der Straße nach Melenara eingestellt. Nun hat der Stadtbauabgeordnete Eloy Santana gemeinsam mit Verantwortlichen der neuen Baufirma Lopesan Asfaltos y Construcciones vor Ort eine Bestandsaufnahme gemacht. In Kürze sollen die Bauarbeiten wieder aufgenommen und die Straße fertiggestellt werden.
Ein siebenjähriger Junge verletzte sich am Dienstag im Schwimmbad eines Hotels in Playa del Inglés in San Bartolomé de Tirajana schwer am Kopf und erlitt einen Herzstillstand. Der Rettungsschwimmer übernahm bis zum Eintreffen der Rettungskräfte die Wiederbelebungsmaßnahmen. Der Notarzt konnte das Kind zurückholen. Es wurde per Hubschrauber in kritischem Zustand in das Mutter-Kind-Krankenhaus in Las Palmas ausgeflogen.
Für die junge Schwimmerin Michele Alonso, die Meerjungfrau Teneriffas wie sie auch genannt wird, ist am Dienstag ein großer Traum wahr geworden. Sie trug beim Einzug der Athleten der paralympischen Spiele in Tokio die spanische Fahne. Jetzt drücken alle Inselbewohner der Schwimmerin vom Club Midayu Tenerife die Daumen, dass sie es schafft, sich eine Medaille zu erschwimmen. Ihre Königsdisziplin ist 100 Meter Brust. Michelle schwimmt vom 27. bis 29. August um eine Medaille. Wir drücken unsere Daumen auch mit!
Die Stadt Santa Cruz subventioniert die Stiftung Neotrópico mit 30.000 Euro, um weiterhin eine Zusammenarbeit zur Kontrolle invasiver Arten zu garantieren. In der Anlage der Stiftung finden exotische invasive Tiere, die ausgesetzt werden, eine Zuflucht. Außerdem leisten die Experten wichtige Präventivarbeit.
Am weitesten von der Hauptstadt entfernt und doch ein Teil von Santa Cruz ist die Playa de Benijo am Fuß des Anagagebirges. Auch dort wurde nun eine Webcam installiert, über die aktuelle Daten, wie Wetter, Wellen und Besucherandrang abgefragt werden können, bevor man sich auf den weiten Weg macht. Damit soll auch die Verkehrssituation entlastet werden. SV-AR
Der Vater der beiden Kinder, die seit Dezember von ihm aus Deutschland entführt wurden, ist am Dienstagmorgen festgenommen worden. Allerdings hielt er sich nicht mehr wie vermutet auf Teneriffa auf, sondern in Peniche in Portugal, etwa 85 Kilometer nördlich von Lissabon. Die kanarischen Polizisten hatten die portugiesischen Kollegen informiert. Der aus Albanien stammende Mann wurde festgenommen. Den Geschwistern geht es gut. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe des Insel Magazins.
Der Stadtpark Bosque del Adelantado, die grüne Lunge der Gemeinde, bleibt von 21.30 bis 6 Uhr geschlossen. Dadurch wollen die Gemeindevertreter verhindern, dass dort nachts gefeiert wird. In der Vergangenheit hat es vor allem am Wochenende solche illegalen Feste gegeben, ohne die Coronaregeln einzuhalten. Dabei kam es zu Vandalismus und zwei Enten, die in dem dortigen Tank leben, wurden offenbar absichtlich mit Steinen beworfen und sind an ihren Verletzungen gestorben. Was ist daran bitte schön eine lustige Partystimmung?
Sommerzeit ist immer auch Motorradzeit. Deshalb passieren auch auf den Kanarischen Inseln im Sommer besonders viele Unfälle mit Motorrädern. Am Dienstagmorgen kollidierte ein Motorradfahrer auf der Avenida los Menceyes in La Laguna mit einem PKW. Der Fahrer wurde dabei mittelschwer am Rücken und an der Schulter verletzt und ins Universitätskrankenhaus von La Laguna eingeliefert.
Puerto de la Cruz hat im Juli dieses Jahres 40.667 Urlauber empfangen. Das sind fast doppelt so viele, wie im Juli 2020 an der gesamten Nordküste von Puerto de la Cruz bis auf die Isla Baja registriert wurden. Die meisten Urlauber kamen vom spanischen Festland, aber es verbrachten auch 13.377 Ausländer und 9.069 Einheimische ihre Ferien in der Nordmetropole. Derzeit sind rund 80 Prozent der Hotels geöffnet. Die übrigen 20 Prozent öffnen voraussichtlich bis zum Ende des Jahres.
Die Bodega Suertes de Marqués aus La Orotava wurde von der nordamerikanischen Fachzeitschrift „Wine&Spirits“ unter die 100 besten Bodegas der Welt gewählt. In einer Blindverkostung wurden 2021 nur sieben spanische Bodegas unter die besten gewählt. Die kanarischen Winzer aus La Orotava gehören dazu. Der Wein von Suertes de Marqués wird über 60 Importeure in 40 Länder weltweit exportiert.
Nicht nur die Autobahn bekommt einen neuen Belag, sondern auch die Ausfahrt von der TF-1 nach Chimiche soll herausgeputzt werden. Steine und einheimische Pflanzen bringen Stabilität und ein schönes Landschaftsbild.
Aufregende Ferien erleben derzeit die Kinder und Jugendlichen, die an den Freizeitaktivitäten teilnehmen, die über die Gemeinde für sie organisiert werden. Kürzlich standen ein Kajakausflug und eine Ausflugsfahrt zu den Walen und Delfinen auf dem Programm.
Vertreter der Inselregierung und des Umweltschutzamtes auf La Palma wollen die Hilfe für die Opfer des letzten Brandes in El Paso und Los Llanos koordinieren. In El Paso wird ein Büro als Anlaufstelle eingerichtet, in dem die Betroffenen finanzielle Hilfen beantragen können und auch technische Beratung erhalten.
Die Inselregierung von La Gomera unterstützt die lokalen Landwirte mit 346.000 Euro, die als Direkthilfe an Land- und Viehwirte, Fischer und Winzer sowie an Bewässerungsunternehmen ausbezahlt werden. Damit sollen pandemiebedingte Ausfälle kompensiert werden.
Ein Boot mit rund 50 Menschen an Bord erreichte am Dienstag aus eigener Kraft den Strand Playa de el Jabillo in Teguise. Die meisten sprangen von Bord und liefen davon. Fünf Menschen mussten medizinisch behandelt werden. Angesichts der zu erwartenden Flüchtlingswellen in den nächsten Monaten werden die Forderungen nach einem Radarsystem immer lauter.
Die Stadt Antigua nutzt die Sommerferien, um die neuen Tempolimits auf den städtischen Straßen zu markieren. Wo es nur noch eine Fahrspur in jede Richtung gibt, gilt Tempo 30, wo der Verkehr zweispurig geleitet wird, ist noch Tempo 50 erlaubt.