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Das Unternehmen Skytrax hat ein Programm zur Überprüfung der Corona-Sicherheit an Flughäfen entwickelt und über 550 Flughäfen und 525 Fluggesellschaften überprüft. Nur 17 Flughäfen weltweit haben die Höchstpunktzahl von fünf Sternen erreicht. Sechs davon gehören dem spanischen Flughafenbetreiber Aena. Unter den Spitzenreitern ist auch der Nordflughafen in Ciudad de la Laguna auf Teneriffa.
Außerdem zählen zu den Spitzenreitern der Flughafen in Madrid-Barajas, in Barcelona-El Prat, Alicante, Málaga und der Flughafen von Palma de Mallorca.
Der Bürgermeister von Puerto de la Cruz, Marco González, empfing am Montag die junge Wissenschaftlerin María del Mar del Pino Yanes, die an der Universität von La Laguna und im biomedizinischen Zentrum für Atemwegserkrankungen CIBERES forscht. Für ihre Forschungen im Bereich der Allergie wurde sie kürzlich mit dem europäischen Preis „Premio de la Academia Europea de Alergia e Immunologia Clinica Allergopharma Award 2021“ ausgezeichnet. Vertreter ihrer Heimatstadt gratulierten.
Zum 16. Mal wird vom 12. bis 13. November das Kurzfilmfestival im Auditorium Teobaldo Power in La Orotava gefeiert. Wer mitmachen möchte, kann seine Arbeit über die Webseite movibeta.com einreichen. Die Filme dürfen nicht länger als 30 Minuten sein. Am 11. November werden gesondert nur kanarische Filme gezeigt.
Das Karnevalsthema für den Karneval in Puerto de la Cruz 2022 steht fest. Es geht zurück in die 90er Jahre. Fast tausend Menschen haben über die Webseite der Stadt abgestimmt und 42 Prozent waren für die guten alten 90er! Jetzt muss nur noch die Pandemie in den Griff bekommen werden, damit dann endlich wieder richtig gefeiert werden kann.
Die Stadt hat ein Abkommen in Höhe von 150.000 mit dem Rotary Club Tenerife Sur geschlossen. Auf diese Weise sollen über die Initiative Dispensa Solidaria der Rotarier 1.618 Familien mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln versorgt werden. Koordiniert wird die Hilfe über das Sozialamt unter der Leitung von Julia Morales.
Auf der Wache der Policia Local in Arona haben am Montag sieben neue Polizisten ihren Dienst angetreten. Sie haben sich von anderen Gemeinden nach Arona versetzen lassen. Damit sind dort nun 140 Polizisten im Einsatz. Zum ersten Mal seit zwölf Jahren wurde die Lokalpolizei von Arona damit verstärkt.
Am vergangenen Wochenende mussten die Playa de Troya und die Playa las Vistas im Süden von Teneriffa von der Policia Nacional geräumt werden. Nachdem die Kneipen um Mitternacht schließen mussten, haben sich die hauptsächlich jungen Leute an den Strand verzogen. Rund 400 Personen hatten dort ohne Rücksicht auf die Coronaregeln gefeiert.
Die Feuerwehr von San Miguel de Abona musste am Dienstagmorgen ausrücken, um ein Auto zu löschen, das auf der Südautobahn TF-1, auf der Höhe von Granadilla während der Fahrt Feuer gefangen hatte. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Vom Wagen ist nicht mehr viel übrig, das Fahrzeug ist total ausgebrannt.
Der Vizepräsident der Inselregierung, Enrique Arriaga, kündigte am Montag an, dass die Steilwand auf der Landstraße TF-532 bei Fasnia durch eine Stützmauer vor Steinschlag geschützt werden soll. Die Arbeiten beginnen bereits am sechsten August und sollen bis Anfang November abgeschlossen sein. Die Straße wird in dieser Zeit nicht gesperrt.
La Gomeras Inselpräsident, Casimiro Curbelo, plädiert für den Bau eines Gesundheits- und Pflegezentrums im Norden von La Gomera. Die Inselregierung würde dafür ein 13.800 Quadratmeter großes Gelände zur Verfügung stellen. Etwa 22 Prozent der Inselbewohner ist älter als 65 Jahre und deshalb sei es wichtig, sich auf diese Bevölkerungsschicht und ihre Bedürfnisse einzustellen.
Die Inselregierung von La Palma unterstützt die Olivenbauern des lokalen Verbands Olipalma und übernimmt die Kosten für den Transport der Olivenernte zu einer Olivenpresse auf Teneriffa. Die eigene Presse ist zwar bestellt, wird aber nicht rechtzeitig zur diesjährigen Ernte ausgeliefert. SV-AR
Auf den kanarischen Flughäfen herrscht endlich wieder reger Betrieb. Von Freitag bis Montag wurden 3.800 Flüge abgewickelt. Das sind fast 89 Prozent des Volumens, das Anfang August 2019 geleistet wurde. Bei den nationalen Flügen ist das Vor-Corona-Niveau erreicht und bei den internationalen immerhin 75 Prozent.
In einem Bericht über minderjährige Migranten auf einer der gefährlichsten Flüchtlingsrouten der Welt, fordert das Kinderhilfswerk Unicef ein Programm zur Förderung und Betreuung der Jugendlichen, um ihnen eine Zukunftsperspektive zu geben. Allein von Januar bis Juni haben rund 700 Minderjährige über die gefährliche Atlantikroute die Kanarischen Inseln erreicht. Seit Ende 2019 waren es 3.830.
Die Universität von La Laguna und das kanarische Gesundheitsamt haben bei sechs verschiedenen Arten von Walen und Delfinen, die tot an kanarischen Stränden angespült wurden, Untersuchungen auf Schwermetalle durchgeführt. Die Leber und das Gewebe der Tiere wurden auf 20 verschiedene Metalle untersucht. Das Resultat ist, dass sich keine erhöhten Werte feststellen lassen, die auf eine Vergiftung als Todesursache hinweisen.
Die Beobachtungsstelle für Cyberkriminalität auf den Kanaren, ODIC, warnt vor einer Phishing-Attacke, die derzeit auf Whatsapp kursiert. Angeblich verlost Movistar anlässlich des 30. Geburtstags in Spanien ein Samsung Galaxy S21. Wer dem Link folgt, muss den Zugriff auf alle Kontakte erlauben, ehe er sich für die Verlosung registrieren kann. Verlost wird natürlich nichts, es geht nur darum, die persönlichen Daten abzugreifen.
Vor allem auf Teneriffa fordern die Unternehmer, die Nacht- und Tanzlokale oder Bars betreiben, eine klare Ansage. Die Gemeinden wie Arona erlaubten eine Öffnung bis zwei Uhr, auf Stufe Vier galt dann plötzlich Mitternacht als Sperrstunde und jetzt wurde das Ganze vom Gericht gekippt. Die Unternehmen drohen, dass sie vor Gericht eine Lösung erzwingen werden, wenn sie nicht bald klare Regeln für die Reaktivierung ihrer Lokale erhalten.
Die Policia Local von San Bartolomé de Tirajana ist am vergangenen Wochenende verstärkt Streife am Strand und an den Plätzen gegangen, die für illegale Partys bekannt sind. Ziel war, das Zusammentreffen vieler Menschen im Keim zu ersticken.
Das kanarische Gesundheitsamt hat bekannt gegeben, dass eine Frau, die in engem Kontakt mit einer infizierten Person war und selbst positiv getestet worden war, in die Intensivstation aufgenommen werden musste. Vier Tage zuvor war sie aber wissentlich trotz Infektion auf eine andere Insel in Urlaub gefahren. Die Frau war nicht geimpft und liegt nun auf intensiv. Jetzt muss sie um ihr Leben kämpfen, aber danach wird sie sich für das verantwortungslose Verhalten verantworten müssen.
Junge Menschen setzen an der Küste zwischen Amadores und Puerto Rico immer wieder leichtsinnig ihr Leben aufs Spiel, um einen Tag in diesem Küstenabschnitt zu verbringen. Einst wurde eine Treppe zum Strand gebaut und später wieder gesperrt, weil es zwischen den Felsen zu gefährlich ist zu baden und Rettungskräfte im Notfall nur schlecht Zugang haben. Deshalb bitte an einen anderen sicheren Strand gehen!