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Die Gemeinde San Juan de la Rambla an der Nordküste von Teneriffa hat ihre Stadtgärten und Grünanlagen mit einheimischen Gewächsen bepflanzt, die nachhaltig, schön und gleichzeitig resistent sind. Außerdem werden sie durch ein digitales System automatisch und je nach den individuellen Bedürfnissen bewässert.
Der Abriss des Schwimmbads in Los Silos, wie es die Küstenbehörde fordert, würde die Gemeinde rund 2,5 Millionen Euro kosten. Geld, das sie nicht hat. Aber es geht nicht nur ums Geld. Das Meerwasserschwimmbad ist seit 50 Jahren der zentrale Badespot für die Bewohner der Isla Baja. Generationen haben dort das Schwimmen gelernt. Bürgermeisterin Macarena Fuentes hat in Madrid eine Petition eingereicht, um das Bad zu erhalten. Unterstützt wird sie von den Kollegen in El Tanque und Buenavista, vom Wohnmobil-Club und von über 2.200 Unterschriften, die bereits über die Plattform change.org gesammelt wurden.
Die Playa de las Vistas in Arona wurde noch einmal auf ihre Gütesiegel, also auf Barrierefreiheit, Dienstleistung und Umweltschutz überprüft und mit Höchstnoten bewertet. Im nächsten Schritt wird nun daran gearbeitet, die gleichen hohen Standards für die Playa von Los Cristianos zu erreichen. Bis Ende des Jahres, spätestens Anfang 2022, soll es auch dort Strandleben auf höchstem Niveau geben.
Am 20. Juni wurde der Fischer Francis aus Tajao vor den Augen seines Bruders von Reusen aus seinem Boot in die Tiefe gerissen. Tagelang suchten Rettungskräfte nach dem Vermissten. Inzwischen suchen der bekannte lokale Taucher Moisés Pires und ein Team von weiteren Tauchern im Atlantik noch immer nach dem Leichnam. Bislang ohne Erfolg. In Kürze soll ein Roboter die Reuse in 92 Metern Wassertiefe bergen. Vielleicht findet sich dort eine Spur von Francis.
Insgesamt 122 Studierende aus La Palma erhalten von der Inselregierung Unterstützung, um die Unterkunft in einem Studentenwohnheim an einer der Universitäten auf Teneriffa oder Gran Canaria zu bezahlen. Für das Schuljahr 2021/22 hat die Inselregierung dafür knapp 117.000 Euro bereitgestellt.
Dank der Installation einer Photovoltaikanlage soll sich die Seniorenresidenz Nuestra Señora del Carmen künftig völlig autark mit Energie versorgen. Die Inselregierung und das technologische Institut der Kanaren investieren 2,7 Millionen Euro in das Projekt.
La Gomeras Inselpräsident, Casimiro Curbelo, fordert einen Mechanismus, der die Preise der Flugtickets zum Festland begrenzt. Durch die Pandemie und weniger Anbindungen sind die Preise in den letzten Monaten permanent gestiegen.
Jugendliche Einwohner ab 17 Jahren können ab sofort wieder auf dem Fußballplatz fit werden. Bis zum 31. August leiten Trainer aus dem Fitnesszentrum vor Ort ein individuelles Übungsprogramm. Geöffnet ist von 10 bis 13 Uhr und von 17 bis 22 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.
Mit diesem Aufruf wandte sich ein 39-jähriger Sportler kürzlich aus der Intensivstation eines Krankenhauses an die Menschen seiner Generation. „Ich habe fünf Mal in der Woche Sport betrieben, auf meine Ernährung geachtet und war sehr gesund. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mich das Virus umreißen könnte. Ich dachte, es würde wie eine Grippe sein. Im August hätte ich einen Impftermin gehabt. Aber es hat mich vorher erwischt. Jetzt liege ich auf der Intensivstation und fürchte um mein Leben. Bitte lasst euch impfen!“, mit diesem Aufruf wandte er sich an alle, die noch zögern und nicht wissen, ob sie sich impfen lassen sollten.
Die Kanarischen Inseln erhalten 629 Millionen Euro aus dem COVID-Fonds für 2021 von der spanischen Zentralregierung in Madrid. Etwa 70 Prozent sollen im Laufe des Septembers ausbezahlt werden, die übrigen 30 Prozent im November.
Gemäß einer Studie der Oxford Universität ist Spanien aktuell innerhalb der EU und der europäischen Freihandelszone Impfspitzenreiter. In Spanien sind (Stand 5. August) 58,6 Prozent der Bevölkerung komplett geimpft. Damit liegt das Land vor Belgien mit einer Impfquote von 57,2 Prozent, Großbritannien mit 56,5 Prozent und Deutschland mit 52,6 Prozent. Fast 69 Prozent haben zumindest eine Impfung hinter sich.
Auf den Kanarischen Inseln sind schon 62,3 Prozent der Inselbewohner komplett geimpft und 76,4 Prozent haben mindestens eine Dosis erhalten.
Rund zehn Prozent der Insassen im Gefängnis Las Palmas II im Süden von Gran Canaria wollten sich nicht impfen lassen. Genau dort ist es nun zu einem Corona-Ausbruch gekommen. Inzwischen haben sich 76 Häftlinge das Virus eingefangen und befinden sich in der Isolierung.
In der Schweiz und in Frankreich werden Messgeräte für zu laute Motorengeräusche bereits getestet. Auch Spanien zeigt Interesse an den neuen Radargeräten, die Dezibel erfassen. Wenn zu laute Motoren vorbeifahren, blitzt es und das kann den Fahrer bis zu 600 Euro kosten. Ab 2022 sollen die Geräte auch in Spanien im Einsatz sein. Dann geht es so manchem Auto- oder Motorradfahrer auf den Kanarischen Inseln an den Kragen, die doch so gerne ohne Schalldämpfer fahren.
Das Messegelände Infecar in Las Palmas soll um einen neuen Pavillon erweitert werden. Die Inselregierung investiert 1,4 Millionen Euro in einen Bau, der architektonisch anspruchsvoll, nachhaltig und multifunktional werden soll. Unter anderem werden alternative Baumaterialien verwendet, die weniger CO2 produzieren.
Im Juli gab es erstmals einen Kinderzuschlag für die Familien, die derzeit von der Grundsicherung leben. Im April wurde ein Zuschlag von 50 Euro pro minderjähriges Kind beschlossen. Im Juli wurde die Hilfe zum ersten Mal und rückwirkend ausbezahlt. Insgesamt 3.803 Familien haben davon profitiert.
Nach einer grundlegenden Generalüberholung wurde das Sportzentrum El Dorado in Valle de Jinámar wieder geöffnet. Der Platz wird für Hallenfußball, Basketball und Handball sowie für Freiübungen genutzt.
Ende Juli hat die kanarische Supermarktkette Cash Jesuman einen neuen Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von 3.150 Quadratmetern eröffnet. Dieser erwartet nun im Stadtteil El Mayorazgo in Santa Cruz seine Kunden. Die Kette ist 100 Prozent kanarisch und existiert bereits seit 45 Jahren. Sie unterhält auch zehn Cash&Carry-Märkte auf Teneriffa und La Palma.
Die Stadt Santa Cruz hat ein städtisches Grundstück zur Verfügung gestellt, um am Parque de las Indias einen provisorischen Parkplatz einzurichten. Dort stehen nun 28 Parkplätze zur Verfügung. Damit soll ein Ausgleich geschaffen werden, solange die Bauarbeiten in der Avenida de Venezuela noch andauern.
Wir gratulieren den Gewinnern aus der Juli-Ausgabe! Es waren neun Cocktails darin versteckt. Unter den zahlreichen Einsendungen haben wir das Los entscheiden lassen. Das Miniradio geht an Otto H. aus Valle Guerra und je ein Buch an Gerhard F. aus Puerto de la Cruz und Silvia und Andreas aus Buenavista del Norte. Herzlichen Glückwunsch! Und wer in dieser Ausgabe kein Glück hatte, kann die Sonnenblumen zählen, die im August Inselmagazin versteckt sind.