Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Eine Gruppe gelangweilter Jugendlicher aus dem Ortsteil La Montañeta in Los Realejos verbrachten ihre Zeit oft auf dem verlassenen Sportplatz ihres Ortsteils. Dort trafen sie kürzlich mit einigen Gleichaltrigen aus dem Senegal und Mali zusammen, die in einem Jugendzentrum in La Luz leben. Schnell verband sie die Leidenschaft zum Fußballspiel und innerhalb kürzester Zeit gründeten sie das Team UD Fútbol Sala San Cayetano La Montaña. Sie fanden einen Trainer und hoffen nun, in dieser Saison noch in der Liga mitspielen zu dürfen.
Sonntagnacht wurde mit dem nächsten Abschnitt der Autobahnsanierung im Süden von Teneriffa begonnen. In dieser Woche ist der Abschnitt zwischen Kilometer 58,7 bis 60,2 an der Reihe. Gearbeitet wird in der Nacht von 22 bis 6 Uhr und der Verkehr wird umgeleitet.
Am Sonntagmittag kam der Fahrer eines Quads auf der Piste del Contador in Arico vom Weg ab und stürzte in eine Schlucht. Der Fahrer wurde schwer verletzt geborgen und von einem Hubschrauber ins Krankenhaus ausgeflogen.
In den mittleren Höhenlagen oberhalb von San Sebastián brach am Sonntagvormittag ein Feuer aus. Dank der schnellen Reaktion von Umweltschutz, Polizei und Feuerwehr sind in diesem Fall nur zehn Quadratmeter Buschwerk verbrannt. Die Verantwortlichen der Inselregierung nahmen das Feuer zum Anlass um zu betonen, wie wichtig es ist, äußerst vorsichtig im Wald und in Waldnähe zu sein.
Die Arbeiten am Aussichtspunkt Mirador de la Cruz del Viento in Hermigua sind abgeschlossen. „Mit diesem Projekt haben wird den markanten Aussichtspunkt modernisiert. Er ist wie ein Fenster zur unserer großartigen Landschaft und soll ein Treffpunkt für die ganze Familie sein“, meinte der Bürgermeister Yordán Piñero. Das kanarische Tourismusamt hat das Projekt mit 59.000 Euro subventioniert.
Der ehemalige spanische Gesundheitsminister, Salvador Illa, verbrachte mit seiner Familie einige erholsame Urlaubstage auf El Hierro. Für ihn war es die perfekte Art um zur Ruhe zu kommen und sich von der Hektik der Politik zu erholen. Beim Sport und dem Genießen der Landschaft habe sich die Familie entspannt und Kraft getankt, meinte er zum Abschied.
Die spanische Gesundheitskommission empfiehlt eine bevorzugte Impfung von Schwangeren. Besonders im zweiten und letzten Drittel ihrer Schwangerschaft sind sie im Falle einer Corona-Infektion besonders gefährdet. Vor allem wenn noch weitere Risikofaktoren, wie eine späte Mutterschaft, Diabetes, Übergewicht oder Bluthochdruck dazukommen.
Zum Wochenende waren auf den Kanarischen Inseln 63,3 Prozent der Bewohner komplett geimpft und 77,3 Prozent haben haben zumindest eine Impfdosis erhalten. Und auch an diesem Wochenende wird in den großen Zentren ohne Termin weiter geimpft.
Die spanische Verkehrspolizei der Guardia Civil kündigte für August eine Überwachung des Verkehrs aus der Luft an. Insgesamt 39 Drohnen sind unterwegs, drei davon auf den Kanarischen Inseln. Sie entdecken die verbotene Nutzung des Handys am Steuer, ob der Gurt angelegt ist oder am Steuer gegessen und getrunken wird. Die Drohnen fliegen in 120 Metern Höhe, werden 80 bis zu Stundenkilometer schnell und können Verstöße aus ein bis zwei Kilometer Distanz erfassen.
Auf Gran Canaria begann am Sonntag die Jagdsaison, die bis zum 24. Oktober dauert. Gejagt werden Kaninchen, Rebhühner sowie verwilderte Tauben und andere ausgewilderte Tiere. Voraussetzung ist natürlich ein gültiger Jagdschein.
Die Policia Local hat am Freitagmorgen im Stadtteil Hoya de la Plata einen Hund gefunden, der an der Leitplanke festgebunden worden war. Wer macht so etwas? - das fragt sich auch die Polizei und bittet die Bevölkerung zur Mithilfe, um den Halter ausfindig zu machen. Das Tier ist nicht gechipt.
Der Vulkan, der zwischen Teneriffa und Gran Canaria auf dem Meeresboden entsteht, machte am Samstag auf sich aufmerksam. Das nationale geologische Institut IGN registrierte am Volcán de Enmedio in rund 16 Kilometer Tiefe ein Beben der Stärke 2,2 auf der Richterskala.
Acht Krankenschwestern von Lanzarote und zwei von Fuerteventura sind schon am vergangenen Samstag auf Teneriffa angekommen, um die Kollegen der Intensivstation vom Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria in Santa Cruz zu unterstützen. Fünf sind inzwischen wieder auf ihre Insel zurück, drei bleiben noch, um die Situation auf Teneriffa zu entlasten.
Die Busbetriebe der Titsa auf Teneriffa testen derzeit einen 100 Prozent elektrischen Bus, der Stadtlinien oder auch Verbindungen zwischen Städten bedienen könnte. „Der Verkehr soll nachhaltiger und umweltschonender werden“, erklärte Vizepräsident Enrique Arriaga.
In Santa Cruz liegen derzeit 34 Menschen auf der Intensivstation des Universitätskrankenhauses. Das Durchschnittsalter der Patienten ist 46 Jahre. Etwa 70 Prozent der Patienten sind unter 49 Jahre alt und bis auf drei Ausnahmen sind sie nicht geimpft. Von den drei Geimpften waren zwei noch nicht vollständig immunisiert.
Auf mehreren Straßen im Anagagebirge kam es am Samstag zu mehreren Steinschlägen. Kleinere Steinhaufen wurden vom Zivilschutz beiseite geräumt, aber in zumindest einem Fall muss die Straßenwacht anrücken mit schweren Geräten anrücken.
Antonio Gómez Rijo wurde von der Plattform Educa und der Stiftung Abanca zum besten Dozenten Spaniens gewählt. Er lehrt an der Universität von La Laguna Erziehungswissenschaften. Das tut er offenbar so gut, dass seine Studenten ihn für den Preis vorgeschlagen haben. Der Dozent wusste davon nichts und war natürlich freudig überrascht.
Die Straße General del Norte (TF-21) zwischen La Orotava und Santa Úrsula soll saniert werden. Die Verbindungsstraße zwischen den beiden Nordgemeinden wird täglich von rund 11.000 Fahrzeugen genutzt. Die Inselregierung investiert 1,9 Millionen Euro in das Projekt.