Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Die Policia Nacional hat auf El Hierro einen 43-jährigen Italiener festgenommen, der in seiner Heimat seit 2018 per internationalen Haftbefehl wegen Misshandlung und Folter seiner eigenen Eltern gesucht wurde. In Frontera lebte er bisher ein ruhiges und unauffälliges Leben.
Die Policia Nacional nahm in Puerto del Rosario vier Nordafrikaner und einen Spanier fest, die am vergangenen Samstag für einen großen Tumult sorgten. Zwei Personen bewarfen zwei Männer und eine Frau auf der Straße von der Dachterrasse eines Hauses aus mit Steinen und Stöcken. Bei der Festnahme wurden Stöcke und ein Messer sichergestellt. Über den Hintergrund ist derzeit nichts bekannt.
Am Donnerstag endet die Frist, um auf Lanzarote Subventionen der Inselregierung zu beantragen. Sie werden an Selbstständige und mittelständische Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern ausbezahlt. Es handelt sich um eine direkte Unterstützung, die nicht zurückgezahlt werden muss. Wer sich in letzter Minute noch anmelden möchte, kann sich an die Telefonnummer 828 181 599 wenden.
Am Sonntag wurden auf den Kanarischen Inseln 478 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus gemeldet. Das ist die niedrigste Zahl seit 11. Juli und es sind 23 Prozent weniger Neuinfektionen als am vergangenen Sonntag. Und auch in den letzten acht Tagen sank die Zahl der Neuansteckungen kontinuierlich.
Der kanarische Dozent und ehemalige Leiter des Instituts für Tropenmedizin in La Laguna, Basilio Valladares, ist der Meinung, dass es eine Impfpflicht geben sollte. „Die Kapriolen Einzelner dürfen nicht über dem Wohl der Allgemeinheit stehen“, meinte er im Gespräch mit der Zeitung Diario de Avisos. Der spanische Minister für Katastrophenschutz und Notfälle, Fernando Simón, sieht das anders. „Die Impfbeteiligung, die wir derzeit haben, reicht aus, um das Ziel der Herdenimmunität zu erreichen. Unsere Impfquote ist eine der besten der Welt“. Er sieht keine Notwendigkeit für eine Impfpflicht und appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Menschen.
Auf den Kanarischen Inseln werden derzeit neun schwangere Frauen mit einer COVID-19-Infektion im Krankenhaus behandelt. Zwei auf Gran Canaria und sieben auf Teneriffa. Glücklicherweise sind sie derzeit nicht schwer erkrankt. Nicht geimpfte Schwangere haben ein 23 Mal höheres Risiko schwer zu erkranken. Das Gesundheitsamt empfiehlt deshalb eine Impfung möglichst vor dem sechsten Monat.
Wer in dieser Zeit den Führerschein machen möchte braucht Geduld. Wegen der aktuellen Beschränkungen dürfen in den Klassenzimmern weniger Fahrschüler unterrichtet werden. Aber vor der Praxis steht die bestandene theoretische Prüfung. Derzeit kommt auch noch die Urlaubszeit für Fahrlehrer und Prüfer dazu. Im September wird es voraussichtlich so wenige Führerscheinprüfungen geben, wie in keinem anderen Monat des Jahres. Also, wer demnächst 18 Jahre alt wird, sollte sich rechtzeitig anmelden und Geduld mitbringen.
Dank der Zusammenarbeit von Guardia Civil und Policia Nacional wurden auf den Kanarischen Inseln vier Personen festgenommen, die dem gefährlichen Mafia-Clan „Skaljari“ aus Montenegro angehörten. Unter anderem auch den Kopf der Organisation, der als „Pink Panther“ bekannt ist, weil er im Jahr 2000 an einem Raub in Luxus-Juweliergeschäften beteiligt war. Es wurden 408 Kilogramm Kokain und fast eine halbe Million Bargeld sichergestellt.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat die Policia Local von Las Palmas innerhalb von vier Stunden vier illegale Fiestas an der Playa de las Canteras sowie in den Industriegebieten Díaz Casanova und El Sebadal aufgelöst. Bei einer der Partys im Industriegebiet hatten sich über 100 Menschen versammelt und am Strand hatten sich rund 80 Menschen getroffen. Insgesamt 218 Bußgeldbescheide wurden ausgestellt.
Auch wenn gerade Urlaubszeit ist, braucht die kanarische Blutbank dringend Spenden der Blutgruppen A+ und 0, um auf mögliche Notfälle und Operationen vorbereitet zu sein. Mobile Blutspende-Stationen sind in dieser Woche in Gáldar, Las Palmas, Santa Lucía, Telde, Teror und Valleseco auf Gran Canaria vor Ort sowie auf Teneriffa in Guía de Isora, La Laguna, Santa Cruz und Candelaria. Auf Fuerteventura kann in Tuineje Blut gespendet werden.
Der Inhaber des Pubs Zanzibar im Einkaufszentrum Meloneras wurde am Samstagabend von Lokalpolizisten festgenommen. Er hatte sich geweigert, die laute Musik auszuschalten, für die er keine Lizenz hatte. Die Gäste tanzten, es wurden keine Masken getragen und das Lokal war viel zu voll. Der Barbesitzer zeigte sich uneinsichtig und wurde schließlich festgenommen.
Dank einer Subvention der Inselregierung hat Mogán endlich wieder einen schönen Dorfplatz, der ein perfekter Treffpunkt für die Einheimischen ist und auch Besucher zum Verweilen einlädt. Auch der Kiosk auf der Plaza Sarmiento y Coto wurde modernisiert und soll wieder eine Bar/Cafeteria sein.
Die isländische Billigfluggesellschaft Play hat für diesen Sommer drei neue Fluglinien ins Programm genommen. Von der Hauptstadt Rejkiavik geht es direkt nach Barcelona, Alicante und Teneriffa. Je zwei Flüge wird es pro Woche geben. Es wird eine Auslastung von 85 bis 95 Prozent erwartet.
Teneriffa zählt bei den Festlandspaniern und bei ausländischen Urlaubern zu den beliebtesten Kanarischen Inseln. Sechs Traumstrände auf Teneriffa stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben: Die Playa de Tejita in El Médano, die Playa de las Teresitas in Santa Cruz, die Playa de Benijo am Fuß des Anagagebirges, die Playa de Masca in der berühmten Masca-Schlucht auf der Nordwestseite der Insel, die Playa El Duque in Costa Adeje sowie die Playa El Médano, die vor allem ein Surfer-Paradies ist.
Seit 24 Tagen haben Betroffene und Aktivisten verschiedener Plattformen vor dem Gebäude der kanarischen Regierung in Santa Cruz gecampt, um gegen Zwangsräumungen zu protestieren. Am Sonntag sind die Demonstranten in die Innenstadt umgezogen und haben ihre Zelte auf der zentralen Plaza de Candelaria aufgeschlagen. Sie fordern würdigen Wohnraum für alle und ein Stopp von Zwangsräumungen.
Die Calle La Noria im Herzen von Santa Cruz ist eine Art Fressgasse mit unterschiedlichen Restaurants. Sie ist wegen ihres besonderen Ambientes bekannt. Nun plant die Stadt dort einen neuen Parkplatz für rund 180 Fahrzeuge um die aktuellen Parkprobleme zu lösen. Ein Grundstück dafür gibt es schon.
Am Sonntagvormittag sind zwei Paraglider in der Gegend von Izaña kurz nach dem Absprung abgestürzt und tödlich verunglückt. Weshalb der Gleitschirm abstürzte, mit dem die beiden im Tandemsprung unterwegs waren, ist noch unbekannt. Einer der Verunglückten ist ein bekannter Arzt im Norden der Insel. Obwohl die Rettungskräfte noch vor Ort versuchten, die beiden wiederzubeleben, konnten sie nichts mehr für die Verunglückten tun. Polizisten der Guardia Civil nahmen den Unfallbericht auf.
Die Stadtverwaltung von Arona informiert die Besucher an den Stränden Playa de las Vistas und Playa de los Cristianos
über den richtigen Umgang mit Müll und bittet die Besucher, sich umweltbewusst zu verhalten. Es werden sogar kleine Behälter als Mini-Abfalleimer verteilt, damit die Gäste es so einfach wie möglich haben, ihren Müll wieder mitzunehmen. SV-AR