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Über das Sozialamt der Stadt Santa Cruz IMAS sollen die Rechte der Kinder in der Hauptstadt und ihre Entfaltungsmöglichkeit gewährleistet werden. Die Stadt unterstützt deshalb Aldeas Infantiles (SOS Kinderdorf) mit knapp 14.000 Euro. In dem Zentrum kümmern sich die Betreuer nicht nur um Waisen oder Kinder, die aus der Familie genommen wurden, sondern unterhält auch eine Tagesstätte für Kinder aus vulnerablen Familien.
Die Policía Nacional hat ein betrügerisches Netzwerk enttarnt, das spanische Unternehmen über die Masche Business Email Compromise um mehr als vier Millionen Euro betrogen hat. Die Betrüger drangen in die Netzwerke ein und haben sich in Rechnungen an Kunden gehackt. Die Zahlungen haben sie auf sogenannten Muli-Konten umgeleitet, auf die sie selbst Zugriff hatten. Die Kontoinhaber erhielten zwei Prozent Provision. Im Zuge der Ermittlungen wurden spanienweit 64 Personen festgenommen, zwei davon auf Teneriffa. Der Kopf der Bande sitzt in Nigeria.
Die Policía Local in Santa Cruz hat einen 31-jährigen Mann festgenommen, der sich an der Playa Valleseco vor Minderjährigen obszön verhalten hat. Als die Polizisten vor Ort eintrafen warf der Mann gerade Steine auf die Avenida Anaga. Nach Befragung der Augenzeugen wurde er abgeführt.
Ein 80-jähriger Finne wäre am Donnerstagmittag in einer Pool-Anlage in Puerto de la Cruz fast ertrunken. Der Mann konnte rechtzeitig aus dem Wasser werden. Er wurde ins Krankenhaus Bellevue eingeliefert.
Die drei Wasserbecken, die in La Orotava einer ganzheitlichen Überholung unterzogen wurden, sind wieder vollständig in Betrieb. Die Inselregierung hat 900.000 Euro in die Reparaturen investiert. Die Becken haben ein Fassungsvolumen von 7.500 Kubikmetern und decken den Bedarf von einem Drittel der Einwohner.
Zwei Männer im Alter von 18 und 22 Jahren wurden in La Orotava festgenommen. Ihnen werden zwei scheinbar bewaffnete Raubüberfälle vorgeworfen. Der Erste ereignete sich in Puerto de la Cruz. Dort bedrohten sie einen Hotelangestellten der Frühschicht mit einer Pistolenattrappe. In diesem Fall konnte der Mann fliehen. Danach bedrohten sie eine Frau in La Orotava, die gerade ihr Haus verließ und raubten sie aus.
Wegen des sprunghaften Bevölkerungszuwachses im Süden der Insel in den letzten Jahren sind auch die Schulen völlig überlastet. Das heißt, die Klassen sind überfüllt und die Lehrer können den Bedürfnissen nicht mehr gerecht werden. Immer öfter kommt es durch die Enge zu Streitigkeiten. Erst am Donnerstag gab es in einer Schule in Cabo Blanco eine Prügelei, in die sogar die Polizei einschreiten musste. In Arona fordern die Schulen in Valle San Lorenzo, Los Cristianos, El Fraile, Cho und im Ortskern einen Ausbau. Und auch in Granadilla de Abona bemängelt der Bürgermeister, dass seit 2011 keine neue Schule mehr gebaut wurde, obwohl die Gemeinde ständig wächst.
Die Fischer vor allem im Süden der Insel wehren sich gegen die geplante Installation von Windparks entlang der Küste zwischen Güímar und Granadilla. Sie befürchten eine starke Beeinträchtigung ihrer Arbeit. „Das wird großen Schaden anrichten und das, nachdem uns erst die Fangquoten für Thunfisch reduziert wurden“, meinen die Sprecher der Genossenschaften in Los Cristianos und San Miguel de Tajao.
Die Guardia Civil hat einen 37-jährigen Mann festgenommen, der sich illegal Zugang zum Computersystem eines medizinischen Zentrums verschafft hat und aus seiner eigenen Akte einige Daten löschte. Vermutlich stand dieser Angriff in Verbindung mit einem Arbeitsverhältnis, das der Mann mit dem Zentrum hatte.
Die Restaurierung des Restaurants El Charcón an der Playa de la Cueva in San Sebastián ist abgeschlossen. Die Stadt hat fast 43.000 Euro investiert. Demnächst wird das Lokal für sechs Jahre neu verpachtet.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat das Treffen mit der EU-Delegation für die Randgebiete Europas als sehr positiv bezeichnet. Man sei in wesentli-chen Bereichen, wie Asyl- und Migrationsfra-gen, Fluganbindung und erneuerbare Ener-gien einen guten Schritt vorangekommen. Der europäische Abgeordnete, Emil Boc, be-dankte sich für die große Gastfreundschaft, die er erfahren habe.
Während des Treffens mit der europäischen Delegation wurde die Förderung der ultraperipheren Regionen bestätigt. Im Rahmen des Programms Feder 21-27 erhalten die Kanarischen Inseln über eine Milliarde Euro zur Förderung lokaler Projekte.
Die kanarische Regierung, die Inselregierung und lokale Verwaltungen standen am Mittwoch, dem Internationalen Tag der Frau, einstimmig für die Gleichstellung ein. Die Gleichberechtigung von Mann und Frau sei die Voraussetzung für eine gerechte Gesellschaft.
Die Ärzte im kanarischen Gesundheitswesen schlagen im kanarischen Parlament Alarm. „Ihr könnt von uns nicht noch mehr Einsatz einfordern. Wir sind am Anschlag. Rund 75 Prozent stehen vor dem Burn-out“, so eindringlich der Appell der Ärzte an die Politik. Mangelndes Personal und fehlender Nachwuchs würde die erträgliche Arbeitsbelastung der Hausärzte übersteigen. Überlastete Ärzte bedeuten auch eine höhere mögliche Fehleinschätzung bei der Behandlung der Patienten.
Ein Bauunternehmer, der eine Wohnung im Stadtteil Vega de San Nicolás in Las Palmas saniert, hat offenbar zwei weitere Personen damit beauftragt über sechs Tonnen Bauschutt, der in 200 Säcke gepackt worden war, am Straßenrand zu entsorgen. Die Ermittlungen der Polizei haben die Herkunft des Schutts aufgedeckt. Alle drei Beteiligten müssen nun mit einem Bußgeld in Höhe von mindestens 2.001 Euro rechnen und natürlich mussten sie den Müll ordnungsgemäß entsorgen.
An den Stränden Melenara und Salinetas im Stadtgebiet von Telde wurde am Mittwoch Quallenalarm ausgelöst. Im Wasser wurden vermehrt portugiesische Galeeren gesichtet. Eine Berührung mit diesen Quallen zieht schmerzhafte Verbrennungen nach sich. Für Allergiker oder geschwächte Menschen kann der Kontakt tödlich sein.
Im Industriegebiet von Arinaga wurde zum Wochenbeginn die erste von vier geplanten Elektro-Tankstellen eingeweiht. Sie hat eine Kapazität von 50 Kilowatt. Insgesamt gibt es inzwischen 31 Elektrozapfsäulen auf der Insel. Zudem hat die Inselregierung von Gran Canaria ein Zahlsystem mittels QR-Code eingeführt.
Im Rahmen der ITB in Berlin bietet das Tourismusamt Teneriffas im Einkaufszentrum Mall of Berlin einen virtuellen Spaziergang auf den drei schönsten Wanderwegen der Insel an. Der virtuell Reisende erhält Eindrücke aus dem Anaga- und Tenogebirge sowie aus dem Teide-Nationalpark.
Das kommunale Busunternehmen Titsa auf Teneriffa, hat in den ersten beiden Monaten des Jahres fast zehn Millionen Fahrgäste transportiert. Im Vergleich zu 2019 ist dies ein Zuwachs um über 33 Prozent. „Diese Zahlen beweisen, wie gut das Angebot der Gratis-Busfahrten von den Inselbewohnern angenommen wird“, betonte der zuständige Stadtrat, Enrique Arriaga. Deshalb würden in diesem Jahr auch weitere Busse angeschafft und mehr Busfahrer eingestellt.
Feministinnen haben anlässlich des Internationalen Tags der Frau das Franco-Monument in Santa Cruz mit violetter Farbe besprüht. Damit protestierten sie gegen die Unterdrückung der Frauen und Transpersonen während des Franco-Regimes. Ob Protest dazu genutzt werden darf, Stadtmobiliar zu beschädigen, ist allerdings fragwürdig.