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Am Sonntag (12. März) wird in Santa Cruz der Triathlon Ocean Lava durchgeführt. Erstmals wird es eine inklusive Veranstaltung, zu der auch Sportler mit Einschränkungen zugelassen sind. 229 Teilnehmer aus 13 Nationen sind angemeldet. Die Half Distanz geht über 1,9 Kilometer Schwimmen, 90 Kilometer Radfahren und 21,1 Kilometer Laufen. Wahlweise wird auch eine zweite, verkürzte Version angeboten. Der Startschuss für den Hauptwettkampf fällt in diesem Jahr am Club Náutico um 8.30 Uhr.
Der Bürgermeister von La Orotava, Francisco Linares, präsentierte kürzlich den erfolgreichen Asphaltplan, der in den letzten vier Jahren umgesetzt worden ist. Es wurden so viele Straßen neu asphaltiert wie noch nie. Besonders nötig hatte es das Industriegebiet San Jerónimo. Insgesamt wurden vier Millionen Euro in die Maßnahmen investiert.
Die Nachhaltigkeits-Kampagne „Sostenibilidad en Destino“ von Santiago del Teide wurde auf der Reisemesse Fitur in Madrid im Januar begonnen. Seither wurde die Seite schon über 1,5 Millionen Mal angeklickt und hat potentielle Reisende aus den Niederlanden, den nordischen Ländern, Deutschland, Frankreich und Großbritannien erreicht.
Nationalpolizisten beobachteten einen 20-jährigen Briten, der auf offener Straße mit seinem Kumpel Drogen konsumierte und seine Tasche vor den Polizisten versteckte. Er wurde durchsucht. Es wurden 840 Euro in Form von gefälschten Zehn-Euro-Scheinen und Haschisch sichergestellt. Vermutlich hat der Brite im Süden der Insel bereits Falsch-geld in Umlauf gebracht.
Zwei große rote Thunfische mit 297 und 332 Kilogramm haben die beiden Fischer des Bootes „Luz Miguel“ aus Los Abrigos gefan-gen. Auch ein Fischer aus Playa San Juan hatte einen großen Thunfisch an der Angel. Abgesehen von diesen Prachtexemplaren sind die Fischer derzeit unzufrieden. Die Thunfischschwärme lassen in diesem Jahr offenbar auf sich warten und sind noch nicht eingetroffen. Die kanarischen Fischer dürfen jährlich 537,5 Tonnen Thunfisch fangen. Das sind 8,7 Prozent der gesamten Thunfisch-Fangquote Spaniens.
Am Dienstag brach ein 65-jähriger Mann in der Calle Amalia Alayon in Arona auf offener Straße zusammen und erlitt einen Herzstill-stand. Lokalpolizisten leisteten nach telefo-nischer Anleitung einer Krankenschwester in der Notrufzentrale Erste Hilfe. Wenig später übernahm der Rettungsdienst. Der Mann konnte ins Leben zurückgeholt werden und wurde in kritischem Zustand in das Universi-tätskrankenhaus in Santa Cruz eingeliefert.
Der Verein Tierra Bonita fordert, dass die Opfer des Vulkanausbruchs monatlich eine Unterstützung bekommen sollen. Eine Umfrage hat ergeben, dass 91 Prozent fünf bis sieben Monate auf eine Auszahlung warten müssen und dafür nicht genügend Rücklagen haben. Etwa 43 Prozent leiden an den Wucherpreisen, die für Mieten verlangt werden.
Der Verein Tierra Bonito hat vor dem Gericht in Los Llanos de Aridane Klage eingereicht. Die Vertreter sind der Meinung, dass der Vulkanausbruch vorhersehbar war und nicht rechtzeitig das Nötige getan wurde, um Menschen und Tiere besser zu schützen.
In La Gomeras Hauptstadt San Sebastián sollen in 26 Stadtteilen die Palmen beschnitten werden. Die Stadt schreibt den Auftrag derzeit für vier Jahre aus. Er ist mit 140.000 Euro veranschlagt. Bewerber müssen über ein Zertifikat verfügen, das sie für den Palmenschnitt qualifiziert. Bewerbungen werden bis zum 20. März um 12 Uhr über contrataciodelestado.es angenommen. SV-AR
Der Präsident der kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, traf sich am Montag im Regierungsgebäude in Santa Cruz de Tenerife mit einer europäischen Delegation, angeführt von Monika Hencsey, die für die ultraperipheren Lagen zuständig ist. Bei dem Gespräch ging es um den Ausbau erneuerbarer Energien, nachhaltige Mobilität und die Digitalisierung.
Kanaren-Präsident Ángel Víctor Torres nutzte das Gespräch mit den Vertretern der EU auch, um eine bessere Verteilung der unbe-gleiteten, minderjährigen Migranten inner-halb Europas zu fordern.
Die Policía Nacional nimmt eine Vorreiterrolle für die Gleichstellung von Mann und Frau ein. Dafür wurde ein Plan entwickelt, der eine Gleichstellung, unabhängig des Geschlechts vorsieht. Frauen sollen gleich bezahlt werden und die gleichen Karrierechancen haben. Die Zahl der Dienststellen ist spanienweit von 2018 bis 2022 um 36 Prozent gestiegen und die der Inspektorinnen in Führungspositionen um 53 Prozent.
Im letzten Jahr haben fast 3.400 Ehepaare auf den Kanarischen Inseln die Scheidung eingereicht. Das sind 248 Fälle pro 100.000 Einwohner. Damit weist der Archipel die höchste Scheidungsrate in Spanien auf. Der Durchschnitt liegt bei 200 Fällen pro 100.000.
Im Industriegebiet Pozo Izquierdo in Santa Lucía de Tirajana wurde eine hochleistungsstarke Brutmaschine eingerichtet. Sie dient im Rahmen der Plattform „Bioasis Gran Canaria“ der Erforschung von Algen und deren Kommerzialisierung. In die Anlage wurden 16,3 Millionen Euro investiert, von denen 11,3 Millionen die kanarische Agentur für Forschung, Innovation und Informationsgesellschaft übernommen hat. Für Inselpräsident Antonio Morales ist die Anlage ein wichtiger Schritt zur wirtschaftlichen Diversifizierung der Insel.
Im Rahmen der Integration von Frauen in die Arbeitswelt wird im Stadtteil Jinámar in Telde ein Nähkurs für Frauen angeboten. Sie lernen dort Zuschneiden, Nähen, Stickereien und individuelle Verzierung von Textilien. Mit dem Kurs soll ein Einstieg in die textile Arbeitswelt erleichtert werden.
Das internationale Komitee für den globalen biologischen Korridor (Internacional del Corredor Biológico Mundial) hat bei UNO, EU und der spanischen Regierung einen Antrag eingereicht, um den 5. März zum Internationalen Tag der Pilotwale zu erklären. Außerdem wurde das Meeresgebiet zwischen Teneriffa und La Gomera, inklusive der Zone Teno-Rasca, zum Schutzgebiet erklärt. Es ist einer der wenigen Orte weltweit, wo Pilotwal-Populationen sich dauerhaft niedergelassen haben.
Am Montag fand im Auditorio in Santa Cruz die Gala zur Verleihung des Preises „Premios Excellence de Cruceros“ (Exzellenz von Kreuzfahrtschiffen)statt. Es wurden Preise in 16 Kategorien vergeben. Die Entscheidung über die Gewinner wurde anhand von Online-Befragungen von Passagieren und Reisebüros getroffen.
Das Flüchtlingslager Las Raíces in La Laguna steht schon seit seiner Eröffnung im Jahr 2021 in der Kritik. Es befindet sich in einer der kältesten Regionen, die Verpflegung ist schlecht, oft war es überfüllt, Regen läuft in die Zelte und das Wasser zum Duschen ist kalt. Die Migranten müssen sich dort aufhalten, bis sie in eine Region auf dem Festland verlegt werden. Inzwischen sind weniger Menschen in dem Lager und die Lage besser. Aber jetzt erzählen die Betreuer, dass sehr oft Männer, manchmal auch Frauen, den jungen Menschen Kleidung, Geld, Alkohol oder Drogen im Tausch gegen Sex anbieten und so ihre Not ausnutzen.
Die Guardia Civil ermittelt gegen einen 49-Jährigen aus La Laguna, der sein Auto in die Autowerkstatt eines Freundes gebracht hatte. Die Reparatur war so teuer, dass er damit nicht einverstanden war. Um seinen PKW ohne zu bezahlen aus der Werkstatt zu bekommen, meldete er diesen als gestohlen. Doch die Ermittlungen brachten die Wahrheit ans Licht und nun muss er sich wegen Vortäuschens einer Straftat verantworten. Die Freundschaft mit dem Mechaniker kann er wohl auch vergessen.
Am vergangenen Wochenende strömten so viele Besucher nach Tacoronte wie noch nie, um dort Karneval zu feiern. Vor allem die Wahl der Königin, der Wettbewerb Miss Misto und der große Umzug haben über 15.000 Besucher angezogen. Den Abschluss bildet nun noch das Fest zu Ehren des Don Carnaval mit anschließendem Tanz, das am Freitag (10. März) gefeiert wird.