Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Website. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Hinweis: Sie können diese Box für verschiedene Informationen verwenden und einstellen ob sie wieder geöffnet werden kann.
Am Donnerstagmittag ist ein 50-jähriger Mann auf schwer zugänglichem Gelände bei San Andrés mit seinem Traktor verunglückt. Er wurde per Hubschrauber geborgen, zum Nordflughafen geflogen und ins Universitätskrankenhaus in in La Laguna eingeliefert.
Die beiden Segelboote, die am Dienstag von der Zollbehörde und den Drogenfahndern von Guardia Civil und Policía Nacional in den Hafen von Santa Cruz geschleppt wurden, hatten 1.139 Kilogramm Kokain geladen. Die beiden waren unabhängig voneinander abgefangen worden. (Radio Europa berichtete)
„Gemeinsam kommen wir voran“ –das war das Motto des Frauenmarsches, der am Mittwoch in Puerto de la Cruz stattfand. Rund 2.000 Personen schlossen sich dem Zug von der Playa de Martiánez zur Plaza de Europa an. Repräsentanten von 15 Gemeinden, sozialen Organisationen und nahmen an dem Marsch und der anschließenden Kundgebung für Frauenrechte teil.
In der Nacht zum Mittwoch um 1.10 Uhr bebte die Erde bei Icod de los Vinos in neun Kilometern Tiefe in der Stärke 1,1. Die Bevölkerung hat davon nichts bemerkt.
Ein 65-jähriger Mann ist am Mittwochabend an der Playa de la Arena in der Gemeinde Santiago del Teide ertrunken. Er wurde mit einem Herzstillstand von anderen Badegäs-ten aus dem Wasser geholt. Ein Rettungs-schwimmer und Lokalpolizisten versuchten den Mann mit einem Defibrillator wiederzu-beleben. Wenig später übernahm der Ret-tungsdienst. Leider erfolglos.
Die Guardia Civil hat in Playa San Juan einen 56-jährigen Immobilienmakler festgenom-men, der von Kunden Anzahlungen in Höhe von 10.000 bis 50.000 Euro kassierte, um Fincas oder Wohnungen im Süden der Insel zu reservieren. Diese Reservierungen hat er nie vorgenommen, sondern das Geld einbe-halten. Der Verdächtige hat so über 185.000 Euro erbeutet. Weitere Opfer sind nicht aus-geschlossen. Die Ermittlungen dauern noch an.
Polizisten der Guardia Civil haben in den ersten Märztagen vier große Fischreusen entdeckt und beschlagnahmt. Sie waren nicht ordnungsgemäß gekennzeichnet, hatten nicht die Mindesttiefe und enthielten einige viel zu kleine Fische, die ins Meer entlassen wurden. Außerdem beschlagnahmten sie eine Unterwasserharpune, deren Besitzer keine Fischlizenz nachweisen konnte.
Im letzten Jahr kamen mit der regionalen Fluggesellschaft Binter 273.687 Passagiere nach El Hierro. Das ist ein neuer Rekord und übertrifft den bisherigen aus dem Jahr 2019. Im Vergleich zum Vorjahr ist es ein Zuwachs um 16,8 Prozent.
Zwei Jahre nach der Einführung von elf intelligenten Mülleimern in San Sebastián hat Bürgermeister Adasat Reyes eine positive Bilanz gezogen. Anfangs sei er für die Mehrkosten kritisiert worden, aber die Mülleimer hätten sich bewährt. Die Zahl der Leerungen konnten durch das intelligente System mit mehr Fassungsvermögen und einer automatischen Komprimierung von 6.281 Leerungen auf 470 reduziert werden.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, und Vizepräsident Ramón Rodríguez haben eine soziale Debatte angestoßen, in der es darum geht, besser zu wachsen anstatt nicht mehr zu wachsen. Dazu müssen Lösungen für verschiedene Faktoren geschaffen werden: Die demografische Entwicklung, die Mobilität und die Energie- und Wasserversorgung. In den letzten 25 Jahren ist die Bevölkerung auf den Kanarischen Inseln um 35,5 Prozent gewachsen. Besonders intensiv auf Fuerteventura mit plus 179 Prozent und Lanzarote mit plus 111 Prozent.
Vor dieser Tatsache warnt das Rote Kreuz. Es gäbe viele Gründe, aus denen Frauen be-nachteiligt würden. Ethnische, wirtschaftliche oder administrative Gründe, sexuelle Orien-tierung, Geschlechtsidentität oder Behinde-rungen. Das Rote Kreuz Canaria hat bereits 26.112 Frauen in Sozialprojekten begleitet, viele davon in extrem vulnerablen Verhält-nissen. Am schlimmsten aber seien die Frauenmorde. In Spanien sind seit 2003 1.182 Frauen durch ihre aktuellen oder ehemaligen Partner getötet worden.
Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat über 100 offene Stellen in Spanien ausgeschrieben. Gesucht werden unter anderem Techniker, Ingenieure und ein Lohnbuchhalter/-in in Sevilla. Für einige Stellen braucht es keine Berufserfahrung. Bewerbungen über careers.ryanair.com. Auch auf den Kanarischen Inseln hat Ryanair wieder eine Basis aufgebaut.
Ein 19-jähriger Fußballer des UD Las Palmas hat am vergangenen Sonntag seine Partnerin auf offener Straße gestoßen, getreten und an den Schultern festgehalten. Dafür wurde er nun vor einem Schnellgericht zu 60 Tagen gemeinnütziger Arbeit, einem dreijährigen Waffenbesitzverbot, einem Kommunikationsverbot mit dem Opfer für sechs Monate bis zu einem Jahr sowie zu einem Annäherungsverbot bis auf eine Distanz von 500 Metern verurteilt. Das Opfer hat keine Anzeige erstattet und wollte auch nicht von einem Gutachter untersucht werden. SV-AR
Im Zuge des unterirdischen Busbahnhofsausbaus im Stadtteil Santa Catalina in Las Palmas ist seit Dienstagabend die Verbindung zur Autobahn GC-1 auf der Höhe der Calle Luis Morote, gesperrt, um eine Fußgängerunterführung zu bauen. Davon sind die Buslinien 19 und 20 betroffen. Der Verkehr wird umgeleitet.
Am Dienstag wurde der Karneval von Maspalomas angekündigt. Zehn Tage närrisches Treiben stehen vor der Tür. Das Zentrum des Karnevals ist das Yumbo Center. Am Donnerstag (9. März) wird die Gran Dama des Karnevals gewählt und am Freitag (10. März) bewerben sich Jungs und Mädchen um das Kinderkönigreich. Am Samstag (11. März) wird die Karnevalskönigin gewählt. Ein besonders beliebtes Highlight ist das Gala Drag Queen am 16. März sowie der große Karnevalsumzug am 18. März um 17 Uhr.
Auf der größten deutschen Reisemesse ITB in Berlin will sich Teneriffa einen neuen Urlauberkreis erschließen. Gezielt sollen junge, aktive Menschen mit Umweltbewusstsein angesprochen werden. Aber auch das traditionelle ältere Publikum wird umworben. Im letzten Jahr waren über 62 Prozent der deutschen Urlauber zum wiederholten Mal auf Teneriffa und sie haben vor Ort rund 20 Prozent mehr ausgegeben als vor der Pandemie.
Vor der Küste Teneriffas wurden am Dienstag unabhängig voneinander zwei Segelboote abgefangen, die unter Verdacht stehen, Drogen an Bord zu haben. Sie wurden in den Hafen von Santa Cruz geschleppt, wo sie aktuell auf Drogen untersucht werden. In den letzten Monaten wurden in kanarischen Gewässern über 10.000 Kilogramm Kokain abgefangen und beschlagnahmt.
In Santa Cruz de Tenerife waren Ende Februar 20.822 Personen arbeitslos gemeldet. Das sind 2,8 Prozent weniger als im Februar 2021. Im Vergleich zum Januar ist allerdings ein Anstieg über 1,6 Prozent zu verzeichnen.
Die Gleichberechtigung ist in der Hotellerie angekommen. Das belegen die jüngsten Zahlen der Hotel- und Ferienverbands in der Provinz Teneriffa, Ashotel. Demnach sind 59 Prozent der Beschäftigten weiblich und fast 52 Prozent der Abteilungen werden von Frauen geleitet. Besonders stark sind die Frauen in Reinigungsberufen vertreten, weniger stark in den Bereichen Informatik, Wartung und an der Bar. Etwa 47 Prozent der Häuser haben eine Direktorin.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín hat die Installation von 16 öffentlichen Elektrotankstellen in 13 Gemeinden angekündigt. Rund zwei Millionen Euro werden in die Maßnahme investiert. Sie sollen eine Ergänzung zu privaten Elektrotankstellen sein.