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Die Landstraße TF-215 zwischen La Matanza und El Sauzal wird generalüberholt. Das bedeutet, sie bekommt eine neue Asphaltdecke, ein neues Drainagesystem und die Stützmauer wird ausgebessert. Außerdem sollen die Bushaltestellen und die Beleuchtung verbessert werden. Die Inselregierung investiert über 1,5 Millionen Euro in die Maßnahme. Die Bauzeit ist mit sechs Monaten veranschlagt.
Die Vulkanröhre Cueva del Viento in Icod de los Vinos wurde im letzten Jahr von 24.368 Menschen besucht. Die 1.773 angebotenen Führungen waren zu fast 92 Prozent ausgebucht. Bei einem Treffen zwischen der Museumsdirektorin Concepción Rivero und dem Bürgermeister von Icod de los Vinos, Francis González, wurde analysiert, wie gut die Abläufe funktionieren und was möglicherweise noch getan werden könnte, um den Besuch der Höhle noch zu verbessern. González würde gerne einen größeren Teil der Höhle zugänglich machen.
Am Donnerstag hat der Vorverkauf für das Isla Bonita Love Festival begonnen. Als erster Künstler hat Quevedo zugesagt. Er tritt am 8. Juli um 18 Uhr am Hafen von Tazacorte auf. Der Kartenvorverkauf wird über www.tomaticket.es abgewickelt.
In La Gomeras Hauptstadt San Sebastián werden unmittelbar neben dem aktuellen, zentralen Parkplatz auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern 32 neue Parkplätze eingerichtet. Zwei davon sind für Menschen mit Einschränkungen reserviert.
Die Bevölkerung in Spanien wird um Mithilfe gebeten, wenn jemand einen der meist gesuchten britischen Kriminellen wiedererkennt. Sie werden wegen schweren Drogen-und Körperverletzungsdelikten per internationalen Haftbefehl gesucht. Alle sieben ha-ben Kontakte nach Spanien und könnten sich auf dem spanischen Festland, auf den Balearen oder auf den Kanarischen Inseln aufhalten.
Ein Rekord-Januar belegt, dass die Tourismusbranche auf den kanarischen Inseln die Pandemie hinter sich gelassen hat. Im Januar kamen 1,22 Millionen Urlauber auf die Kanarischen Inseln. Das sind 3,2 Prozent mehr als vor der Pandemie und ist ein neuer Rekord.
Am Dienstag wurden rund ein Dutzend Personen, unter anderem in Madrid und Valencia festgenommen. Auch der Ex-Direktor am kanarischen Amt für Viehwirtschaft, Taishet Fuentes, wurde auf Fuerteventura festgesetzt. Fuentes wurde im letzten Jahr bereits seines Amtes enthoben. Es geht um Subventionsbetrug in Verbindung mit Lebensmittelerzeugung. Auch ein ehemaliger Kommandant der Guardia Civil wurde verhaftet. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen. Die Ermittlungen dauern noch an.
Der Präsident von Gran Canaria, Antonio Morales, betonte, dass die Wasserversorgung auch der Landwirtschaft auf Gran Canaria garantiert sei. Auch wenn es in diesem Winter nicht mehr regnen würde, wären genügend Wasserreserven vorhanden um die trockene Zeit zu überbrücken.
Zum Wochenbeginn wurden auf den Kanarischen Inseln zwei neue Richter und sechs neue Richterinnen vereidigt. Davon werden drei auf Teneriffa Recht sprechen, je eine auf Gran Canaria, El Hierro und La Gomera sowie einer auf La Palma.
Die Policía Local in Las Palmas hat im Stadtteil El Confital eine kleine Hündin aufgegriffen, die durch die Straßen irrte. Sie trägt keinen Mikrochip und konnte deshalb nicht ihrem Halter zurückgegeben werden. Erste Sympathisanten haben sich schon gemeldet, um das Tier zu adoptieren, sollte sich der Halter nicht identifizieren lassen. Erneut ein Beleg dafür, wie wichtig es ist, Hunde chippen zu lassen, damit sie nicht unfreiwillig abhanden kommen.
Am Dienstagabend befreite die Policia Canaria eine Frau, die in der Notrufzentrale 112 angerufen und gemeldet hatte, dass sie seit mehreren Tagen gegen ihren Willen in einer Wohnung festgehalten werde. Sie erstattete bei der Nationalpolizei Telde Anzeige. Wenig später wurde ein 41-Jähriger im Ortsteil El Burrero in Ingenio als mutmaßlicher Täter festgenommen. Ihm werden Strafvereitelung, körperliche Misshandlung, sexuelle Übergriffe und Freiheitsentzug vorgeworfen.
Am Mittwoch begann in Las Palmas der Prozess gegen vier Männer, die eine Frau im Mai 2015 gemeinsam in einer Wohnung in Mogán vergewaltigt haben. Die Staatsanwaltschaft fordert insgesamt 60 Jahre Haft.
Im Rahmen des Projekts ALOECAN arbeiten Wissenschaftler im Zentrum für erneuerbare Energien und der Universität in La Laguna an einer Zertifizierung der kanarischen Aloe Vera. Derzeit wird mit falsch ausgezeichneten Produkten, deren Aloe Vera nicht auf den Kanarischen Inseln gewachsen ist, viel Geld gemacht. Der geschätzte Umsatz mit gefälschten Produkten beläuft sich auf rund 21 Millionen Euro.
Das Bild wiederholt sich jedes Jahr – während des Karnevals werden die Straßen und Plätze der Hauptstadt Santa Cruz zum großen Urinal. Die Anwohner bitten die Karnevalsbesucher um Respekt. Nicht selten werden auch Gärten, Hauseingänge, Garageneinfahrten oder Foyers von den Besuchern als Toilette benutzt. Insbesondere wenn die Lokale schließen und die öffentliche Dixi-Toilette aus hygienischen Gründen wenig attraktiv sind. Die Anwohner fürchten, dass es dieses Jahr noch schlimmer werden könnte. Das Pinkeln auf der Straße kann mit 750 Euro bestraft werden.
Am Freitag findet in Santa Cruz die Ankündigungsparade des Karnevals statt. In diesem Jahr werden keine geschmückten Privatfahrzeuge oder Wagen zugelassen. Nachdem 2020 tanzende Menschen vor Privatautos gelaufen sind und dadurch die Zugsicherheit gefährdet haben, werden aus Sicherheitsgründen in diesem Jahr keine privaten, motorisierten Teilnehmer zugelassen. Nach einer Lösung wird noch gesucht.
Die Zeiten, als man am Schießstand noch lebende Goldfische gewinnen konnte, sind vorbei. Im Rahmen des spanischen Tierschutzgesetzes ist es verboten, Fische als Preis zu verlosen. Zuwiderhandlungen können mit Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Die Straßenbahnfahrer in Santa Cruz fordern eine 35-Stunden-Woche und drohen damit, am Freitag zu streiken. Auch die Busfahrer und das Reinigungspersonal haben noch keinen Tarifanschluss. Die Vertreter der Straßenbahn fordern die Gewerkschaft auf, am Verhandlungstisch nach Lösungen zu suchen und nicht mit Streiks mitten im Karneval zu drohen.
Die Brücke La Zurita in Santa Cruz erhält einen Schutzzaun aus Metall, der verhindern soll, dass Menschen sich von der Brücke in den Tod stürzen. Mehrfach hat es auf dieser Brücke Suizidversuche gegeben und erst im August 2018 stürzte sich 19-Jähriger von der Brücke und starb. Anwohner fordern schon lange eine Schutzmaßnahme. Die Stadt investiert nun 30.000 Euro in den Metallzaun.
Auf der Südautobahn TF-1 von Santa Cruz in Richtung Süden kam es am Dienstagmorgen zu einem Verkehrskollaps. Nachdem ein LKW umgekippt war ging mitten im Berufsverkehr erst einmal gar nichts mehr.
Die Feuerwehr von La Orotava musste am Dienstagabend zu einem ungewöhnlichen Unfall ausrücken. Ein Auto war in La Víctoria auf eine Treppe gefahren und drohte abzustürzen. Die Guardia Civil forderte die Feuerwehr an um das Fahrzeug zu sichern.