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Für alle Verliebten hatte die Stadt Puerto de la Cruz am Valentinstag eine Überraschung installiert. Unter dem Motto „Better together“ konnten sie bei einem Photocall auf der Plaza de la Iglesia ihre Liebe im Bild festhalten.
Zum dritten Mal findet in Santiago del Teide ein Tik-Tok-Wettbewerb statt, bei dem es um das Thema „Frau … müsste man sein 2023“ geht. Teilnehmen kann jeder über 16 Jahre. Die Vorschläge können bis zum 13. März eingereicht werden. Insgesamt werden Prämien im Wert von 1.700 Euro ausgezahlt.
Park-Ranger haben eine Veranstaltung unterbrochen, bei der sich eine Gruppe Menschen im Nationalpark Garajonay austoben wollte. Sie hatten 50 Euro dafür bezahlt, sich wie Affen im Wald fortzubewegen und von Baum zu Baum zu schwingen. Der Organisator hatte dafür keine Genehmigung. Organisator und Teilnehmer müssen nun mit einem Bußgeld rechnen. Das sogenannte Tarzan-Movement wird derzeit über die sozialen Netzwerke als neuer Freizeittrend verbreitet.
Der Direktor von Unicef in Spanien, José María Vera, kritisiert die große Kinderarmut in Spanien, die in den letzten zehn bis 15 Jahren stärker ins Bewusstsein gerückt ist. Etwa ein Drittel der Bevölkerung in Spanien lebt in Armut und fast elf Prozent in schwe-rer Armut. Am meisten sind davon die Kanarischen Inseln, die andalusische Küste sowie die Städte Ceuta und Melilla betroffen.
Der kanarische Abgeordnete, Rafael Yanes, bereitet eine Erfassung der Notlage auf dem Wohnungsmarkt vor, um den dringenden Handlungsbedarf zu belegen und dem Par-lament vorzulegen. Es fehlen rund 17.000 bezahlbare Wohnungen. Die Beschwerden der Bevölkerung wegen der Wohnungsnot nahmen im letzten Jahr um 64 Prozent zu.
Angesichts der Calima-Warnung und der hohen Staubkonzentration in der Luft warnte das spanische Wetteramt am Montag vor einer extrem schlechten Luft. Besonders betroffen waren Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura sowie in geringerem Ausmaß die Metropolen Santa Cruz und La Laguna auf Teneriffa. Vorgeschädigte Menschen werden gebeten, sich möglichst wenig im Freien aufzuhalten.
Die spanische Krebsgesellschaft SEOM warnt vor zunehmenden Darmkrebsfällen bei unter 50-Jährigen. Die Gründe dafür sind unklar und vermutlich vielschichtig. Unter anderem werden schlechte Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum als Ursachen vermutet. Experten vermuten nun aber auch einen Zusammenhang zwischen dem frühen und häufigen Einsatz von Antibiotika schon bei Kindern und Jugendlichen. Deshalb wird zu einem sorgsamen Umgang mit diesem Medikament gemahnt.
Am Samstagabend gegen 19 Uhr haben mehrere Personen mit großen Steinen die Glasfront zur Padel-Anlage in Playa Mogán zerstört. Die Auswertung der Aufnahmen der Videoüberwachung hat zur Identifizierung der mutmaßlichen Täter geführt. Sie müssen sich nun für den erheblichen Schaden den sie verursacht haben verantworten.
Am Mittwoch um 10 Uhr versammeln sich auf der Plaza Weyler in Santa Cruz Vertreter von Sanidad Canaria Unida, um für bessere Arbeitsverträge im Gesundheitswesen zu demonstrieren. Anstatt Verträge auf drei Jahre zu bekommen, werden diese oft für nur neun Monate abgeschlossen und manchmal sogar nur monats- oder tageweise. Alle Inselbewohner sind aufgefordert, sich der Demonstration anzuschließen, um die Situation in den Krankenhäusern zu verbessern.
Um die Müllberge zum Karneval um mindestens acht Prozent zu reduzieren, sind in diesem Jahr Einmal-Plastikbecher verboten. Stattdessen werden Mehrwegbecher ausgegeben, für die Karnevalisten mindestens einen Euro bezahlen müssen.
Am Montagmorgen brach in der Küche einer Wohnung in der Calle La Guancha in Santa Cruz ein Feuer aus. Die Feuerwehr konnte glücklicherweise rechtzeitig löschen.
Die Einheit für Land-Patrouillen der Guardia Civil ermittelt gegen zwei Männer im Alter von 27 und 34 Jahren, die im Januar im Umland von Tegueste circa 200 Kilogramm Avocados gestohlen haben sollen. Außerdem wird gegen einen 50-Jährigen ermittelt, der aus einer Orchideenzucht in Tacoronte Orchideen gestohlen hat, um diese dann weiterzuverkaufen. Beide Fälle wurden dem Gericht in La Laguna übergeben.
Jedes Jahr am 15. Februar wird in der Kirche des Klosters Santa Catalina de Siena in La Laguna der Leichnam der Ordensschwester Sor María Jesús de León Delgado öffentlich ausgestellt. Sie verstarb am 15. Februar 1731 und ihr Leichnam ist noch immer unversehrt. Gläubige von allen Inseln pilgern an diesem Tag nach La Laguna um die Heilige um ihre Hilfe zu bitten.
Der Fischerhafen von Candelaria hat ein neues Haupttor erhalten. Außerdem wurden Renovierungsarbeiten auf dem Hafengelände und am Büro der Fischereigenossenschaft vorgenommen. Demnächst sollen die Recycling-Container in den Bereich innerhalb des Hafens geholt werden.
Weil ihr Frauchen am 1. April die Insel verlässt und sie nicht mitnehmen kann, wird für die 14-jährige Katze Celina ein neues Zuhause gesucht. Sie ist sehr verschmust, sterilisiert, eine Freigängerin und hat keine Angst vor Hunden. Wer bereit ist, Celina aufzunehmen, kann sich an die Telefonnummer 922 33 26 91 wenden.
Vom 7. bis 8. März wird in Puerto de la Cruz das erste internationale Forum für marinen Müll und Kreiswirtschaft auf Inseln stattfinden. Unter anderem gibt es eine Ausstellung mit Kunst, die aus Müll aus dem Meer gemacht wurde.
Der Bürgermeister von Arona, José Julián Mena, hat eine komplette Überholung der Casa del Mar in Los Cristianos angekündigt. Es soll zur Referenzadresse für Senioren werden. Unter anderem sollen Therapie- und Betreuungsangebote für Demenz-, Alzhei-mer- und Parkinson-Patienten angeboten werden. Außerdem Gymnastikräume und ein Treffpunkt für verschiedene Aktivitäten.
Bei einer Verkehrskontrolle zwischen Arrecife und Órzola trat ein Autofahrer aufs Gas anstatt anzuhalten. Auf seiner Flucht fuhr er unter anderem auf der Gegenfahrbahn, sodass ein Bus und mehrere Autofahrer dem Geisterfahrer durch brüske Manöver ausweichen mussten, um nicht mit ihm zu kollidieren. Der Fahrer konnte gestellt werden. Er hat nie einen Führerschein gemacht und wurde positiv auf THC und Kokain getestet.
Die Vertreter der Umweltplattform Playa La Tejita prangern die Strandung tausender to-ter Fische aus vier verschiedenen Arten am Strand Playa La Tejita an. Außerdem protes-tieren sie gegen den Bau der Sotavento Sui-tes. Man werde nicht zulassen, dass dieser Küstenstrich zerstört werde.
In den Wohnungen im Ortsteil Las Bombillas an der Küste von Los Llanos de Aridane werden noch immer viel zu hohe Gaskonzentrationen gemessen. Die Wohnungen sind derzeit unbewohnbar. Zum Vergleich: die CO2-Konzentration in den Häusern beträgt täglich durchschnittlich rund 50.000 CO2-Partikel pro Million Liter (ppm) – der Grenzwert für Innenräume liegt bei 400 ppm. Die Messungen sind dank der Zusammenarbeit mit den Universitäten von Düsseldorf und der Azoren möglich. Allerdings sind sie nicht in allen Wohnungen gleich hoch.