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Der Karneval auf La Palma wird in diesem Jahr wieder ganz normal gefeiert. Das heißt, es werden rund 73.000 Besucher auf der Insel erwartet. Manche kommen nur für einen Tag. Es wird in der Karnevalswoche voraussichtlich 41 Sonderflüge und 27 Sonderfähren zur Isla Bonita geben.
Auf der inseleigenen Finca Punta de Molina in Vallehermoso auf La Gomera soll ein innovatives Projekt des Ökoanbaus umgesetzt werden. Die Inselregierung investiert 65.000 Euro in die Anlage. Ökolandwirte oder solche, die es werden wollen, können sich dort informieren. Im Laufe des Jahres soll die Finca fertig sein und auch Besucher wie Urlauber und Schulklassen empfangen.
Shane Peralman, Mitglied des Verbands für digitale Nomaden, nahm kürzlich an der Messe Spain up Nation teil. Dort lobte er das neue Visum, das für digitale Nomaden in Spanien beantragt werden kann und einen temporären Aufenthalt möglich macht. Ein Austausch mit den Einheimischen und das Knüpfen von Kontakten werden ausdrücklich begrüßt. Die Kanarischen Inseln wurden als besonders offene Gesellschaft mit einer hohen Lebensqualität gelobt.
Auf den Kanarischen Inseln wuchs die Wirtschaft im letzten Jahr um 8,2 Prozent und damit drei Prozentpunkte über der spanischen Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt erreichte zu fast 94 Prozent das Volumen von 2019.
Die Abgeordnete Melodie Mendoza aus La Gomera setzt sich im kanarischen Parlament für mehr Aktivitäten für ältere Personen über 65 Jahren ein, um ungewollte Einsamkeit im Alter zu verhindern. Auf La Gomera macht die Bevölkerungsgruppe der über 65-Jährigen 22 Prozent der Einwohner aus. Aber die Maßnahmen wie Fitness- und andere Freizeitangebote, sollen für alle Inseln gelten.
Vier Greenpeace-Aktivisten kaperten vor 13 Tagen nördlich der Kanarischen Inseln eine Ölplattform der Raffinerie Shell, um gegen Bohrungen im Nordmeer zu protestieren (Radio Europa berichtete). Am Sonntag erreichten sie unversehrt den norwegischen Hafen Haugesun. Greenpeace fordert, dass der Konzern die Bohrungen einstellt und für Umweltschäden aufkommt. Shell fordert im Gegenzug von Greenpeace 120.00 Euro für entstandene Schäden und geschäftsschädi-gende Vorurteile. Es war die längste internationale Protestaktion von Greenpeace-Aktivisten.
Die kanarische Supermarktkette HiperDino hat im letzten Jahr über 15 Millionen Euro über ökologische Lebensmittel umgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um 13 Prozent. Zur Auswahl stehen über 1.200 ökologische Produkte.
Auch in dieser Woche bittet die kanarische Blutbank um Spenden. Die mobilen Blutspende-Stationen sind in Las Palmas, Mogán und Telde auf Gran Canaria, in Tías auf Lanzarote, in Pájara auf Fuerteventura sowie in Adeje, La Orotava, La Laguna und Santa Cruz auf Teneriffa anzutreffen. Termine können über die Rufnummer 012 vereinbart werden
Die städtischen Busbetriebe Guagua Municipales werden zu den Hauptveranstaltungen des Karnevals in Las Palmas sechs Sonderbusse einsetzen. Das heißt, es werden 300.000 zusätzliche Plätze angeboten. Es gibt also keinen Grund, mit dem Auto zum Karneval zu fahren!
Polizisten der Policia Canaria wurden in der vergangenen Woche zu einem Friseursalon in Agüimes gerufen. Die ehemalige Freundin des Inhabers hatte eine Anzeige wegen häuslicher Gewalt erstattet. Vor Ort fanden die Polizisten fast vier Kilogramm Haschisch, Pollen, Kokain und Ecstasy-Pillen vor, die verkaufsfertig abgepackt waren. Damit hat der Friseur offenbar seine Tageseinnahmen aufgebessert. Er wurde festgenommen.
Der Überfall auf eine Minderjährige, die in der vergangenen Woche in Agüímes auf dem Heimweg von einem Mann angehalten worden war, hat sich als falscher Alarm erwiesen (Radio Europa berichtete). Der Mann wollte die Jugendliche offenbar nur bitten, ihm zu helfen einen Kontakt in seinem Handy zu speichern. Das hat der Teenager wohl missverstanden und überreagiert. Die Polizei hat die Ermittlungen eingestellt.
Vom 13. bis 17. Februar werben Lokalpolizisten in Schulen für einen sicheren Karneval. Die Aktion richtet sich an Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren. Es werden allgemeine Informationen über die möglichen Anlaufstellen der Sicherheitskräfte gegeben, aber es geht auch darum, Streit zu vermeiden, auf Handys zu achten, um mögliche sexuelle Aggressionen und um die Konsequenzen beim Konsum von Alkohol und Drogen. Außerdem rät die Polizei dazu, nie allein, sondern in Gruppen zum Karneval zu gehen und möglichst auch zusammen zu bleiben.
Die Beauftragte für auswärtige Angelegenheiten auf Teneriffa, Liskel Álvarez, hat sich kürzlich mit rund 30 Vertretern von verschiedenen Gemeinden der Insel getroffen. Sie will darüber informieren, wie die Geschäfte vor Ort internationaler gestaltet werden können. Ziel ist, die Wirtschaft vielfältiger zu machen, die Produktivität zu erhöhen und neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Am Sonntag gab es auf der Landstraße nach Taganana im Anagagebirge einen Erdrutsch. Polizei und Mitarbeiter des Straßenbauamts sorgten dafür, dass wenigstens eine Fahrspur befahrbar blieb. Die Aufräumarbeiten laufen.
An der Autobahn TF-1, auf der Höhe von Los Moriscos im Stadtgebiet von Santa Cruz, wurde am Samstag der Leichnam eines circa 50-jährigen Mannes in stark verwestem Zustand gefunden. Der Mann war vermutlich bereits fünf bis sechs Tage tot. Über seine Identität ist derzeit noch nichts bekannt. Die Ermittlungen der Polizei über die Todesursache laufen in alle Richtungen. Auch ein Unfall ist nicht ausgeschlossen.
Ein Feuerwehrmann der Wache San Miguel der Abona beobachtete kürzlich, wie sich eine Person sich von der Brücke zwischen Tejina und Bajamar stürzen wollte. Er war zufällig in seiner Freizeit vor Ort. Anderthalb Stunden lang redete er mit der Person und konnte sie davon überzeugen, dem Leben eine Chance zu geben. Die anderen Feuerwehrleute gratulierten dem Kollegen zu dem Erfolg.
In Puerto de la Cruz wurde am Wochenende Sofía Rodríguez González zur Kinderkarnevalskönigin des internationalen Karnevals in Puerto de la Cruz gewählt. Ihr Kostüm „Guardiana del tiempo“ (Die Wächterin der Zeit) überzeugte die Jury.
In den Wintermonaten, wenn der Regen das Gras und die Kräuter überall wachsen lässt, ziehen die Ziegenhirten im Orotavatal gerne von Weide zu Weide. Manchmal geht es dann auch über Straßen und der Autoverkehr muss den Ziegen dann erst einmal Vorfahrt gewähren. Das ist die ländlich-idyllische Seite des Orotavatals.
Die Inselregierung hat 95.000 Euro in die Verbesserung der Zufahrt zur Finca Viña Grande im Ortsteil Genovés in Garachico investiert. Jetzt ist sie sowohl per Auto als auch zu Fuß besser zugänglich. Auf der Finca sind noch einige traditionelle Waschplätze erhalten.
Am Samstag wurden 23 Menschen, darunter fünf Frauen und vier Minderjährige, von der kanarischen Seenotrettung etwa 37 Kilometer südwestlich von Teneriffa zwischen Teneriffa und La Gomera entdeckt und in den Hafen von Los Cristianos gebracht. Die Menschen waren schon seit neun Tagen auf dem Atlantik und in einem schlechten Zustand. Sechs Personen sind nach Angaben der Geretteten während der Überfahrt verstorben. Weitere 98 Menschen, die aus zwei Booten vor Gran Canaria gerettet wurden, wurden am Wochenende in den Hafen von Arguineguín auf Gran Canaria gebracht.