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Eine Delegation des Tourismusamts von La Gomera war am Wochenende erstmals auf der Reisemesse Tourest in Estland präsent, um für Ferien auf La Gomera zu werben. Dank der Fluggesellschaft Baltic Air gibt es eine Direktverbindung von Tallin zum Südflughafen Teneriffas und zum Flughafen Gando auf Gran Canaria mit einer Zwischenlandung im lettischen Riga. Vor der Pandemie 2019 sind 18.000 Reisende von Tallin nach Teneriffa geflogen.
Die Umweltbeauftragte von La Palma, María Rodríguez, hat eine Investition in Höhe von 610.00 Euro freigegeben, die in die Modernisierung und Erweiterung der inseleigenen Gewächshäuser investiert werden. Dort werden endemische Pflanzen zur späteren Auswilderung gezüchtet.
Las Palmas de Gran Canaria ist die einzige kanarische Stadt, die unter den Top 15 des Landes in Bezug auf die Lebensqualität auftaucht. Berücksichtigt wurden bei einer Umfrage des Verbraucherschutzbundes OCU Faktoren wie Klima, Sicherheit, Sauberkeit, Mobilität, Verschmutzung und Lebenshaltungskosten. Las Palmas steht an 11. Stelle. Spanienweite Spitzenreiter sind Vigo, Zaragoza und Bilbao.
Immer mehr Ausländer kaufen nicht nur Immobilien auf dem kanarischen Markt, sondern sie drängen auch immer mehr auf den Mietmarkt. Nach Einschätzung des Immobilienportals Idealista betrug die Nachfrage nach Mietwohnungen im letzten Jahr durch Ausländer auf Teneriffa fast 30 Prozent und auf Gran Canaria rund 24 Prozent. Allen voran stehen die Deutschen.
Die Verkehrsdirektion von Las Palmas ermittelt gegen zwei Kanarier im Alter von 32 und 24 Jahren, die unabhängig voneinander zur Führerscheinprüfung gefahren sind, obwohl sie keinen gültigen Führerschein hatten. Beide hatten ihn abgeben müssen, nachdem er durch den Verlust der Punkte ungültig wurde. Jetzt können noch länger darauf warten, dass sie ihren Führerschein wiederbekommen.
Die Sprengstoffsondereinheit Tedax der Policia Nacional wurde am Donnerstag in der Altstadt La Vegueta in Las Palmas aktiv, nachdem eine Frau drei Sprengkörper in ihrer Wohnung gemeldet hatte. Ihr Mann hätte sie von seinem Vater geerbt, der bei der Armee war. Die Experten evakuierten die Anwohner in einem Umkreis von 20 Metern und entschärften die Sprengkörper. Danach konnten alle unversehrt zurück in ihre Wohnungen.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Victor Torres, besuchte während seines Venezuela-Aufenthalts vor dem Wochenende das Zentrum der spanischen Gesundheitsstiftung in Caracas. Dort werden jährlich 3.400 Kanarier über 65 Jahre behandelt. Das sind 61 Prozent aller spanischen Patienten, die dort eine Anlaufstelle haben.
In Santa Cruz werden täglich rund 500.000 Autos registriert, die sich in die Stadt, aus der Stadt heraus oder innerhalb der Stadt bewegen. Wegen diesem hohen Aufkommens hat Bürgermeister José Manuel Bermúdez eine Aktualisierung der Verkehrsordnung in Auftrag gegeben. Fußgängerzonen sollen ausgeweitet und die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel gefördert werden. Am meisten Verkehr, rund 70 Prozent, ist zwischen den beiden Metropolen Santa Cruz und La Laguna.
Im Stadtgebiet von Santa Cruz ist das Rauchverbot an den Stränden in Kraft getreten. Es gilt am Teresitas-Strand, überall dort wo Sand ist, also auch im Bereich der Kioske. Außerdem ist das Rauchen an der Playa de las Gaviotas, an den Stränden Roque de las Bodegas, Almáciga, Benijo, Valleseco, an der Mole von Añaza und im Badebereich in San Andrés verboten. Lokalpolizisten und Umweltagenten wachen über die Einhaltung und können Bußgelder in Höhe von bis zu 750 Euro verhängen.
Auf einer 30.000 Quadratmeter großen Fläche im Norden von La Laguna soll ein neuer Stadtpark entstehen, der das Freizeitangebot verbessert und gleichzeitig als Überschwemmungsgebiet bei starken Regenfällen dient. Das Projekt ist mit drei Millionen Euro veranschlagt.
Am Freitag mussten vier Maschinen, die auf dem Nordflughafen in La Laguna landen sollten, aus Sicherheitsgründen in den Süden umgeleitet werden. Dichter Nebel sorgte im Tagesverlauf für Verspätungen bei Starts und Landungen.
Bei Radazul sorgte am Freitag eine dunkle Rauchwolke über dem Atlantik für Unruhe. Unmittelbar vor dem Hafen war ein Boot in Brand geraten. Die Polizisten der Guardia Civil überzeugten sich vor Ort davon, dass niemand mehr an Bord und damit in Gefahr war. Das Boot ist letztendlich gesunken.
Zwei Personen sind in der vergangenen Woche mit ihrem Motorrad mitten durch die geschützte Landschaft des Teide-Nationalparks gefahren. Nicht auf der Straße, sondern völlig ignorant mitten durch das Schutzgebiet. Wieder einmal wird aufgrund solcher Aktivitäten der Ruf nach mehr Schutzmaßnahmen laut. Einige wenige, die keinen Respekt vor der Natur haben, können großen Schaden anrichten und die Ranger können leider nicht überall sein.
Die Freitagsziehung des Bonoloto hat einer Person aus Las Galletas fünf Richtige und damit 82.480 Euro gebracht. Die Ziehung des Eurolotto am Freitag hat einer anderen Person aus Teguise auf Lanzarote fast 63.000 Euro beschert.
Am Donnerstag wurde ein Mann in der Höhle Hermano Pedro in Granadilla de Abona ge-funden, der seit mehreren Tagen von seiner Familie vermisst gemeldet worden war. Der Mann war völlig unterkühlt und dehydriert und benötigte deshalb ärztliche Behandlung.
Der Pico del Nieve (Die Schneespitze) auf La Palma macht seinem Namen derzeit alle Ehre. Die letzten Niederschläge fielen dort als Schnee und hüllen die Landschaft bis zum Observatorium in ein weißes Winterkleid.
Polizisten der Guardia Civil haben drei Personen festgenommen, die 24 Kilogramm Fisch illegal auf El Hierro gefangen haben. Einer der Verdächtigen bekam zusätzlich eine Anzeige, weil gegen ihn wegen häuslicher Gewalt ein Waffenverbot besteht. Er hatte aber eine Unterwasserharpune dabei, die als Waffe gilt.
Der kanarische Vizepräsident, Román Ro-dríguez, appelliert an die Unternehmen, die Gewinne machen und es sich deshalb leisten könnten, die Löhne ihrer Angestellten anzu-heben. In vielen Familien gäbe es durch die Inflation und höhere Hypotheken große fi-nanzielle Schwierigkeiten. Drei Schlüssel führten zu Erleichterungen: direkte Hilfen durch die Regierung, eine Regulierung der Märkte und steigende Löhne.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat seine Reise nach Lateinamerika fortgesetzt und hält sich inzwischen in Venezuela auf. Auch dort traf er sich mit Menschen kanarischer Abstammung. Unter anderem unterstützt die kanarische Regierung ein Ärztezentrum, in dem vulnerable Menschen über 65 Jahren ärztliche Hilfe bekommen. Die meisten leben in La Guaira und kamen im 20. Jahrhundert mit Booten über den Atlantik. Die Regierung zahlt der kanarisch-stämmigen Bevölkerung in Venezuela Hilfen für Medikamente und Lebensmittel. In Venezuela leben rund 55.000 Kanarier und deren Nachkommen.
Der kanarische Abgeordnete für den ökologischen Übergang, José Antonio Valbuena, besuchte während seines Aufenthaltes auf den Azoren eine Energiespeicheranlage auf der Insel Terceira. Dort informierte er sich über den Betrieb, die technischen Anforderungen und mögliche Anwendungen auf anderen Inselterritorien, wie zum Beispiel auf den Kanarischen Inseln. SV-AR