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Eine Boeing der Fluggesellschaft TUI Airways musste am Montag auf dem Flughafen von Gran Canaria notlanden. Die Maschine war auf dem Weg von den Kapverden nach Manchester. Kurz nach dem Start brach eine Fensterscheibe im Cockpit, deshalb wurde eine schnellstmögliche Landung auf Gran Canaria ermöglicht.
Am Montagabend begegnete ein Mädchen in Agüímes auf der Höhe der Schule Nuestra Señora del Rosario einer Gruppe von drei Männern im Alter von 40 und 50 Jahren. Einer von ihnen ging auf das Mädchen zu und hielt es grob fest. Glücklicherweise konnte sie sich losreißen und weglaufen. Die Murga-Gesangsgruppe Las Charanguillas veröffentlichte den Vorfall als Warnung über ihr Facebook-Konto.
In Telde besuchte die Bürgermeisterin Carmen Hernández zum Wochenbeginn die Aufforstungs-Arbeiten auf der städtischen Finca Calacio. Auf einer Fläche von fast 180.000 Quadratmetern wurden von einem 28-köpfigen Arbeitstrupp von November bis Februar die Arbeiten vorgenommen. Der neue Wald, der dort entsteht, soll Einnahmen regenerieren, mit denen weitere Projekte finanziert werden können.
„Auf Gran Canaria kann sich das Verkehrsnetz mit dem jedes anderen europäischen Landes messen. Auf Teneriffa gleicht es eher einem afrikanischen Entwicklungsland“. Das betonte der Präsident des Verbandes der Bauunternehmer (Fepeco), Óscar Izquierdo, bei einem Arbeitsfrühstück mit den Bürgermeistern von La Orotava, Los Realejos und Puerto de la Cruz. Vor allem das Problem der Nordautobahn TF-5 müsse endlich gelöst werden.
In der Hauptstadt Santa Cruz befinden sich die meisten gefährlichen Punkte, die von Überschwemmungen oder hohem Wellengang bedroht sind. Von 35 kritischen Punkten auf der Insel befinden sich acht im Stadtgebiet von Santa Cruz.
Die Nachfrage nach Ferienwohnungen in der Karnevalszeit ist hoch. Laut dem Portal Holidu sind die Ferienwohnungen auf Teneriffa zu 92 Prozent gebucht. Durchschnittlich werden 112 Euro am Tag bezahlt. Im Süden werden sogar Spitzenpreise von bis zu 244 Euro erzielt.
Und damit ist dieses Mal nicht das bunte Karnevalsprogramm in Santa Cruz gemeint, sondern der echte Rummelplatz mit 84 Attraktionen und Fahrgeschäften. Ab Freitag geht es los. Der Rummel öffnet von Montag bis Samstag ab 17 Uhr und sonntags ab 12 Uhr. Bis zum 26. Februar geht es auf dem Gelände an der Avenida Marítima rund.
Feuerwehrleute haben am Dienstag acht Personen aus dem Teide-Nationalpark nahe Izaña gerettet. „Die Personen waren schlecht ausgerüstet, sowohl in Bezug auf ihre persönliche Schutzkleidung als auch in Bezug auf die PKW“, erklärte einer der Retter. Die Geretteten wurden zu einem Taxistand gebracht und von dort aus konnten sie nach Hause fahren. Alle Zufahrten zum Teide, auch über den Norden, sind geöffnet.
In Los Realejos beginnt am Donnerstag (9. Februar) ab 12 Uhr die zweite Herzkampagne. Das bedeutet, es werden 2.800 Gutscheine im Wert von 20 Euro für 10 Euro verkauft. Damit kann bis zum 31. März in lokalen teilnehmenden Geschäften eingekauft werden. Die Differenz übernimmt die Gemeindeverwaltung. Die Gutscheine können über die Webseite bonocorazon.com erworben werden.
Die Gemeinde Granadilla de Abona hat acht neue Plätze bei der Policía Local ausgeschrieben. Daraufhin haben sich 441 Bewerber gemeldet. Die ersten praktischen Eignungstests finden am 13./14. Februar auf dem Sportplatz Charco del Pino statt.
Im letzten Jahr war die Nachfrage nach ruralen Unterkünften auf La Palma, El Hierro und La Gomera besonders groß. In dieser Reihenfolge stieg die Zahl der ruralen Übernachtungen im Vergleich zu 2019 um 17, 14 und zwölf Prozent. Nur auf Teneriffa ging die Nachfrage nach ländlichen Übernachtungsmöglichkeiten im Vergleich um 1,7 Prozent zurück.
Seit Inbetriebnahme der 14 Ladestationen für Elektroautos auf La Gomera wurden über 600 Tankaktivitäten registriert. Die Elektrotankstellen sind auf sechs Gemeinden über die ganze Insel verteilt. Die Inselregierung investierte 1,3 Millionen Euro in die Installationen.
Vertreter des Tourismusamts von El Hierro waren in der vergangenen Woche auf zwei Reisemessen in Belgien und in den Niederlanden vertreten, um das Interesse von neuen Urlaubergruppen zu wecken.
Die Inselregierung von El Hierro hat über 13.000 Euro in die Anschaffung einer Drohne mit Wärmekamera investiert. Sie soll helfen, Waldbrände frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen. Außerdem kann sie auch bei anderen Notfällen sinnvoll eingesetzt werden.
Gleich zwei tragische Tote durch Ertrinken gab es am Montag auf den Kanarischen Inseln. An der Playa de Arinaga in Agüímes auf Gran Canaria wurde ein 60-Jähriger mit einem Herzstillstand aus dem Atlantik geholt. Fast um die gleiche Zeit ertrank an der Playa de Cofete in Pájara auf Fuerteventura eine 31-jährige Frau. In beiden Fällen blieben Wiederbelebungsversuche erfolglos.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, war am Wochenende in Cabai-guán auf Kuba zu Besuch. Die Stadt gilt als die kanarische Hauptstadt Kubas. Torres hat dort mehr Direkthilfen für die Bewohner ka-narischer Abstammung versprochen. Für humanitäre Hilfe werden 100.000 Euro zur Verfügung gestellt. Davon werden rund 1.500 Bedürftige profitieren.
Am Montag wurde die kanarische Seenotrettung für 233 Migranten auf fünf verschiedenen Booten zu rettenden Engeln. Vier Boote wurden in der Nähe von Lanzarote gesichtet und die Insassen eine Bootes vor der Küste von Teneriffa. Die Menschen, darunter Frauen und Kinder, kommen aus Nordafrika und der Westsahara. Nur eine Person musste wegen Unterkühlung ärztlich behandelt werden.
Dank einer gemeinsamen Finanzierung über die Banken Caixa, BBVA und Santander investiert die regionale Fluggesellschaft Binter 389 Millionen Euro in den Kauf von fünf neuen Embraer E195-E2-Maschinen der neuesten Generation. Die Maschinen haben eine Kapazität für 132 Passagiere.
Die Guardia Civil hat zwölf Personen im Alter zwischen 18 und 52 Jahren festgenommen, die für die Verschiffung von 560 Kilogramm Haschisch vom Hafen in Las Palmas nach Murcía auf dem spanischen Festland verantwortlich gemacht werden. Zwischen fast zehn Tonnen gebrauchter Kleidung waren 560 Kilogramm Haschisch versteckt.
Das Unternehmen des Sport-Flughafens Aerodromo Maspalomas-El Berriel hat bei der kanarischen Küstenbehörde beantragt, einen Sicherheitszaun um das Gelände ziehen zu dürfen. Die Genehmigung soll für 75 Jahre erteilt werden. Der Platz wird vom Real Aeroclub de Gran Canaria seit 50 Jahren genutzt.