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Die Inselregierung von Gran Canaria hat sieben neue Busse für den Überlandverkehr in die bestehende Flotte integriert. Die Busse der Marke Volvo sind effizienter, stoßen weniger Abgase aus und sind barrierefrei. Zwei haben eine Kapazität von 51 Sitz- und neun Stehplätzen und fünf Busse können 43 Sitz- und zehn Stehplätze anbieten.
Die Inselregierung von Gran Canaria hat 270.000 Euro bereitgestellt. Mit dem Geld soll die Umstellung auf eine elektronische Verwaltung in kleinen Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern gefördert werden.
Auf den Kanarischen Inseln wurden im letzten Jahr 122 Film-, Video- und Fotoaufnahmen durchgeführt. Das brachte einen Umsatz von 101 Millionen Euro und es wurden 9.633 Arbeitsplätze geschaffen. Das sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.
Am Mittwochabend wurde in der Messehalle in Santa Cruz América González González zur Seniorenkönigin des Karnevals gewählt. Sie vertrat das Rathaus von La Orotava. Ihr Kostüm „Añoranza“ (Heimweh) wurde von dem Designer Alfonso Baute kreiert.
Die Hafenbehörde von Santa Cruz hat am Mittwoch angekündigt, dass die Verantwortung für den Küstenabschnitt Acapulco-El Bloque in Kürze der Stadtverwaltung von Santa Cruz übergeben wird. Die Fläche der künftigen Playa de Valleseco umfasst fast 24.000 Quadratmeter. Für die Reinigung und Sicherheit an diesem Badeplatz ist dann die Stadt zuständig.
Polizisten der Policía Canaria haben den Sportlehrer einer Schule auf Teneriffa festgenommen, der vier seiner Schülerinnen privat per Nachrichtendienst kontaktierte und sie um intime Fotos bat. Die Eltern der 13- bis 15-Jährigen erstatteten Anzeige.
Am Dienstag hatte ein Mann in der Kathedrale von La Laguna einen verbalen Disput mit dem Küster. Wenig später wurde der sehr erregte und aggressive Mann in der Avenida Trinidad von Nationalpolizisten festgenommen. Er leistete heftigen Widerstand. Der Mann wurde in Handschellen gelegt und auf einer Trage fixiert.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín hat am Mittwoch an einem symbolischen Festakt im Hotel Taoro teilgenommen. Damit wurde der Beginn der Renovierungsarbeiten besiegelt. Das Hotel, welches das erste Luxushotel Spaniens war, wird generalüberholt und voraussichtlich im Sommer 2024 wieder eröffnet.
Polizisten der Guardia Civil in Guía de Isora ermitteln gegen einen 38-jährigen Mann, dem der Diebstahl von Kleidung im Wert von über 660 Euro zur Last gelegt wird. Die Ermittlungen haben zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters geführt. Der Mann hatte einfach Etiketten von der gewünschten Kleidung abgerissen und konnte das Geschäft verlassen, ohne dass ein Alarm ausgelöst wurde.
Eine Zivilstreife der Guardia Civil in Playa de Las Américas hat kürzlich einen 30-jährigen Mann beim Dealen in Costa de Silencio beobachtet und festgenommen. Bei ihm wurden mehrere Dosen Kokain und Heroin sichergestellt sowie 24 Benzodiazepin-Tabletten und 890 Euro Bargeld. Der Verdächtige ist bereits mehrfach vorbestraft.
Vier Modifizierungen des Projekts „Rennbahn in Atogo“ im Süden Teneriffas wurden am Mittwoch genehmigt. Nun kann es auf der Baustelle weitergehen. Der Auftrag zum Bau der Piste soll im Juni vergeben werden und im September wird voraussichtlich Baube-ginn sein.
In der Nacht zum Mittwoch hat die Crew des Seenotrettungsbootes „Al Nair“ 43 Migranten aus der Westsahara, darunter zehn Frauen und ein Baby, in höchster Not gerettet. Eine Person war während der Überfahrt bereits verstorben. Neun Menschen wurden wegen starker Unterkühlung und Dehydrierung ins Krankenhaus von Lanzarote eingeliefert, darunter zwei in kritischem Zustand. Fast zeitgleich wurden 32 Kilometer südlich von Gran Canaria 64 Insassen eines weiteren Bootes gerettet und in den Hafen von Arguineguín gebracht.
Aufgrund einer Anzeige durch eine deutsche Wanderin wurde die Policia Nacional in Santa Cruz de la Palma auf vier Hunde aufmerksam gemacht, die an kurzer Leine oder in kleine Zwinger eingesperrt völlig abgemagert und dehydriert gehalten wurden. Die Polizisten lokalisierten den Immobilienbesitzer und befreiten die Tiere. Sie wurden dem Tierschutzverein Aanpal übergeben. Gegen den Halter wurde Anzeige wegen Tiermisshandlung erstattet.
Plantagenbesitzer auf La Palma schlagen vor, Millionen Kilogramm Bananen, die eigentlich zerstört werden sollten, an die Erdbebenopfer in die Türkei und nach Syrien zu schicken. Ein Teil der Bananenernte wird zerstört, um die Preise zu stabilisieren. Dieses Mal sollen sie als Zeichen der Solidarität ins Katastrophengebiet geschickt werden. „Wir haben auch gerade eine Naturkatastrophe erlebt und wissen, was es bedeutet“, erklärt der Sprecher der Plattform für einen fairen Bananenpreis, Juan Carlos Rodríguez.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, zog eine positive Bilanz über seinen Besuch auf Kuba. Man habe die gegenseitigen Beziehungen vertiefen können. Themen waren unter anderem eine nachhaltige Tourismusentwicklung und die Unterstützung von bedürftigen Kubanern mit kanarischen Wurzeln. Im April wird eine Delegation kanarischer Unternehmer mit Vertretern der Hafenbehörde nach Kuba reisen.
Ab sofort fällt die Maskenpflicht in Spanien und auf den Kanaren im öffentlichen Nahverkehr, beim Augenoptiker und in Hör- und Orthopädie-Geschäften. Obligatorisch bleibt sie nur noch in Arztpraxen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Seniorenresidenzen und bei Physiotherapeuten. Die Pflicht gilt für Besucher und Mitarbeitende gleichermaßen.
Der kanarische Abgeordnete für den ökologischen Übergang, José Antonio Valbuena, besucht derzeit zwei Geothermie-Anlagen auf den Azoren, um sich über Erfahrungen mit dieser Energiequelle auszutauschen. Die spanische Regierung plant eine Investition in Höhe von 45 Millionen Euro, um das kanarische Potential dieser erneuerbaren Energiequelle auf den Kanarischen Inseln zu erforschen.
Bei der regionalen Fluggesellschaft Binter werden derzeit die Green Days gefeiert – es gibt Flugtickets zum Schnäppchenpreis. Bis zum 20. Februar können Tickets zu nationalen und internationalen Zielen zum Preis von ab 25,60 Euro pro Person und Ticket gekauft werden. Geflogen wird dann zwischen dem 13. April und dem 15. Juni.
Der multinationale Konzern Danone setzt ein Zeichen der Solidarität mit den spanischen Familien, die unter der Inflation leiden und senkt die Preise. Vier Joghurtbecher natural oder mit Geschmack kosten nur noch einen Euro. „Wichtig ist, dass wir uns helfen“ – so der Werbeslogan.
Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales hat über den Fonds zur regionalen Entwicklung 428 Projekte in 19 Gemeinden mit einem Investitionsvolumen von 509 Millionen Euro abgesegnet. Sie werden je zur Hälfte über die Gemeinden und die kanarische Regierung finanziert.