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Arturo García, ein Mitglied der Karnevals-Gesangsgruppe Nietos de Sarymánchez aus Telde auf Gran Canaria, brach am Samstagabend im Cine Victor in Santa Cruz während eines Auftritts mit einem Herzinfarkt zusammen und verstarb auf der Bühne. Auch die Rettungskräfte konnten nichts mehr für den46 Jährigen Mann tun. Bürgermeister José Manuel Bermúdez sprach der Familie sein tief empfundenes Beileid aus. García war 16 Jahre lang Physiotherapeut des UD Las Palmas.
Der neue Strand Acacpulco-El Bloque, der gemeinsam von der Stadt und der Hafenbehörde in Santa Cruz entsteht, soll voraussichtlich im Februar fertig sein und eröffnet werden. Ein fixer Termin steht noch nicht fest.
Der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, verurteilte am Wochenende auf Schärfste einen neuen Akt von Vandalismus. Ein Unbekannter hat den Stamm eines Baumes auf der Plaza Militar mit einem Graffiti besprüht. „Das ist nicht nur hässlich, sondern auch illegal und wird hart bestraft werden“, kündigte der Bürgermeister an.
In der Nacht zum Sonntag wurde ein 51-jähriger Mann aus dem Norden der Insel auf der Autobahn TF-1 auf der Höhe von Candelaria abgefangen. Der Mann war rund 20 Kilometer als Geisterfahrer in Richtung Santa Cruz unterwegs. Die Überprüfung ergab, dass er 1,15 Promille Alkohol in der Atemluft hatte und außerdem unter Drogen stand. Ein Autofahrer, der dem Kamikaze-Fahrer ausweichen musste, kollidierte mit der Leitplanke.
Seit 2015 arbeiten die Mitarbeitenden der Loro Parque Fundación mit Kindern und Jugendlichen zusammen, um sie für das Plastik an den kanarischen Stränden zu sensibilisieren. Rund 1.500 Schüler aus 45 Zentren haben schon über 90 Proben von verschiedenen Stränden untersucht.
In Kürze beginnt in Los Realejos ein neuer Kurs über den Umgang mit neuen Technologien und digitalen Medien. Er richtet sich speziell an die Mitbürger im Alter von über 64 Jahren.
Die Anwaltskammer warnt vor allem im Süden der Insel Teneriffa vor falschen Anwälten. Sie wollen sich angeblich um Immobilienkäufe und –Verkäufe, Erbschaftsangelegenheiten und andere juristische Verwaltungsangelegenheit kümmern. Sie haben weder ein Jurastudium, noch sind sie der Anwaltskammer bekannt. Meist handelt es sich um Ausländer verschiedener Nationalitäten, die ihre Dienste ihren Landsleuten anbieten.
Das ist das Motto, eines neuen Sozialplans, der in La Gomeras Hauptstadt San Sebastián ins Leben gerufen wurde. Betroffene erhal-ten Beratung und Unterstützung durch ge-schultes Personal. Interessierte können sich an die Telefonnummer 747 868 605 wenden.
Die Familie López Merederos hat der Inselregierung von La Palma zwei Gemälde der Künstler Gregorio Toledo aus La Palma und Cecilio Campos Fleitas aus Güímar auf Teneriffa für das Inselmuseum gespendet. Die Werke stammen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Reederei Fred Olsen hat angekündigt, dass sie zwischen dem 17. und 21. Februar mit drei Fähren zwischen Teneriffa und La Palma verkehren wird. Wegen dem Karneval de los Indianos auf La Palma wird mit einer großen Nachfrage gerechnet.
Das Besucherzentrum Los Tilos im Parque Natural Los Tilos auf La Palma soll an das Glasfaserkabelnetz angeschlossen werden. Das kündigte die Umweltbeauftragte der Insel, María Rodríguez, an. Die Inselregierung stellt dafür 90.000 Euro zur Verfügung.
Das Unternehmen Avramar zieht sich aus Lanzarote zurück und schickt 50 Mitarbeitende in die Arbeitslosigkeit. Die Genehmigung für die Fischzucht wurde nicht verlängert. „Wir verschmutzen nicht mehr als ein Hotel, aber hier will man uns nicht“, erklärte der Generaldirektor des Unternehmens, Tahiche Lacomba Sobrino. Das Unternehmen wollte rund zwölf Millionen Euro investieren. Das macht sie jetzt in Alicante.
Der Tote, der am Freitag an der Küste bei Playa de Caletón Blanco bei Haría gefunden wurde, stammte vermutlich von dem Segelboot, das führerlos aufgelaufen war. Doch woher kam das Boot? Die Ermittlungen ergaben, dass das Boot an keinem kanarischen Hafen abgelegt hat. Der Tote stammt vermutlich aus Nordafrika. Die Untersuchung dauert an.
Im November wurden auf den Kanarischen Inseln 2.079 Immobilien verkauft. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um 3, 8 Prozent. Davon waren 1.983 Gebrauchtimmobilien und 424 neue Häuser und Wohnungen. Die meisten Verkäufe fanden auf dem freien Markt statt. Nur in 96 Fällen handelte es sich um sozial-geschützte Immobilien.
Nicht nur Hoteliers, Reiseveranstalter und touristische Unternehmen waren in der letzten Woche auf der Reisemesse Fitur in Madrid, sondern auch Umweltaktivisten waren angereist. Sie kritisierten das Wachstum um jeden Preis und den Massentourismus. Schwarz bemalt mit Grabtafeln versuchten sie die Aufmerksamkeit der Messebesucher zu erregen.
Vor dem Wochenende wurde die Corona-Lage auf den Kanarischen Inseln neu bewertet und es gibt Entwarnung. Inzwischen sind alle Inseln wieder auf Stufe Eins und es besteht deshalb nur ein geringes Ansteckungsrisiko.
Nationalpolizisten haben in Las Palmas einen 33-jährigen Mann festgenommen, der für ein Transportunternehmen arbeitete. Er stahl Pakete mit hochwertigen Handys im Wert von 132.700 Euro, um sie dann über bekannte Verkaufsplattformen zu Geld zu machen.
Wegen ihrer guten Vorschläge auf der II. Nachhaltigkeits-Messe für Klima und Energie in Las Palmas, hat die Schule IES José Frugoni Pérez in Telde eine Solaranlage gewonnen. Die Bürgermeisterin, Conchi Hernández, begutachtete vor dem Wochenende die Solaranlage, die bereits installiert wurde.
Magdalena Piñeyro ist eine junge und übergewichtige Frau. Sie hat die Plattform Stopp Gordofobia (Phobie vor übergewichtigen Menschen) gegründet, um mehr Bewusstsein für die Probleme übergewichtiger Menschen zu schaffen. Sie kämpft gegen Mobbing, Diskriminierung und Entwürdigung aufgrund des Körpergewichts. Viele Menschen leiden unter den Anfeindungen von außen.
Seit 2021 kümmert sich der Tierwohlbeauftragte der Stadt Santa Cruz, Carlos Tarife, um die wild lebenden Katzenpopulationen. Es wurden 653 Katzen aus wilden Populationen erfasst, gechipt, von Parasiten befreit und kastriert, um ihre weitere Vermehrung zu verhindern. Auch in diesem Jahr geht seine Arbeit weiter. Dafür werden jährlich rund 18.000 Euro ausgegeben. Die Bestände der Katzen in der Nähe des Anagagebirges und von Grundschulen werden besonders beobachtet.