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Am Freitagnachmittag ist ein Ausländer in der Nähe des Auditoriums in den Atlantik gefallen. Die Besatzung eines Segelboots konnte ihm wegen des hohen Wellengangs nicht helfen. Erst der Hafenpolizei ist es gelungen, den Mann an Bord zu nehmen und in Sicherheit zu bringen. Er war bereits stark unterkühlt und konnte sich kaum noch über Wasser halten.
Lokalpolizisten von Santa Cruz haben kürzlich im Bereich Barranco Santos zwei Sprayer im Alter von 19 und 20 Jahren beim Sprühen illegaler Graffiti ertappt. Die illegalen Graffiti sind ein teures Problem. Rund 100 Euro kostet die Beseitigung jedes Einzelnen. Die beiden müssen nun mit Strafen zwischen 750 und 1.500 Euro rechnen. Ihre Sprühdosen wurden einbehalten. SV-AR
Nachdem die Hoheitsgewalt über die Küste seit dem 1. Januar in die Hände der kanarischen Regierung übergeben wurde, kommt Bewegung in viele lahmgelegten Projekte. Dazu gehört die Erneuerung der Playa Martiánez, die unter anderem eine neue Mole und 132.500 Kubikmeter neuen Sand bekommen soll. Das Projekt existiert bereits seit 2005 und ist mit zehn Millionen Euro veranschlagt.
Wie angekündigt wurde am Freitag im Ortsteil La Caleta in Adeje die Fiesta zu Ehren von San Sebastián gefeiert. Ein Fest, das bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Es waren 80 Pferde, über 40 Ziegen, Schafe, Hunde, Esel, Ponys, Vögel und sogar Dromedare angemeldet. Wie üblich ritten die Reiter mit ihren Pferden in den Atlantik. Ein Vergnügen für alle Beteiligten und die Zuschauer.
Das konnten die Millionen Passanten, die in der letzten Woche die zentrale U-Bahn-Station Sol in Madrid passierten. Dort hat die Gemeinde Granadilla de Abona mit tollen Fotos und der Aufforderung, seine Sinne zu erwecken, die Sehnsucht nach Sonne und Strand geweckt.
Der Vulkanologe des spanischen geologischen Instituts, Rubén López, berichtete am Freitag von erneutem Vandalismus an den Messgeräten, die in den Ortsteilen Puerto Naos und La Bombilla die Gaskonzentration messen. „Wir verstehen, dass die Situation für die Anwohner schlimm ist, aber die Messgeräte zu zerstören, bringt doch nichts“, mahnte er. Er betonte aber auch, dass die meisten Betroffenen sich vorbildlich verhalten würden. Auch den Wissenschaftlern wäre es am liebsten, sie könnten endlich Entwarnung geben.
Die Abgeordnete Melodie Mendoza aus La Gomera begrüßte die Sonderzahlung in Höhe von 250 Euro, die von der kanarischen Regierung beschlossen wurde. Sie wird an die Familien ausgezahlt, die von der Grundsicherung leben. Auf La Gomera profitieren davon 11.400 Familien, davon 4.500 Familien mit kleinen Kindern.
Angesichts der aktuellen Wellenwarnung der Stufe Gelb, bittet die Plattform „Canarias, 1.500 Km de Costa“ alle Inselbewohner und Besucher um äußerste Vorsicht. * Halten Sie bei Selfies immer einen großen Sicherheitsabstand, um nicht von einer plötzlich auftretenden hohen Welle erfasst und ins Meer gezogen zu werden. * Vorsicht bei Naturbecken! Sie bieten nur vermeintlich Sicherheit vor hohen Wellen. * Vorsicht beim Angeln an Steil- und Felsküsten! Der Wind könnte gefährlich werden. Es wird zu einem Helm und gutem Schuhwerk geraten und vor allem - gehen Sie niemals alleine zum Angeln. Etwa 85 Prozent aller Unfälle am Wasser werden durch Unwissen und Leichtsinn verursacht.
Die Kanarischen Inseln sind mit einem Stand auf der Reisemesse Fitur in Madrid vertre-ten, wobei die Inseln sich auch selbst vertreten. Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín freut sich, dass offenbar die Tendenz des letzten Jahres weiter anhält: Teneriffa wird am meisten nachgefragt. „Unser Bemühen um Digitalisierung und Nachhaltigkeit zahlt sich aus“ sagt er.
Die Mitglieder der Unternehmerverbände auf Gran Canaria und Lanzarote trafen sich kürzlich zum Erfahrungsaustausch. Gemeinsam wollen sie die wirtschaftliche und soziale Entwicklung auf den Inseln voranbringen.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, und die spanische Ministerin für den ökologischen Übergang, Teresa Ribera, haben beschlossen, die Energieversorgung auf den Inseln komplett zu überholen. Stromausfälle sollen dann vermieden wer-den. Modernste Anlagen sollen 2026 installiert werden.
In Las Palmas hat sich das Teatro Cuyas der „Revolution der Dachterrassen“ angeschlossen. Es wurde eine Photovoltaik-Anlage mit 28 Paneelen und einer maximalen Kapazität von 570 Watt installiert. Dank der Anlage werden künftig jährlich 13,85 Tonnen Kohlendioxid eingespart.
Am Mittwoch hat das kanarische Gesundheitsamt alle Menschen über 60 Jahren, denen noch eine Auffrischungsimpfung fehlt, per SMS aufgefordert, sich impfen zu lassen. Terminvereinbarungen sind über die Telefonnummern 012 möglich, über das zuständige Gesundheitszentrum oder über Impfstationen für die kein Termin nötig ist. Auf Gran Canaria sind die Stationen in: -Centro de Salud de Miller Bajo: werktags von 11.30 bis 13.30 Uhr -Centro de Salud de Cuevas Torres: Montag bis Mittwoch 11 bis 13 Uhr und donnerstags und freitags von 17 bis 19 Uhr. -Centro de Salud de Gáldar: werktags von 17 bis 19 Uhr. -Centro de Salud de El Doctoral: Dienstag bis Freitag 11 bis 12 Uhr. -Centro de Salud de El Calero: werktags von 08.30 bis 09.30 Uhr. -Hospital Universitario de Gran Canaria Dr. Negrín (4ª planta-Consultas Externas): werktags von 11 bis 14 Uhr. Auf Teneriffa gibt es Impfung ohne Termin in: -Centro de Salud de San Benito: werktags von 10 bis 19.45 Uhr. -Centro de Salud Delicias-Ofra: werktags von 10 bis 19.45 Uhr. -Centro de Salud de Los Realejos: werktags von 10 bis 19.45 Uhr. -Centro Periférico de San Isidro: werktags von 10 bis 19.45 Uhr.
Nationalpolizisten haben auf dem Flughafen Gando auf Gran Canaria einen 40-jährigen Mann aus Guinea festgenommen, der mit einer Maschine aus dem Senegal landete und nach Frankreich weiterfliegen wollte. Er wurde von zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren begleitet, angeblich Familienangehörige. Das stimmte nicht. Die Teenager gaben zu, dass der Mann für das Schleusen nach Frankreich bezahlt wurde.
Ein 80-jähriger Mann ist am Donnerstag nach einem Tauchgang verstorben. An Bord des Bootes, mit dem er auf den Atlantik gefahren war, wurden Wiederbelebungsmaßnahmen vorgenommen, aber leider ohne Erfolg. Auch im Hafen von Mogán konnten die Rettungskräfte nichts mehr für den Mann tun.
Der Frachter „Blume“, der unter der Flagge von Togo fährt und aus Südamerika kam, wurde auf dem Atlantik abgefangen und in den Hafen von Santa Cruz geleitet. Dort wurden tatsächlich 3.000 Tonnen Kokain auf dem Schiff sichergestellt. An Bord wurden 15 Personen festgenommen.
Die Gewerkschaften, die als Vertreter der rund 300 Busfahrer und Angestellten des inseleigenen Unternehmens TITSA fungieren, haben ab dem 17. Februar Streiks angekündigt, weil die im Dezember verhandelten Bedingungen nicht eingehalten werden. Die Gewerkschaftssprecher bitten Vertreter der Stadt Santa Cruz um Vermittlung, um zu vermeiden, dass der Streik die Karnevalsfeiern beeinträchtigt.
Ab Montag um 9 Uhr werden in Santa Cruz die Karten zu den Ausscheidungen den Gesangs- und Tanzgruppen sowie zur Wahl der Karnevalsköniginnen verkauft. Die Karten gibt es über tickety.es. Sollten die Karten am ersten Tag nicht ausverkauft sein, werden sie ab Dienstag über die Kasse des Messezentrums verkauft. Pro Bankkarte können nur vier Eintrittskarten gekauft werden.
In Santa Cruz ist am Mittwoch eine Wohnung im Stadtteil Salud komplett ausgebrannt. Das Feuer entstand offenbar am Sofa und hat sich dann in der gesamten Wohnung ausgebreitet. Die Feuerwehr konnte löschen, aber die Einrichtung nicht retten.