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Die Policia Nacional hat sieben Personen im Alter zwischen 22 und 31 Jahren festgenommen, die in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag vor einer Diskothek am Parque Marítimo einen Mann zusammengeschlagen und zurückgelassen hatten. Der Verletzte musste im Krankenhaus behandelt werden. Der Vorfall wurde von Videokameras aufgezeichnet. Die Aufnahmen halfen den Ermittlern die Tatverdächtigen zu identifizieren. Sie sind bereits polizeibekannt.
Rechtzeitig vor dem Besuch der Fitur hat Bürgermeister Marco González noch einmal bestätigt, dass noch in diesem Monat mit der Renovierung des Hotel Taoro in Puerto de la Cruz begonnen wird. Der Bürgermeister sieht in der Auferstehung des ehemaligen Nobelhotels einen wichtigen Impuls für den Tourismus in Puerto de la Cruz.
El Bufé La Finca im Hotel GF Gran Costa Adeje ist das erste Restaurant der Kette, das mit künstlicher Intelligenz arbeitet. Anhand von über 40.000 Fotos wird erfasst, wie viel und was die Gäste am Buffet essen, sodass in der Küche viel besser kalkuliert werden kann. Allein beim Frühstücksbuffet konnte so die Menge der weggeworfenen Lebensmittel halbiert werden. „Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht“, meint der Abteilungsleiter Juan Carlos de León.
Eine 57-jährige Frau stürzte am Donnerstagmittag beim Wandern auf der Montaña Roja in der Nähe von El Médano und konnten nicht mehr weiter. Feuerwehrleute stabilisierten sie und trugen sie zum Rettungswagen. Sie wurde in das Krankenhaus Hospiten Sur eingeliefert.
Am Donnerstagmittag ist ein Motorradfahrer im Industriegebiet Risco Prieto in Puerto del Rosario mit einer Werbetafel kollidiert. Er zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er noch am Unfallort verstarb.
Am Donnerstagmittag ging in der Notrufzentrale 112 die Meldung ein, dass am Strand Playa la Cueva in Antigua der Leichnam einer unbekannten Person entdeckt wurde. Rettungskräfte und Lokalpolizisten bargen den leblosen Körper. Derzeit wird noch ermittelt, um wen es sich handelt.
Auf La Palma werden im Rahmen des Wettbewerbs La Palma Fashion Talent, junge kreative Modetalente gesucht. Interessierte können sich noch bis zum 9. Februar über islabonitamoda.es bewerben.
Ab Freitag gilt auf allen Kanarischen Inseln die Warnstufe Gelb wegen Wind und Wellen. Die Alarmstufe gilt für das gesamte Wochenende. Es werden Windböen von bis zu 70 Stundenkilometern erwartet und an den Küsten wird um besondere Vorsicht gebeten. Bitte riskieren Sie nicht ihr Leben und halten Sie einen gebührenden Abstand!
Ein überdimensionales Plakat, das die Drag-Queen Vulcano zeigt, hängt seit Anfang die-ser Woche in Madrid und wirbt für den Kar-neval in Las Palmas. Neben Bürgermeister Augusto Hidalgo und der Karnevalsbeauf-tragten Inmaculada Medina waren auch die beiden Drag-Queens zur Vulcano und Shiky bei der Einweihung dabei. An dem Plakat in einer der Zentralplätzen in Madrid laufen täglich über 127.000 Menschen vorbei.
Die Gewerkschaften Usca und CC.OO haben fünf Tage Streik der Luftraumkontrolleure in Spanien angekündigt. Streiktage sind der 30. Januar, sowie der 6., 13., 20. und 27. Februar. Von dem Streik wird auch der Flugverkehr auf La Palma, El Hierro, Lanza-rote und Fuerteventura betroffen sein. Es geht um bessere Arbeitsbedingungen. Die Gespräche im Vorfeld mit dem Unternehmen Saerco sind gescheitert.
Die spanische Gesundheitsministerin, Caroli-na Darias, hat angekündigt, dass die Tage der Maskenpflicht im öffentlichen Nahver-kehr gezählt sind. Auf einen Termin wollte sie sich aber noch nicht festlegen lassen. Man wolle zuerst die Entwicklung in China abwarten.
Über das Gesundheitsamt der Stadt Las Palmas werden derzeit gezielt Ungeziefer und Plagen bekämpft. Dabei geht es nicht nur um Kakerlaken und Ratten, sondern auch gegen die Verbreitung von Mücken auf der Plaza de la Fuente Luminosa wird vorgegangen. Anwohner können sich bei Problemen an die Telefonnummer 928 448 745 wenden.
Einen ungewöhnlichen Einsatz hatten Nationalpolizisten aus Las Palmas kürzlich im Stadtteil Tafira Baja. Dort war ein Pferd ausgebüxt und rannte im vollen Galopp die Landstraße entlang. Die Polizisten konnten das Pferd schließlich einfangen und damit die Sicherheit für Tier und Verkehr wiederherstellen.
Etwa 20 Kilometer vor der Küste wurde am Mittwochmorgen ein Flüchtlingsboot mit 25 Menschen an Bord, darunter elf Frauen und ein Minderjähriger, entdeckt. Die kanarische Seenotrettung hat das Boot in den Hafen von Arguineguín geschleppt. Dort kamen die Migranten am Morgen um 6.50 Uhr an.
Polizisten der Guardia Civil haben in Agüímes einen Mann festgenommen, der seine ehemalige Partnerin mit einem großen Messer bedrohte. In den sozialen Netzwerken bot er 4.000 Euro für den Aufenthaltsort der Frau. Die Polizisten fanden den Verdächtigen im Haus eines Verwandten. Er hatte sich mit seinem Messer in einem Zimmer verschanzt und war sehr aggressiv. Ein Vermittler der Polizei konnte ihn nach zwei Stunden zum Aufgeben bewegen.
Teneriffas Inselpräsident Pedro Martín hat vor nationalen Reiseveranstaltern die wichtigsten Eckdaten der touristischen Erholung auf Teneriffa vorgestellt. Die Insel ist über 63 Gesellschaften mit 141 Destinationen auf 29 Märkten verbunden. Etwa 38 Prozent des gesamten Flugverkehrs auf den Kanarischen Inseln entfällt auf Teneriffa, 42 Prozent der spanischen Urlauber entschieden sich im letzten Jahr für die Teide-Insel. Martín sieht positive Vorzeichen für das Jahr 2023.
Ein nachhaltiger Tourismus ist das große Thema unserer Zeit und deshalb hat der Hotel- und Ferienverband Ashotel in der Provinz Teneriffa eine Informationsbroschüre veröffentlicht, wie dieses Ziel in der Hotellerie und anderen touristischen Unternehmen erzielt werden kann.
In Santa Cruz erhalten Mitarbeitende des Sozialbüros IMAS Schulungen, um zu erkennen, wenn sich eine Person mit Suizidgedanken trägt. Sie werden darauf unterrichtet, gut damit umzugehen und präventiv tätig zu werden.
Die Beauftragte für Auswärtige Angelegenheiten, Liskel Álvarez, hat über 30 Kontakte zwischen tinerfenischen Unternehmern und Westafrika gefördert, um so die gegenseitigen Geschäftsbeziehungen anzukurbeln.
Im Tageszentrum des SOS Kinderdorfs in El Tablero werden Kinder und Jugendliche betreut, die aus einkommensschwachen Familien kommen und deren Eltern sich nicht um die Grundbedürfnisse ihrer Kinder kümmern können. Dort erhalten sie Schutz, Halt und eine warme Mahlzeit. Die Mitarbeitenden im Sozialbüro helfen bei der Auswahl der Familien. Das Projekt wird von der Stadt mit 18.000 Euro unterstützt.