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Die Yacht des amerikanischen Multimillionärs David Wilson ist im Hafen von Santa Cruz eingelaufen. Die Mega-Yacht hat 90 Millionen Euro gekostet und beherbergt eine Luxussuite mit eigenem Büro, einen Salon mit einem Gaskamin, zwei VIP-Zimmer, vier Gästezimmer sowie Kabinen für die 17-köpfige Mannschaft. Die Besonderheit der Yacht ist, dass sie mit einer Technik betrieben wird, die Schadstoffe aus der Abluft und den Abgasen filtert, bevor sie an die Atmosphäre abgegeben werden. Die Yacht kostet jährlich fünf bis zehn Millionen Euro Wartung.
Der Beauftragte für Land-, Vieh- und Fischwirtschaft auf Teneriffa, Javier Parrilla, hat in La Víctoria 25 Hinweistafeln an Restaurants und Metzgereien verteilt, die Frischfleisch von den Kanarischen Inseln anbieten. So soll den lokalen Zuchtbetrieben der Rücken gestärkt und die Eigenversorgung unterstützt werden.
An der Isla Baja im Nordwesten der Insel Teneriffa hat es im letzten Jahr vermehrt Diebstähle gegeben. In Buenavista del Norte und in El Tanque wurden vor allem kleinere Diebstähle in Geschäften und bei Privatpersonen registriert, die in erster Linie von Drogenabhängigen verübt werden. In Garachico hingegen sind, wie in vielen Gemeinden in denen viele Busse mit Urlaubern ankommen, vor allem ausländische Taschendiebe aktiv. Die Policia Local und Guardia Civil haben intensivere Streifen angekündigt.
Auf der Reisemesse Fitur in Madrid will der Urlaubsort Santiago del Teide vor allem mit Nachhaltigkeit punkten. In Werbebroschüren wird darauf verwiesen, dass die Hotels in Energieeffizienz, Wasserkreisläufe und das Eliminieren von Einmalverpackungen investiert haben und 91 Prozent aller Hotels über ein Nachhaltigkeits-Zertifikat verfügen.
Die Vertreter von Costa Adeje fuhren mit sehr positiven Zahlen auf die Fitur nach Madrid. Aufgrund von Renovierungsarbeiten während der Pandemie hat sich die Zahl der verfügbaren Betten um über 2.000 auf 46.648 erhöht. Die Urlauberzahlen reichen fast an das Niveau von vor der Pandemie heran. Umsatztechnisch wurde 2019 sogar übertroffen. Während 2019 durchschnittlich 1.234,16 Euro pro Person für den Urlaub ausgegeben wurde, waren es 2022 rund 1.530,81 Euro.
Die Guardia Civil hat fünf Personen aus drei Cannabis-Clubs in los Abrigos, San Isidro und El Médano festgenommen, denen Drogenhandel vorgeworfen wird. Die Clubs hatten untereinander keine Verbindung. Alle Verdächtigen haben sich strafbar gemacht, weil sie Marihuana und Haschisch nicht nur im Club an Mitglieder verkauften, sondern auch an Passanten. Bei Hausdurchsuchungen wurden Marihuana, Haschisch und hallu-zinogene Pilze sichergestellt. Außerdem fast 35.500 Euro Bargeld und vier Luxusfahrzeuge.
Im Palacio de los Duque Gran Melía in Madrid haben Vertreter des Tourismusamtes den 20. Geburtstag der britischen Fluggesellschaft Jet2 in Spanien mitgefeiert. Für die Sommersaison wurden bereits 114 Routen zwischen Großbritannien und Lanzarote bestätigt. Jet2 operiert wöchentlich 660 Flüge zwischen Großbritannien und Spanien.
Die Ureinwohner Hawaiis haben zwar inzwischen der Installation des großen TMT-Teleskops auf ihrem heiligen Berg Mauna Kea zugestimmt, aber mit der Umsetzung lassen sie sich Zeit. Sie können sich Verhandlungen bis zum Jahr 2028 vorstellen. Wissenschaftler wünschen sich mehr Tempo. Gibt es da vielleicht doch noch eine Chance für La Palma? Die Insel ist Plan B des Projekts.
Der Präsident der Kanarischen Inseln, Ángel Víctor Torres, hat auf dem Europaforum in Madrid die gute Erholung der Kanarischen Inseln nach der Pandemie hervorgehoben. Zehn Prozent Wachstum des Bruttoinlandsprodukts und 96 Prozent der Urlauberzahlen wie vor der Pandemie bei gleichzeitig gestiegenen Ausgaben pro Kopf am Urlaubsort sind Zahlen, die sich sehen lassen können. Torres blickt 2023 optimistisch entgegen, mahnt aber auch zu Einigkeit und dazu, die aktuellen möglichen Stolpersteine wie den Krieg in der Ukraine und die Inflation im Auge zu behalten.
Die Erzeuger kündigen weiter steigende Preise bei Käse, Butter und anderen Milchprodukten an. Auch Wasser und Öl werden teurer. Gründe wären sinkende Produktionen und steigende Produktionskosten.
Im Sommer hat die regionale Fluggesell-schaft Binter angekündigt, dass sie zwei neue spanische Ziele in den Flugplan auf-nehmen wird: Granada und Ibiza. Granada wird jeweils montags und donnerstags ange-flogen und Ibiza immer donnerstags.
Im letzten Jahr hat der kanarische Ret-tungsdienst 366.781 Personen gerettet. Das sind durchschnittlich 1.048 Einsätze täglich. In 1.925 Fällen wurden Flugzeuge oder Hubschrauber mit medizinischem Personal aktiviert.
In der Universität Las Palmas wird die Kapazität der medizinischen Fakultät ab dem kommenden Studienjahr aufgestockt. Rund 15 Prozent Studienplätze für Medizin und Krankenpflege werden eingerichtet.
Zum Wochenbeginn wurde in Telde im Industriepark Salinetas das neue logistische Zentrum von Ikea eingeweiht. Insgesamt 7,5 Millionen Euro wurden in das Projekt investiert. In den nächsten vier Jahren wird das Unternehmen Sarton Canarias insgesamt 50 Millionen Euro in Telde investieren.
Seit Dienstag und noch bis zum Freitag streikt das Reinigungspersonal vom Universitätskrankenhaus Nuestra Señora de Candelaria und vom Hospitál del Torax in Santa Cruz. Beide werden über die Reinigungsfirma Samyl gereinigt. Doch es wird an Personal eingespart, Sonderzulagen wurden gestrichen und es mangelt sogar an Reinigungsflüssigkeit. Deshalb streiken die Mitarbeitenden. Eine zweite Streikwelle haben sie vom 23. bis 27. Januar angekündigt.
Das Denkmal des Erzengels Michael, das gemeinhin als Franco-Denkmal bekannt ist, und wegen der Verbindung zu Franco weichen soll, darf erst einmal bleiben. Zumindest bis der Oberste Kanarische Gerichtshof entschieden hat, ob es als Kulturgut anerkannt und damit geschützt wird. Geklagt hat die Asociación de San Miguel Arcángel.
Lokalpolizisten von Santa Cruz haben am Dienstag vier Jugendliche, drei Jungs und ein Mädchen im Alter zwischen 14 und 16 Jahren, identifiziert, die in den letzten beiden Tagen Steine von einer Fußgängerbrücke in Ofra auf Fahrzeuge auf der Nordautobahn TF-5 warfen. Sie beschädigten mehrere PKW und einen TITSA-Bus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Jugendstaatsanwaltschaft wurde eingeschaltet und die Eltern informiert.
Nationalpolizisten in La Laguna haben einen 34-jährigen Mann festgenommen, dem mindestens vier Raubüberfälle auf zwei Bars und zwei Apotheken vorgeworfen werden. Der Mann agierte am helllichten Tag. Er bedrohte die Mitarbeitenden mit einem langen Messer und erbeutete mindestens 600 Euro. Bei seiner Festnahme wurde ein gestohlenes Motorrad beschlagnahmt und es wird untersucht, ob er eventuell für weitere Überfälle, die in der Stadt im September und Oktober verübt wurden, verantwortlich ist.